Was wir schon immer wussten, nun schwarz/weiß, Kommentare? http://www.adac.de/_mmm/pdf/FIVA_Charta_von_Turin_161747.pdf
Super! Hallo! Das klingt alles toll! Hat es aber irgendeine rechtliche Relevanz? Eine Organisation kann sich selbst einen Codex geben. Aber das wird die Politik wenig beeindrucken, wenn sie, wie in nächster Zukunft zu befürchten (Rot-Grün ?), sich wiedermal einbildet, den Menschen den Spass verderben zu müssen... Grüße Ferdl
Ferdl, Glück deshalb, weil es schlimm wäre, wenn Lobbyisten - egal welche - auch die Macht hätten rechtlich verbindliche Ansichten von sich zu geben. Mir ist deutlich wohler dabei, dass dies nur den demokratisch gewählten und legitimierten Institutionen des Staates vorbehalten ist. BMB Bernd
Sischer, sischer... Ja, äh näh, äh klar! Von daher hasse schon recht. Ich weiß ja auch nich... Grüße Ferdl
Nun ja, auf der Basis dieser Charta ließe sich einem restaurierten Fahrzeug beispielsweise mit einem Anteil von >50% "NB" (newly built)-Arbeiten der Staus "H" aberkennen. Ein Fall dann wiederum für polstergasende Bürokraten... Und Hochzeiten für Originaljäger. Oder emotional unbeteiligte Spekulanten. Ob die aber die richtige Begeisterung mitbringen? Michael
Ich denke schon, daß langfristig die Erteilung des H-Kennzeichens sich immer mehr an die Grundsätze der Charta von Turin anlehnen wird. Das Problem sind ja nicht die Pagoden die auf dem Markt sind, sondern die Masse der 70/80 Jahre Fahrzeuge, die in immer stärker modifizierter Form die Steuervergünstigungen in Anspruch nimmt. Der Staat wird diese aber auch an einem gewissen Originalitätsgrad festmachen. Und da man nicht mit zweierlei Maßstab messen sollte ... Gruß, Anja
Kleiner Einwurf, Michael, was um Himmelswillen sind den "polstergasende Bürokraten" hat das etwas mit gerüchen zu tun? Auf jeden Fall hammergeil . Oh man ich kann nicht mehr vor lachen. Viele Grüsse Dirk