Italien war eines der ersten Länder in denen ich mit Dieselfahrverboten konfrontiert wurde... Direkt gefolgt von unseren Deutschen Umweltzonen und Amsterdam. Und Italien, das ist schon Jahre her... Fuhr sich aber bisher sowohl in Amsterdam als auch in Verona, genau wie in Köln und vor ein paar Wochen in Hamburg in der Zone wie draußen...
Liebes Forum, ich bin noch nicht solange dabei und verbringe die meiste Zeit mit dem Lesen der "alten" Beiträge. Dabei bin ich auf folgenden Thread gestoßen: https://www.pagodentreff.de/diskussionsforum/threads/fahrverbote-für-oldtimer.2831/ Irgendwie fühle ich mich in das Jahr 2004 zurück versetzt. Oder täusche ich mich da? Auf jeden Fall lohnt es sich diesen Thread von vorne bis hinten durchzulesen. LG Gottlieb F Ach übrigens, die dort erwähnte Tanja G. aus Stuttgart ist heute die Sprecherin des Vorstands der GIZ, Bonn siehe hier: https://www.giz.de/de/html/impressum.html
Lieber Tobi, Erst richtig lesen, dann anderen "Unfug" unterstellen! Im Verlauf des Threads wird beschrieben, wie der Grenzwert zustandegekommen ist. Deine Verschwörungstheorien treffen nicht zu, oder wie Du sagen würdest: Sie sind "Unfug" Schöne Grüße, Felix
Ich denke mal, das nachfolgende Thema sollten sogenannte "Umwelthelfer" viel stärker in den Fokus nehmen, solange die Schlüssigkeit der willkürlichen oder zumindest nicht empirisch ermittelten Grenzwerte und ihrer Erfassungsmethodik an der Plausibilität zweifeln lassen. Wer kann ausschließen, dass z.B. Stoffe aus dem Produktionsmodus bei Chips o.ä. in Spuren übrig bleiben, die ähnliche Folgen zeitigen könnten. Dies mag die Nutzer/Verbraucher wohl wesentlich heftiger interessieren...und Samsung hat genügend Geld, dass sich auch die Umwelthilfe daran per Abmahnung laben kann...: Nach jahrelangem Streit Seoul (dpa) - Nach Krebserkrankungen und Todesfällen unter hunderten Arbeitern in seinen Chip- und Display-Fabriken hat sich der Technologieriese Samsung offiziell entschuldigt. Firmenpräsident Kim Ki Nam äußerte laut südkoreanischen TV-Sendern sein Bedauern darüber, nicht «genug gegen potenzielle Gesundheitsrisiken in den Produktionslinien für Chips und LCD-Bildschirme» getan zu haben. «Wir entschuldigen uns aufrichtig bei denen, die unter Krankheiten gelitten haben, sowie bei den Familien.» Samsung stimmte einer Regelung über Schmerzensgeldzahlungen zu. Der Schritt des Marktführers bei Speicherchips, Smartphones und TV-Geräten folgte einem jahrelangen Streit mit Vertretern der Opfer-Familien. Beide Seiten hatten in diesem Monat zugestimmt, den Entscheidungen eines Schlichtungskomitees zu folgen und den Streit beizulegen. Samsung erklärte sich unter anderem dazu bereit, in den nächsten zehn Jahren bis zu 116.000 Euro (150 Millionen Won) Schmerzensgeld an ehemalige und jetzige Mitarbeiter zu zahlen, wenn deren Erkrankung auf den Umgang mit Chemikalien am Arbeitsplatz zurückgeführt werden kann. Die Regelung gilt für alle, die seit Mai 1984 in den Halbleiter- und LCD-Anlagen gearbeitet haben. Samsung hatte sich schon einmal im Mai 2014 bei Beschäftigten und ihren Familien entschuldigt, die an Leukämie oder anderen Krebsarten erkrankt waren, aber auch betont, der Konzern erkenne keinen Zusammenhang an. Die Gruppe Unterstützer für die Gesundheit und Rechte der Menschen in der Halbleiterindustrie (SHARPS) hat 320 arbeitsbedingte Krankheitsfälle unter Arbeitern in Samsung-Fabriken dokumentiert (Stand: Juni 2018). Von den Opfern seien 118 gestorben. Die Zahlen wurden von Samsung nicht bestätigt. Der Konzern will zudem einen Fonds im Volumen von knapp 39 Millionen Euro für die industrielle Sicherheit und Gesundheit einrichten. Der Skandal geht auf das Jahr 2007 zurück, nachdem eine Arbeiterin bei Samsung an den Folgen von Leukämie gestorben war. Deren Vater Hwang Sang Gi setzte sich seitdem für die betroffenen Arbeiter und den Familien ein. Er werde die Entschuldigen von Samsung akzeptieren, sagte Hwang am Freitag im Fernsehen. «Schadenersatz ist wichtig, doch wichtiger ist Prävention.» Hwangs Gruppe fordert unter anderem von Samsung, offenzulegen, welche Chemikalien beim Produktionsprozess benutzt werden. Michael
Das ist keine Verschwörungstheorie sondern die tatsächliche Funktionsweise in Europa. KEIN LAND lässt sich aktuell etwas vorschreiben stattdessen wird alles auf Regierungsebene vereinbar. Wenn du das nicht glaubst informiere dich über die politischen Entscheidungswege in der EU! Grüße aus Brüssel Tobi
Was ich für mich noch nicht klären konnte, war die Frage, worum es überhaupt geht. Angesichts von Powershopping, Elektromobilität die dreckiger ist als n Dieselsmart, KFZ Steuerreform bei der SUV-Fahrer weniger zahlen als vorher und Fahrer kleiner sparsamer Autos mehr, Kreuzfahrtschiffen & Flugzeugen, Vichsbus etc. vieleicht doch nicht um die Umwelt. Um was geht es also? Die Konjunktur? Dann müssten wir Oldtimerfahrer der Regierung doch nur erklären, dass wir ein Markt mit Milliardenumsätzen sind, die eh alle n neues Auto haben und damit eine Ausnahme brauchen, damit dieser Konjunkturzweig und damit die Wirtschaft, das Handwerk und Made in Germany weiter blüht.
Lieber Tobi, ich halte Dir zu Gute, dass Du mich ja nicht persönlich kennst. Ansonsten wäre Dein Beitrag etwas anmaßend: Ich glaube kaum, dass es in diesem Forum viele gibt, die besser über die "politischen Entscheidungswege in der EU" Auskunft geben können, als ich. Das sage ich in aller Bescheidenheit. Und ich kann Dir sagen, dass die Macht und der Einfluss der politischen Beamten der EU deutlich größer sind, als Du sie offenbar einschätzt. Grüße, Felix
Es kommen schlimme giftige Tage auf uns zu....: Michael, der sich fragt, wie er damals die langen Abende, äähh besser Nächte, in den Studentenkneipen mit ihrem Kerzen-Schummerlicht und den Mengen an kaltem Nikotinrauch nur überleben konnte....
"...jeder sagte, es geht nicht, bis einer kam der das nicht wusste und...." Wir wussten es nicht und es gab auch keine Meßstellen in den Kneipen ...daher machte es auch nichts.
Zum Glück haben immer mehr Menschen Elektrokerzen natürlich nur mit Ökostrom betrieben nur Solar ist das Beste am Heiligabend ...
Zur Geschichte des grenzwertigen Grenzwertes: https://www.welt.de/wirtschaft/arti...DBnO0WvIivmTbC9MfCJ5xdzo4up9jCK2Ev0CQq1uncsNw Michael
Hallo, ich habe einen interessanten Beitrag zur Messstellen-Aufstellung hochgeladen. https://www.file-upload.net/download-13415202/Aufstellung_Messstelle.mp4.html Für mich besteht Erklärungsbedarf, warum in Deutschland jede EU-Vorgabe sofort und zwar in unnötig übertriebenem Maß verstärkt umgesetzt wird. Gruss Alfred
auch dieser Beitrag erklärt die Fehlinterpretationen, die oftmals publiziert werden. https://www.file-upload.net/download-13415241/VID-20181104-WA0005.mp4.html (Download ca. 48 MB) Literatur für den verregneten Sonntag. Gruss Alfred
Hi Alfred, danke, aber das ist müssig, derzeit will man lieber fühlen und glauben als wissen. Irgendeine Form der Religion scheint der Mensch zu brauchen. Trotzdem schönen Sonntag - bei dem Wetter: Basteltag Grüße ins Saarland
Aber auch die vielzitierten Vergleichswerte sind offenbar nicht verlässlich. Vergleiche Beitrag #48 mit Beitrag # 55 bzgl. Stickoxid-Ausstoss von Kerzen . Hans-Georg
Hi ich bin grade dabei den Hersteller meines Kaminofens zu verklagen. Die haben mir ja ein Mordwerkzeug allererster Güte untergeschoben ! Grüße aus dem Feinstaub Wolfgang
...so fängt es an....und wenn des Volkes Meinung über Oldtimer kippt, dann wird so eine Pagode nur noch nach dem Kilopreis für Metall bewertet...und bei 5 bis 6 Euro pro Liter Benzin, der Tankinhalt wertvoller sein...
Hallo, es ist schon sehr erstaunlich, dass die Verwaltungsgerichte derart weitgehende Beschränkungen ausschließlich auf Grund eines willkürlich - ohne jede belastbare wissenschaftliche Grundlage - festgelegten Grenzwertes beschließen. Vernünftig wäre es doch, zunächst den Grenzwert, wie auch die Messmethoden zu überprüfen. Auch der in den USA gültige 100 µg - Grenzwert ist nicht belegt, aber in Abwesenheit anderer Daten doch deutlich sinnvoller, mal ganz abgesehen davon, dass die US-Vorgaben stets deutlich strenger waren und die europäischen Hersteller unter Druck setzten! Nun soll es plötzlich umgekehrt sein? Es gibt nur einen Nutznießer, der sich grinsend die Taschen füllt: Resch mit seiner Firma DUH. Grüße, Felix