Hallo , könnte mir jemand sagen, ob mein Vorwiderstand und Zündspule noch original sind? Meiner sollte lt. Ersatzteilliste 1,8 Ohm haben. Ich weiß leider nicht, wie die originalen 1,8 Ohm Widerstände aussehen, weil in der Ersatzteilliste nur der frühe (breite) abgebildet ist. Einen schönen abend noch. Bernie
Hallo Bernie, ich als Nichtelektriker würde sagen en Widerstand kann man messen. Dafür sollte jedes einfache Messgerät funktionieren. vG Detlef
Das ist richtig! Aber beim zu messenden Widerstand auch noch ein Leitung abklemmen. Nur den Widerstand alleine messen. Nicht wenn er noch angeklemmt ist. Grüße norbert
Bei der Widerstandsmessung nicht unbedingt ein Billigstgerät verwenden, denn gerade bei geringen Widerständen ist die Meßgenauigkeit bei guten Geräten deutlich höher. Ferner hat aus meiner Erfahrung heraus der Batteriezustand der Meßgerät -Batterie sowie ein blanker Kontakt eine Auswirkung auf die Genauigkeit bei sehr kleinen Widerständen. Wie Norbert schrieb, den Widerstand auf jeden Fall abklemmen. Grüss Alfred
Messen kommt von Mist, wer viel misst misst Mist. Spaß beiseite. Wenn man niederohmige Widerstände messen will, so ist es erst einmal egal welche Preislage das Ohmmeter hat. Wichtig ich das abziehen der Prüfkabel. Also erst einmal die Prüfkabel an den Spitzen fest zusammendrücken, und jetzt je nach Preislage die "Rel." Taste drücken - die Anzeige springt auf Null Ohm oder wenn nicht vorhanden diesen Ohmwert merken und dann vom Messwert des zu messenden Widerstandes abziehen. So funktioniert das auch mit günstigen Messgeräten. Viele Grüße Klaus
Hallo Klaus, ich arbeite in der Elektronik seit 55 Jahren mit den unterschiedlichsten Meßgeräten hinsichtlich Preis und Qualität. Zu Deiner Aussage habe ich andere Erfahrungen, insbesondere wenn es sich bei den Ohmwerten um Zahlen hinter dem Komma handelt. Gruß Alfred
Hallo Alfred, da bist Du ein Jahr länger im Geschäft, da ich es erst auf 54 Jahre bringe ;-)) VG Klaus Hallo Alfred, gerade ist mir noch eingefallen wie ich das eine Jahr aufholen kann. Für das, siehe unten kann ich mir sicher ein Jahr gutschreiben. Dann hätten wir gleichstand ;-)) https://patents.google.com/patent/DE19707511C1/tr VG Klaus
also da würde ich bei den derart unsicheren Messmethoden auf jeden Fall mal über einen neuen Vorwiderstand nachdenken, ist ja noch ein wenig Zeit bis zum Frühjahr Heiner geändert: das war Ironie
Hallo Heiner, das ist keine unsichere Messmethode. Man muss nur wissen was man wie machen muss so wie bei den meisten Sachen. Um die etwas anspruchsvolle Messung kleiner Widerstände zu erleichtern gibt's eine zweite einfache Mess- und Rechenmethode. 1. Bei geschlossenem Unterbrecher (oder den Minus der Zündspule mit einem Kabel auf Masse) die Spannung zwischen den beiden Anschlüssen vom Widerstand messen z.B. 3,6V. 2. Den Strom (Messgerät auf 10A einstellen) durch den Widerstand messen z.B. 2A. 3. Nun die Rechnung, Spannung ÷ Strom = Widerstand z.B. 3,6 ÷ 2 = 1,8 Ohm. So erzielt man auch mit einfachen Messgeräten recht gute Ergebnisse. Viele Grüße Klaus
Das ist richtig Klaus, aber ich befürchte daß das Wissen um das Ohmsche Gesetz dann doch nicht so stark unter ´nichtelektrischen´ Forumsschreibern verbreitet ist Grüße norbert
Vielleicht hilft diese Thread auch weiter - https://www.pagodentreff.de/diskuss...dspulen-und-vorwiderstände.17615/#post-126609 Der Widerstandswert ist klar und deutlich auf den Halter oder den Widerstand auf-/eingeprägt - kann man sich z.B. auch bei SLS gut ansehen. Das war ja die urspüngliche Frage bevor es ums Messen ging Glückwunsch zu den Schlauchschellen und zu dem Starterkabelhalter am Batterierahmen. Irritiert bin ich etwas von dem (zusätzlichen) Massekabel, dass am Vorwiderstandshalter mit angeschraubt/geerdet ist ... welches Massekabel ist das ? Herzlichen Gruß Oliver
@kdskw, Hallo Klaus, um es zeitlich genau zu definieren, ich habe im September 1964-1969 in USA das Studium der Computer-Science ( Informatik mit Physik) abgeschlossen. Die ersten Computer waren noch teilweise Röhren-basiert und später mit Germanium-Transistoren bestückt und mussten u.a. mit dem Oszillographen eingestellt werden. Liebe Grüße Alfred
Nicht ganz..... Die ersten funktionsfähigen Computer (Zuse Z3) basierten auf Relaistechnik! Gruß, Felix
Meine aufgekommene Erheiterung über nicht sachbezogenen, sondern nur ´flankierenden´ Beiträge ist mittlerweile gewichen. Wäre es zuviel verlangt dieses Tema "Widerstand" endlich abzuschließen? Mit genervten Grüßen norbert
@schlüssellos Hallo Felix, der Zuse Rechner war ein elektro-mechanischer Rechner mit Relaisschaltungen. Erst mit Einführung der Elektronik via Röhrentechnik und Germaniumtransistoren wurde in der Fachliteratur der Begriff "Computer" eingeführt.