Sagt mal, sagt Ihr jetzt garnichts mehr zu den Nachrichten, daß die Ölfirmen überlegen, die drohenden Strafzahlungen wegen nicht verkauftem E10 an den Kunden weiterzugeben? Grüße Ferdl
Abgaben, Steuern und öffentliche Lasten sind Bestandteil der vorgenommenen Kostenkalkulation. Eine Aufschlüsselung - auch entsprechender Gewinnanteile - ist aufgrund der scharfen, wettbewerblichen Situation nicht geboten. Sie würde zudem die Verbraucher zumeist verwirren, die in der Regel nur Interesse am ausgewiesenen Endpreis haben. Die dadurch eingesparten Verwaltungskosten werden selbstverständlich an die Kunden weitergegeben. Dadurch war es bislang möglich, an der Strategie der niedrigen Verbraucherpreise festzuhalten.
Entschuldigung, aber... ...diese merkwürdige E10 -Strategie haben "die da Oben" mit den Ölleuten ausbaldovert. Wie kommt der Kunde dazu, dass er jetzt für seine freie Entscheidung, das Zeugs nicht zu kaufen, denn dies ist ein freier Markt, bestraft wird? Die Ölfirmen haben die Strafandrohung akzeptiert. Dann können die auch die Folgen selbst tragen für ein Konzept, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Wo sind wir denn? LG F
Mir doch egal Hallo, ich verstehe die Aufregung nicht. Ich denke, du solltest ein wenig mehr abstumpfen. Der Benzinpreis ist das Letzte, worüber es einen Sinn macht sich aufzuregen. Warum zieht dich der Benzinpreis hoch? Gibt es nicht soviel mehr Elend auf der Welt, das deine Aufmerksamkeit verdient hätte? Gruß Sinan PS: Nach Diktat, tanken gefahren.