Abziehwerkzeug Lüfterräder Heizungsgebläse

Dieses Thema im Forum "Technik - Motor, Getriebe und Fahrwerk" wurde erstellt von Andi_HeritageFan, 12. Januar 2020.

  1. Andi_HeritageFan

    Andi_HeritageFan Aktives Mitglied

    48
    1. September 2019
    Hallo Pagodenfreunde,

    hat jemand von euch einen Tipp wie man auch ohne spezielles Abziehwerkzeug die Lüfterräder von der Welle des Gebläsemotors bekommt?
    Bin ja grade an der Überholung meiner Heizungsanlage...

    Alternativ die Frage ob mir jemand ein solches Werkzeug mal leihweise überlassen könnte?

    Auf ebay gab es vor kurzem noch eins, aber das finde ich nicht mehr...

    Lieben Dank euch.

    Andi
     
  2. A124

    A124 Neues Mitglied

    3
    11. Oktober 2012
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  3. Andi_HeritageFan

    Andi_HeritageFan Aktives Mitglied

    48
    1. September 2019
    Ah danke...dann war das auf kleinanzeigen...
     
  4. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    593
    20. Juli 2004
    Andi -

    ich habe das vor wenigen Wochen gerade erst gemacht.

    Das Problem ist die kleinen Madenschrauben aufzubekommen. Sobald die Räder los sind, kann man sie auch einfach mit der Hand von der Welle ziehen.

    Ich hatte Schwierigkeiten den richtigen 2,5mm Inbus zu finden, der lang ist und genügend Kraft überträgt ... unbedingt einen mit T-Griff besorgen ...

    Mit Geduld, Kriechöl und Gefühl geht das dann.

    Viel Erfolg

    Oliver
     
  5. Andi_HeritageFan

    Andi_HeritageFan Aktives Mitglied

    48
    1. September 2019
    Hallo Oliver,

    vielen Dank.

    Ja, die Madenschrauben waren tricky...

    Ein Lüfterrad ging danach wirklich ganz leicht ab...beim anderen kriechen jetzt gefühlt schon 10ml Rostlöser die Welle hinunter und es tut sich nix.

    mich habe mir jetzt die abziehvorrichtung über ebay bestellt. Mal sehen.

    sofern das klappt stelle ich die Vorrichtung gern leihweise gegen einen kleinen unkostenbeitrag allen forumsmitgliedern zur Verfügung.
     
    goldhamme_rulez gefällt das.
  6. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Moin, sach mal ehrlich: du bekommst für 25 Euro ein Topp Hilfsmittel von jemandem gebaut. Das passt super. Da hat jemand Hirnschmalz rein gesteckt, sich die Arbeit gemacht und nimmt dafür 25 Euro. Du musst nix dafür tun, nachgedacht hat jemand anders. Für welchen Unkostenbeitrag willst du das verleihen? Muss man überall noch den letzten Euro raus holen? Wenn das Teil jemand von deinen Kumpels braucht, dann schickt man das mal für 5.90 euro rüber und lässt sich bei nächster Gelegenheit ein Getränk ausgeben.... Gruß, Martin
     
  7. Andi_HeritageFan

    Andi_HeritageFan Aktives Mitglied

    48
    1. September 2019
    Zu dieser Unverschämtheit nehme ich keine Stellung.
    Soweit ich weiß ist es jedem selbst überlassen, was man mit seinem Eigentum macht. Und dagegen sich zumindest die Portokosten erstatten zu lassen spricht wohl nichts.
     
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  8. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    593
    20. Juli 2004

    Und ich dachte, nur bei mir passieren die dollsten Sachen ... viel Erfolg - hoffe, das Lüfterrad bleibt heile. Ich hatte eine Woche lang die Madenschrauben mit Kriechöl und Wärme bearbeitet ...

    Ich, persönlich, finde Werkzeug leihen und tauschen okay ... falls jemand alles Sonderwerkzeug zum Tausch der VANOS bei einem E32 braucht, einfach PM ... in der Summe waren das dann auch 150 EUR in der Anschaffung ... für jeweils genau 1x benutzen.

    Aber vorallem gilt, was Frau Luxemburg mal formuliert hat [auch wenn sie es selbst garnicht danach handelte].
     
  9. schlüssellos

    schlüssellos Aktives Mitglied

    4. Februar 2009
    Dieses Zitat wird meist falsch verwendet:
    Frau Luxemburg hatte bei der "Freiheit der Andersdenkenden" keinesfalls die bürgerlichen Parteien oder die SPD im Sinn, sondern lediglich verschiedene Strömungen der linksradikalen Gruppierungen. Grund waren die Verhältnisse in Russland, wo die Bolschewiki alle Abweichler unterdrückten und meist ermordeten.

    Es ging ihr immer nur um die Andersdenkenden innerhalb der "Arbeiterklasse" im engeren Sinn, wie aus dem Zusammenhang sofort deutlich wird.

    Luxemburg strebte eine "Diktatur des Proletariats" an, propagierte zu diesem Zweck mehrfach eindeutig den bewaffneten "Klassenkampf" und forderte einen Bürgerkrieg. Die russische Revolution galt ihr als Vorbild, nur eben ohne Vernichtung der kommunistischen Andersdenkenden.
     
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