Pagodentreff.de - das Diskussionsforum zur Mercedes Benz Pagode w113

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Technik - Motor, Getriebe und Fahrwerk Bei Problemen an Motor, Fahrwerk, Achsen, Bremsen, Auspuff und weiteren technischen Bauteilen

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  #1  
Alt 09.12.2005, 00:07
Benutzerbild von Ralfmercedes
Ralfmercedes offline
nur original ist cool
Auktionen von Ralfmercedes
 
Registriert seit: 28.08.2005
Ort: Hofheim
Beiträge: 207
Fahrzeugtyp: 250 SL
Frage Längere Hinterachse = höhere Spitzengeschwindigkeit

Hi alle,

mich würde interessieren, ob man beim Pagoden-Neuwagenkauf auch eine Möglichkeit hatte, eine abweichende Hinterachsübersetzung zu erhalten. Ich konnte einen derartigen Hinweis in meinen Unterlagen nicht finden. Sollte mich auch wundern, wenn Daimler-Benz das damals offeriert hätte.

Ich nehme an, dass die längste mögliche Übersetzung 1:3,25 ist, wie bei den anderen Mercedes-Differentialen auch. Damit würde die Pagode theoretisch 220 km/h bei 5.800 1/min laufen.

Würde ich ziemlich ideal finden, da bei der derzeitigen Standardachse 1:3,92 ja 170 km/h das Maximum ist, was man vom Geräuschpegel her seiner Mitfahrerin zumuten möchte. Und dem Motor vielleicht auch??

Also, wer von euch hat eine längere Achse drin und hat damit welche Erfahrungen gemacht??
Wer weiß denn, welche Teller- und Kegelräder überhaupt noch lieferbar sind?Wer baut zu welchem Preis eine vorhandene Hinterachse um?

Mich persönlich interessiert ein geringerer Benzinverbrauch garnicht, auch keine bessere Beschleunigung, die leidet natürlich bei der längeren Achse, ist ja klar.

Mir würde als Ziel vorschweben, etwa 200 km/h als Dauergeschwindigkeit bei einer Drehzahl zwischen 5.000 und 5400 1/min und entspanntem Geräuschniveau genießen zu können.

Bin mal auf eure Antworten gespannt.

Grüße

Ralf
  #2  
Alt 11.12.2005, 18:20
Robert Nolte offline
Robert Nolte
Auktionen von Pagodendoktor
 
Registriert seit: 25.01.2005
Ort: Niedersachsen 38640
Beiträge: 215
Fahrzeugtyp: 230 SL
längere Hinterachse=höhere Spitzengeschwindigkeit

Hallo,
Dein Wunsch nach einer längeren Achse aus dem Mercedesregal ist zwar
verständlich,aber nicht machbar.Es gab ab Werk für die Pagode insgesamt
vier verschiedene Achsübersetzungen.Als kürzeste Achse i= 4,08 und als
längste i= 3.69.Dazwischen lagen noch i= 3,75 und i= 3,92.Die kürzeste Achse
wurde nur für den Auslandsmarkt vorwiegend USA u n d beim fünfganggetriebe
eingebaut.Zur Motorschonung wurde die lange 3,69 Achse ab 11.1969 ab
Werk in alle 280SL eingebaut.
Bei allen SL wurden jedoch die selben 4 Gang Getriebe eingebaut(Schalter).
Es gab zwar ab 11.1969 eine zweite Version mit geänderten Gangübersetzungen,dies betraf jedoch nur die ersten 3 Gänge.Bei beiden Aus-
führungen sind der 4te Gang direkt also 1,0 übersetzt.
Die Getriebe sind darüberhinaus als 2 Wellengetriebe ausgeführt.Das heist,
das Drehmoment für jeden geschalteten Gang wird durch jeweils 2 Zahnrad-
paare gewandelt.Das Getriebe ist also doppelt übersetzt.
Im Achsantrieb ist für alle Gänge die gleiche Übersetzung wirksam.Sie geht
immer ins langsame( i>1),vergrößert also das vom Getriebe kommende Dreh-
moment.Bis hierhin ist noch alles klar!!!
Das bedeutet aber auch,das zwischen Motor und den Antriebsrädern im Normalfall 2 Übersetzungen wirksam sind.Die Übersetzung im Wechselgetriebe die je nach eingelegtem Gang verschieden ist,und die k o n s t a n d e Übersetzung im Achsantrieb.
Die Motoren der damaligen Zeit wurden zwar schon auf ein möglichst breites nutzbares Drehzahband konstruiert,aber eben mit den zwangsläufigen Einschränkungen im unteren und oberen Drehzahlbereich.
Bei unseren Autos auch durch die mechanischen Bauteile wie Unterbrecher,
mechanische Einspritzpumpe,mechanischer Fliehkraftregler,Raumnocken etc.
Es gab noch keine Kennfeldzündung,keine verstellbaren Nockenwelle ,keine
Schaltsaugrohre etc.
Deshalb wirst Du, wenn Du eine längere Achse einbaust,mehrere Probleme
bekommen.
Das Achsgehäuse nimmt das Differenzial aus platzgründen nicht auf,bzw
Dein jetziger Differenzialkorb geht nicht an das andere Tellerrad.Das man
alles machen kann wenn mann eine Lehrwerkstatt hat ist klar,steht aber
in keinem Verhältniss was Zeiteinsatz und kosten anbelangt.
Du könntest natürlich eine Achse vom einem 109 mit Achtzylindermotor
umbauen,so das sie unter die Pagode paßt.Ist bestimmt schon mal gemacht
worden,aber frag nicht nach den Stunden.
Du hast dann endlich eine saulange Achse drin,und fährst auf die Autobahn.
Jetzt kommt leider eine bekannte Formel aus der Physik zum tragen.
Die Formel Fl=0,615xCwxAxV2 sagt aus,daß der Luftwiderstand mit dem
Quadrat der Geschwindigkeit wächst.Das bedeutet:Bei Verdoppelung der
Geschwindigkeit steigt der Luftwiderstand auf den vierfachen Wert an,bei
Verdreifachung auf den neunfachen Wert,bei Vervierfachung auf den sech-
zehnfachen Wert...........
Jetzt gehe mal von fünfzig Km/h auf 200Km/h.
Was Du dann mit einer langen Achse brauchst,ist Power ohne Ende und zwar an Deinem Motor.
Der muß, damit er in einer Pagode mit einem mäßigen CW Wert auf die Kraft
kommt um 200 zu halten,nämlich mehr als 170Ps haben.
Die meisten unserer Autos haben nämlich nur die volle Ps zahl,wenn Sie eine
bomben Kompression haben,eine super Einspritzpumpe,einen neuen Zündverteiler,den richtigen Kraftstoffdruck,einen super Kühlkreislauf,eine
Nockenwelle mit der richtigen Ventilüberschneidung und auch die Außenluft-
temperatur und die sauerstoffdichte in der Luft stimmen.Es kommen noch ein paar andere niedlichheiten dazu,aber das geht zuweit.
Also glaube mir aus eigene Erfahrung und nächtelangen Schrauborgien,ohne
Motorleistungerhöhung auf mindestens 200 PS kannst Du Dir die Arbeit der
langen Achse sparen.
Falls Du Nachwuchs hast,widme lieber dem die Zeit das kommt später mal
wieder zu Dir zurück.
PS:für alle die anderer Meinung sind freue ich mich auf konstruktive Beiträge niedermachen im Forum finde ich einfach bääääääh
  #3  
Alt 11.12.2005, 18:46
ZwoachtzigSL offline
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Registriert seit: 05.09.2004
Ort: 61352
Beiträge: 2.076
Fahrzeugtyp: 280 SL
Hallo Robert.


Was'n Zufall. Gestern hatte ich's auch mal wieder ausprobiert. Meine Pagode
mit 3,93er HA (USA) macht bei 5.000 Upm gerade mal schlappe 170 kmh und
ne Menge Krach.

Du sagst, "man bekäme eine 'Längere' nicht aus dem MB-Regal". Es ist aber
doch richtig, dass man die Übersetzung umbauen kann, oder?

http://www.pagode.info/22.htm


Gruss,
Detlef
  #4  
Alt 11.12.2005, 19:24
Benutzerbild von Ulli
Ulli offline
Altbenzlenker
 
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Hallo, Robert,

es macht immer wieder Freude, deine Beiträge zu lesen. Eine echte Bereicherung für dieses Forum.

Gruß

Ulli - hat "fast" alles verstanden...
__________________
Irgendwas ist immer...

230 SL 10/63 - wieder fertig
220 SEb 7/64 - noch nicht fertig
220 Sb 08/63 - völlig fertig (Er ruhe in Teilen...)

Mehr als ein Münsterländer kann der Mensch im Prinzip nicht werden.
-----------------------------------------------------------
-- MB-Stammtisch Münster/Münsterland --
Jeden 3. Mittwoch im Monat ab 19:30 Uhr
im Roadstop, Schiffahrter Damm 315,
48157 Münster

Restaurierung_W111
  #5  
Alt 11.12.2005, 20:01
Robert Nolte offline
Robert Nolte
Auktionen von Pagodendoktor
 
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Beiträge: 215
Fahrzeugtyp: 230 SL
längere Hinterachse=höhere Spitzengeschwindigkeit

Hallo Detleff,
es ist richtig das Du die übersetzung ändern kannst.In Deinem Fall könnte
man auf eine 3.69 Achse umbauen.Dies ist verhältnissmäßig einfach.
Du weist aber auch,daß viele Pagoden die aus Amerika bzw aus Californien
kommen,eine andere Nockenwelle haben.Auch die Vollastanhebung in der
Einspritzpumpe wurde kastriert.Diese Motoren haben nur im Neuzustand
160 PS.Also laufen diese Pagoden von Haus aus schon nicht so schnell.
Deine Achse darfst Du übrigens nur von jemanden umbauen lassen der sich
damit auskennt.Beim Reibwert messen nach dem Einbau der Kegelrollenlager,
kommt es nämlich neben dem abgelesenem Wert am Schleppzeiger,auch noch
auf das Gefühl des Mechanikers an.Schon eine gefettete Einstellscheibe ist der
frühe Tot des Achantriebs.Sollte man nicht glauben,ist aber so.
Früher haben wir bei geräuschempfindlichen Kunden extra vom Werk einen
Radsatz bekommen(Tellerrad und Triebling),die im Bezug auf Geräusche während des Einsatzes besonders ruhig laufen.
Zusätze im Hinterachsoel sind im übrigen nicht zu empfehlen und hier finde ich den von Dir mitgeschickten Link zu Koellner SL Service bedenklich.
Der Achsantrieb ist ein Hypoidantrieb und damit die zwei Zahnräder die schrägverzahnt sind nicht glatt laufen,sind dem Oel mineralische Salze zu-
geführt.Diese haben die Aufgabe die Gleitflächen "rau" zu halten.Beim glatt laufen kommt nämlich der Effect,das das Achsoel an den Gleitflächen abperlt und nicht schmieren kann.Dies wird durch zusätze eingeschränkt
Für die Kraftübertragung stehen nämlich nur 2,5 Zähne im Eingriff,das Oel
hat hier Schwerstarbeit zu leisten.
Von Mercedes waren die zusätze nie freigegeben bzw.sogar verboten.
Allenfalls Gebrauchtwagenhändler haben damit eine "singende Achse" für
die Probefahrt kaschiert.Aber das wollen wir doch nicht wirklich bei unseren
Sparschweinchen oder?????????
  #6  
Alt 11.12.2005, 20:20
gust280 offline
Mitglied
 
Registriert seit: 11.12.2005
Ort: 845
Beiträge: 5
Fahrzeugtyp: 280 SL
Hallo Ralf,

kann Dir auch aus eigener Erfahrung das von Robert Verfasste bestätigen. Mein Wagen erreicht unter optimalen Umständen etwa 200.
Optimale Umstände sind eine ebene, windstille, trockene und kühle Autobahn,
optimal eingestellte Steuerzeit und Zündung und Pumpe, und, natürlich, freundliches Zureden, daß ein Sportwagen doch 200 gehen sollte. Wenn dann alles passt und er mich verstanden hat, dreht der Motor etwa 6200/min.
Wenn ich nun bei dem Lärm noch an etwas denken kann, dann an die lange Kurbelwelle, die durch fleissiges Schwingen die Lager quält.

Bei MB, wie bei den meisten Herstellern damals, wurden die Übersetzungen für maximale Endgeschwindigkeit gewählt, ein Verschenken der Vmax zugunsten moderater Drehzahlen wäre nicht sehr werbewirksam gewesen.

Auch wenn ich schon des öfteren Gedanken an eine andere Übersetzung gesponnen habe, bleibt alles so, wie es ist.

Es ist halt nicht damit getan, mal eben länger zu Übersetzen.

Laut Datenblatt hat der 280er 170 PS bei 5750/min. Höchstleistung! Damit fährt er bei Serienübersetzung 3,69 und Serienbereifung etwa 186 km/h.
Wenn nun bei geänderter, längerer Übersetzung die Drehzahl und damit die Leistung sinkt, wird die schnittige Pagode in diesem Geschwindigkeitsbereich mit dem bösen Wind und den anderen Fahrwiderständen nicht mehr fertig. Auch die nächste Steigung wird steiler.

Also bräuchte man als nächste Konsequenz mehr Leistung.
Wer nun schon mal am guten M130 gefeilt hat, weiß, daß dieser Motor nie zum Strassenschreck wird.
Ich meine, ich mag mein Auto trotzdem!, aber es gab schon schönere Zylinderköpfe.

Man kann natürlich ohne Rücksicht auf Kosten oder Sonstwas einen V8 aus Alu einsetzen, um dann, wenn Getriebe,Schaltung, vielleicht mit neuem Mitteltunnel, Auspuffkrümmer und der Rest nach hinten, nicht zu vergessen die lange Achse, schnell umgebaut sind, festzustellen, daß kaum mehr als 10% zusätzliche Höchstgeschwindigkeit anstehen.

Ein gutes Beispiel, auch von Mercedes, auch aus dieser Zeit, ist der 6,3. Er schafft etwa 20 km/h mehr als ein 3,5er, welche Leistung, wenn man die technischen Änderungen ansieht.

Ich empfehle Dir, um den Unterschied der Übersetzung festzustellen, einmal 15" Räder mit 185 R 15 draufzubauen. Die Übersetzungsänderung entspricht etwa 2,5%.

beste Grüsse

Gust
  #7  
Alt 11.12.2005, 21:35
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Beiträge: 2.076
Fahrzeugtyp: 280 SL
Hallo Robert,
hallo Gust,


danke für Euere verständlichen Antworten und Tips.

Die Message von Robert mit den '160 PS' hat mir natürlich den ganzen
Sonntag Abend versaut. Kann meinem 'Mädchen' jetzt nicht mehr ersparen,
dass sie mal auf die 'Rolle' muss um zu sehen, was sie in den Beinen hat.


Detlef (der Hesse)
  #8  
Alt 11.12.2005, 21:51
Benutzerbild von lowin
lowin offline
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Längere Hinterachse beim USA - 230SL

Hallo Robert,

meine 1965er Automatic Pagode wurde mit der ganz kurzen Übersetzung 4,08 in die USA ausgeliefert.
Da ich meine das zuvor geschriebene einigermassn verstanden zu haben, würde sich eine etwas "längere" Übersetzung ( eigentlich Untersetzung ??)sogar negativ auswirken.
Ich habe immer geglaubt, daß bei ca. 120 KMh die Motordrehzahl eben ohne sonstigen Nachteil geringer ist, und daß die ESP beim 230er immer die gleiche war. Ich bin kein Schnellfahrer (mit der Pagode), daher ist die mögliche Vmax für mich überhaupt nicht von Interesse.

Ich bin verunsichert!
Gruß norbert
  #9  
Alt 11.12.2005, 22:21
ZwoachtzigSL offline
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Registriert seit: 05.09.2004
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Fahrzeugtyp: 280 SL
Hallo Norbert.


Also das bei der ESP ein Unterschied ist, siehst Du deutlich im
Tabellenbuch. Die US-Versionen hatten grösstenteils ganz andere
Regler.

Dass die US-Motore aber gedrosselt sein sollen, war mir neu.
Da blickt ja kein Mensch mehr durch.


Gruss aus Gonzenheim nach Gonsenheim
  #10  
Alt 11.12.2005, 22:46
Robert Nolte offline
Robert Nolte
Auktionen von Pagodendoktor
 
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Fahrzeugtyp: 230 SL
Längere Hinterachse= höhere Spitzengeschwindigkeit

Hallo Lowin,
mein Tread sollte natürlich niemand verunsichern.Ich habe vergessen zu
zu schreiben,das meine Ausführung nur für den 280SL spät giltDas liegt
daran das ich auf Detleff der 1000er Beitrag Jubilar,geantwortet habe.Und
dieser hat einen 280SL US Export.
Dein 230 SL hat außerdem ein Automatic Getriebe und dieses ist insgesamt
in der G e t r i e b eabstufung der einzelnen Gänge lang ausgelegt.Das geht
deshalb,weil Du einen Wandler eingebaut hast und deshalb beim anfahren
eine Drehmomentverstärkung hast.Du fährst deshalb in allen Drehzahlbereichen
mit einem Wandlerschlupf,weil eine elastische hydraulische Oelübertragung die
Kupplung ist.Erst bei der Höchstgeschwindigkeit sind Leitrad und Schaufelrad
nahzu gleich in ihrer Drehzahl(98%).
Selbiges gilt auch für die Einspritzpumpe.Die 230 und 250 waren nicht von den
im Jahr 69 aufkommenden strengeren Abgasbestimmungen europaweit betroffen.Logisch,da wurden diese Fahrzeuge ja nicht mehr neu gebaut.
Also,freu Dich an Deiner Drehzahl,Deiner Einspritzpumpe insgesamt halt an
Deinem schönen Auto.
Ps: Bei Getrieben redet man übrigens immer von einer Gesamtü b e r s e t z u ng, als Summe der Einzelu n t e r s e t z u n g.
Frag mich nicht nach der Logik,ich habe es auch nur gelernt und verinnerlicht.
Antwort

Stichworte
hinterachse, höhere, längere, spitzengeschwindigkeit

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