Erfahrungen wegen Fehlteilen in der Werkstatt

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Memmo, 11. Juli 2021.

  1. Memmo

    Memmo Memmo

    22. Mai 2008
    ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juli 2021
  2. Rainer B

    Rainer B Aktives Mitglied

    648
    7. Juni 2006
    Schön wäre es, wenn sich mal jemand traute diese Werkstätten beim Namen zu nennen, damit es anderen nicht auch so ergeht.
     
    the_one, Sead und Memmo gefällt das.
  3. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    742
    19. Juni 2018
    Also bei mir in der Werkstatt wird in der Regel die Werkbank nach Abschluss einer Reparatur aufgeräumt und dann zeigt sich, wenn ich vergessen haben sollte, etwas ein zu bauen.

    Bei Vollrestaurationen über mehrere Jahre liegt die Verlustquote bei 1 Teil pro Fahrzeug.
    Hinterher hat sich immer erklärt wo dass abgeblieben ist, zu verhindern weis ich dass aber nicht.
     
    Memmo gefällt das.
  4. Cephyr

    Cephyr Aktives Mitglied

    650
    13. März 2007

    Hi Memmo,

    Ich weiß es nicht. Kannst Du mir ja per PN schreiben.... falls Du willst.

    Grüße
    Ingo
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juli 2021
  5. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Es ist ja leider so, dass man vorher nicht wirklich weiß, wie gut oder wie schlecht eine Werkstatt und auch eine gute Werkstatt hat mal einen schlechten Tag oder einen Auftrag, bei dem es einfach falsch läuft.

    Ich habe mir angewöhnt, tatsächlich alle Teile etc., die ich irgendwo hingebe vor zu fotografieren.

    Als ich meine Karosserie damals weggegeben habe, habe ich sogar eine Inventarliste gemacht. Das war sehr hilfreich, weil während der Restaurierung habe ich auch zwischendurch mal Teile abgeholt oder andere hingebracht. Am Ende meinte ich häufig, dass die in der Werkstatt seien, dabei waren sie schon längst wieder in einer Kiste bei mir.

    Das hat mich auch davor geschützt, falsche Vorwürfe zu machen, aber auch am Ende das ein oder andere Teil gemeinsam mit der Werkstatt in deren Lager zu suchen, weil sie das halt mal aus dem Weg geräumt haben und einfach vergessen hatten. Z.B. wurde der Längsträger vorne links vom restlichen Radeinbau getrennt, weil der nicht mehr getrennt zu haben war. Klar, dass man das übriggebliebe Zeug nicht monatelang neben dem Wagen liegen lässt - insbesondere wenn nach dem Blech auch noch die Lackierung kommt...

    So eine Doku ist natürlich schwieriger, wenn der Wagen komplett in die Werkstatt kommt.

    Just my 2 cents -

    Oliver
     
  6. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    742
    19. Juni 2018
    Also ich habe mir angewöhnt, wenn ich n Auto zerlege alles Themenbeschriftet (z.B. Kofferraum, Unterboden, Tür Links, Tür rechts) in Kartons zu packen und die kommen ins Lagerregal. Großteile werden schonmal hier und dort abgestellt, aber so Sachen wie ne Motorhaube oder n Tank oder ne Achse geht ja eher nicht so verloren...

    Ansonsten gehört zur Restauration eines Autos ja auch alle Teile die bei vorangegangenen Reparaturen in Hobbybastler/üblicher freie Werkstatt Qualität verloren gegangen sind oder kaputt gemacht wurden, mit zu ersetzen / wieder zu ergänzen.

    Oldtimer zu restaurieren braucht eine Mischung zwischen einer geregelten Ordnung und einem kreativem Chaos. Der Übergang ist halt manchmal fließend...
     
  7. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Memmo -

    vor Ärger schützen, wie man sieht, tut das natürlich auch nicht und ich hab das nur mal so aufgeschrieben für die, die vielleicht noch nicht in der Situation waren.

    Echt schlimm, dass Du da an so einen Murkser geraten bist. Andere hätten wahrscheinlich erst viel später oder garnicht gemerkt, dass was fehlt ...

    Aber mit den Fotos etc. kam sicherlich seine Aussage untermauern bzw. die eigene Erinnerung stärken. Das hilft dann zumindest. Aber wenn es die andere Seite drauf ankommen lässt ...

    Solche Werkstätten gehören aus dem Verkehr gezogen - genauso wie bescheurte Kunden (die gibt es auch).

    Es gibt ja sogar vom Bundesverband Kfz-Werkstätten ein Güte(?)siegel für Oldtimer Betriebe. Vielleicht müsste man da nochmal einhaken und auch die Verbände/Vereine mobilisieren. Eigentlich spricht ja nichts gegen ein "von vdh / Pagode e.V."-Mitgliedern bewerteter Betrieb Zertifikat oder ?

    Trotzdem gute Woche
    Oliver
     
  8. lowin

    lowin Aktives Mitglied

    18. April 2004
    Oliver, da kannst du nicht viel erwarten.
    Ein Bundesverband hat zahlende Mitglieder, bei Vereinen mehr oder weniger engagierte Fachleute
    und genauso mehr oder weniger erfahrene Laien die bereit sind Zeit für ihr Hobby aufzubringen.
    Wer will von den oben Angedeuteten einen Betrieb vom Markt nehmen?
    Da würden sich Rechtsanwälte zu Recht die Hände reiben. Nein auf der von dir angedeuteten Basis wird
    da praktisch nicht herauskommen, außer Prozesskosten.
    Das wissen die Betroffenen welche schon einmal mit Pfuschern oder Betrügern vor Gericht waren.
    Pfusch und Betrug ist das eine, das aber auch einem technischen Laien, das ist ja ein Richter, so
    aufzubereiten daß er das messerscharf erkennt, ist immens teuer und der Erfolg ist doch recht wage.
    Auch ich hatte mal an ein gerichtliches Sanktionieren eines hier im meinem Raum ansässigen
    Unternehmen gedacht. Aufwändige Beweisführung, verständliche Darstellung des Pfuschs, bei mir
    durch
    Unterlassung, haben mich letztendlich dazu bewegt es einfach zu lassen.
    Zeit, Ärger und Geld (in der Reihenfolge) gespart war mir wichtiger.
    Für Oldtimervereine bleibt meines Erachtens nur eine durch Mitglieder getragene ´positiv´ Liste.
    Wer gute Erfahrungen gemacht hat sollte das in einer geeigneten Art und Weise auch andern mitteilen.
    Das ist dann sicher nicht justitiabel. Aber auch hier lauern wieder Probleme: Der Werkstattbesitzer
    welcher Vereinsmitglied ist, verwehrt man dem wirklich die Aufnahme in einer ´Positiv-Liste´.

    Ich habe so meine Bedenken.
    Wünsche eine bedenken und problemfreie Woche.
    norbert
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2021
    Memmo gefällt das.
  9. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Zum Glück gibt es ja den Stammtisch und hier die PM ...

    Bei der wirtschaftlichen Bedeutung, die unser Oldtimer aktuell zumindest haben, ruft das vielleicht mal die TÜVs/Dekras/ADACs dieser Welt auf den Plan und einer schafft ein Gütesiegel oder die Auto-Bild entdeckt den Oldi-Werkstatt-Test für sich oder irgendeiner baut so eine Bewertungsplattform ... aber Du hast natürlich recht, eigentlich ist der Markt für Werkstätten genauso intransparent wie für jedliches Handwerkergewerk, Rechtsanwälte, Orthopäden und andere Ärzte - man weiß leider erst hinterher, ob man gut behandelt wurde.

    Ich habe mich seinerzeit für gut beleumundete Dienstleister entschieden - in der Hoffnung, dass eben eine Rechnung mit dem entsprechenden Briefkopf auch werterhaltend ist.

    Aber nach eigenem Schaden kann ich z.B. jedem von einem Besuch der BMW Werkstatt mit einem Youngtimer von der Hans Brandenburg Gruppe in Düsseldorf und Umgebung nur abraten - die sollten einfach ein Schild raushängen auf dem steht "alles, was nicht Firmenwagen und über 120.000km Laufleistung ist, ist unter unserer Würde."

    Lappalien im Vergleich zu dem was Memmo passiert ist ...

    Guten Woche noch -

    Oliver
     
  10. the_one

    the_one Aktives Mitglied

    166
    10. November 2016
    Naja, ne verschwundene Klammer, ein Schließdämpfer und eine verdrehte Schaltstange (was sicherlich nicht passieren sollte) sind ja jetzt auch kein Drama. Es sei denn es gab noch weitere Unstimmigkeiten was hier aber die Mehrheit sicherlich nicht beurteilen kann. Ein Forum lebt ja vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch… von daher macht es keinen Sinn darüber zu diskutieren wenn die Situation nicht klar erklärt wurde. Mann muss ja nicht Roß und Reiter bei nem anhängigen Verfahren beim Namen nennen, aber man kann ja die Details und die Region aus der die Werkstatt stammt nennen. Dann kann ja jeder schauen was er mit den Infos macht. Just my 10 Pfennige…
     
  11. the_one

    the_one Aktives Mitglied

    166
    10. November 2016
    Und bis dahin nehmen “wir” in Kauf das weitere PT Mitglieder auf die Werkstatt reinfallen?
     
    1964 sl und Memmo gefällt das.
  12. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    742
    19. Juni 2018
    Schöner Gabelstapler :)
     
  13. the_one

    the_one Aktives Mitglied

    166
    10. November 2016
    :eek::eek::eek:
     
  14. hallolo

    hallolo zurück in D

    646
    25. Mai 2008
    Kommt Jungs. Das alleine ist doch kein Aufreger, oder? Sowas ist der Punkt aufm i, oder die Kirsche auf der Torte, aber nicht ein Auslöser. Der muss einfach woanders liegen.
     
  15. miekaesch

    miekaesch Aktives Mitglied

    333
    18. Mai 2004
    Es ist für den Werkstattbesitzer auch wahrlich schwierig bis fast unmöglich gutes Personal zu finden.
    Mechaniker die ihren Job gerne ausführen und nicht nur halbherzig weil sie Geld verdienen müssen. Solche Leute muss der Chef heutzutage
    schon hofieren, ansonsten sind die schnell mal weg.
    Was macht aber nun der Werkstattbesitzer wenn er nur Halbgare findet?
    Er muss den besten Halbgaren einstellen und hoffen das es irgendwie mit dem Betrieb weiter geht...nicht einfach!
     
    Jugendtraum und Bernhard R. gefällt das.
  16. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    742
    19. Juni 2018
    Man muss mit den Teilen und dem Personal arbeiten, was man zur Verfügung hat.
    Gutes Personal zu finden benötigt entsprechende Arbeitsbedingungen und Bezahlung, ist trotzdem sehr sehr schwierig zur Zeit...

    Allerdings, wenn man so ne Aluhaube auf n Verdeck legt, da passiert ja eigentlich nix, also dass wäre für mich kein "Aufreger"...
     
  17. miekaesch

    miekaesch Aktives Mitglied

    333
    18. Mai 2004
    Aber nicht auf die lackierte Seite
     
  18. Cephyr

    Cephyr Aktives Mitglied

    650
    13. März 2007

    .. und dann hätte man wenigstens noch eine Decke drunterlegen können.

    Grüße
    Ingo
     
  19. Ulli

    Ulli Altbenzlenker

    3. April 2004
    Hallo,

    das sehe ich anders. Auch wenn das Teil aus Alu ist, hat es doch ein gewisses Eigengewicht. Und mit dem drückt es auf das recht filigrane mittlere Verdeckgestänge. Das man durch so eine Aktion auch noch in Kauf nimmt, Die Oberseite der Haube zu zerkratzen, dürfte dann auch Kunden Nummer zwei erfreuen.

    Tut mir leid, aber so etwas geht gar nicht.

    Gruß

    Ulli
     
    1964 sl, 230SLblue, Karlo und 2 anderen gefällt das.
  20. benzdoktor

    benzdoktor Aktives Mitglied

    561
    30. Mai 2006
    Hallo Forum,
    also die Motorhaube auf das Verdeck abgelegt...das geht garnicht...in jedem Betrieb gibt es doch einen Hardtopständer...da wird die Haube dann gelagert.
    Gruß Lars
     
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