Friesland 2008 - "Tour Perfect" Der Reisebericht

Dieses Thema im Forum "Veranstaltungen" wurde erstellt von Ulli, 10. September 2008.

  1. Ulli

    Ulli Altbenzlenker

    3. April 2004
    Friesland 2008 - „Tour Perfect“



    - ein (nicht ganz ernst gemeinter) Rückblick -


    September 2007:


    Auf dem Bad Iburger Treffen sprechen Gerard und Petra eine Einladung nach Friesland für 2008 aus. Eine minutiöse und akribische Planung läuft an...

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    Ein Jahr später...


    Donnerstag, 04.09.08:

    Kurz nach Mittag kommen wir endlich los. Zuvor sind zwei Dinge geklärt:

    1. Petrus kann für heute sein Wasser halten. Das Pagodendach bleibt auf.
    2. Ein stehendes Reserverad ist für den Gepäckbedarf weiblicher Passagiere eindeutig besser...

    Nach gut einer Stunde hat Nr. 780 mit uns zusammen die Grenze erreicht und wir tauchen ein ins Land der „Rachenkranken“.

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    Die Dame im neuen Navi versteht ihr Handwerk, lässt sich von den unzähligen Kühen, merkwürdigen Straßennamen und dem vielen Wasser am Wegesrand nicht irritieren und führt uns weitere zwei Stunden später ohne Fehl und Tadel ans Ziel.

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    Allerdings hat sie unterwegs irritierende Informationen parat, denn sie zeigt uns auch die Höhenmeter an. Besser gesagt, die Tiefenmeter, denn wir bewegen uns zunehmend unter Null. Minus acht, minus neun und dann geht’s bei Galamadammen unten durchs Aquädukt durch, während sich bei mir im Hinterkopf die Titelmelodie aus „Das Boot“ meldet. Minus 10 - minus 11 - minus 12 - das muss das Boot ab, Herr KaLeu! - minus 13 - minus 14... Die Hersteller von Navigationsgeräten sollten für durchschnittliche deutsche Hollandtouristen wie uns auf so etwas verzichten. Schließlich kommen wir aus den münsterländischen (Baum-) Bergen. Auch wenn sie nur gut 180 Meter hoch sind. Wir kennen so was nicht. Wenn wir „Land unter“ sagen, meinen wir das auch so. Egal. Das werden wir jetzt durchstehen. Also schnell noch ein prüfender Blick auf die Deiche und dann ab aufs Zimmer. Natürlich im Erdgeschoß. Der Westfale an sich ist ja furchtlos.

    Die übrige Vorhut an Furchtlosen ist auch schon da:

    - Frank: Was soll einen als Kölner Rheinländer auch noch groß erschüttern?
    - Gabi und Axel: Ein malades Lenkgetriebe ist noch lange kein Grund, nicht kräftig am (Lenk-)Rad zu drehen.
    - Ulla und Benno: 3.600 km Anreise bei 150 km Entfernung. Trotz Navi...
    - Lars: Wieder mal wie aus dem Nichts aus dem Dänischen aufgetaucht.

    Schnell also die Klamotten aufs Zimmer gebracht - mein Gott, ist das riesig. Gut so. Es wird wohl Stunden dauern, bis das vollgelaufen ist - und draußen vor dem Balkon ist ja auch schon unser Rettungsboot vertäut. Das gibt genügend Zeit, die phantastische Aussicht zu genießen und Gerard und Petra für die gute Hotelwahl - samt Zeeblick - zu danken.

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    Mittlerweile ist es schon Abend geworden und wie es sich für ein perfektes Treffen gehört, ist für uns bereits ein Tisch reserviert worden. Kurz drauf kommt es zur ersten Verständigung der Kulturen - nicht ganz frei von Missverständnissen. Die Wahl zwischen Fisch und Schwein erledigt Axel mit lässig gehobener Hand und einem dezent quer über den Tisch zur Bedienung gerufenen „Ich bin Schwein...“, was diese zur völlig irritierten und nicht ganz akzentfreien Gegenfrage veranlasst: „Du bischt ein Schwein?“ Die fröhliche Reaktion der übrigen Anwesenden wird hier nicht wiedergegeben... Stattdessen lernen wir kurz drauf die Kreativität der Friesen in Sachen Getränkenamen kennen, als Axel sein mit Fanta gepanschtes Bier mit der lapidaren Kellner-Ansage auf den Tisch gestellt wird: „Schneewittchen“. Na ja. Ich zähle den Rest von Schneewittchens Tischnachbarn durch: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben. Damit wäre unsere Funktion ja auch geklärt...

    Das Abendessen war lecker, kann aber mein vergessenes Mittagessen nicht vollkommen kompensieren. Kurz bevor die Küche schließt, weihe ich die Bedienung in meine Hungersnot ein. „Sind sie nicht satt geworden?“ Das Entsetzen steht der Dame vom Personal in den Augen und weitet sich über all ihre übrigen Gesichtszüge aus, als ich ihre Frage kurz und knapp bejahe. Verzweifelt bietet sie mir sofort noch einen Nachschlag an. Ich ordere vorsorglich eine große Portion Pommes. Kurz drauf ergreift die Verzweiflung auch mich, als die nette Bedienung mit dem Nachschlag anrauscht: Fünf Schalen mit Pommes und außer mir sind alle satt... Na ja, der Magen wächst mit seinen Aufgaben.

    Bald darauf geht der Abend zu Ende. Aber irgendwie fällt das Einschlafen fällt schwer. Komisch...



    Freitag, 05.09.08:

    Der Tag beginnt mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Draußen auf dem Wasser schwimmt Noah mit seinem Hausboot vorbei. Ich verdränge die Erinnerung an tags zuvor abgelesene Höhenmeterangaben. Während wir beginnen, eine Schneise der Verwüstung ins Buffet zu schlagen, kommt Noah mitsamt Hausboot schon wieder zurück. Er hat offensichtlich seine Tiere vergessen...

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    Kurz vor Mittag erscheint Gerard und führt ein erstes Briefing mit uns durch.

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    Der minutiös durchgetimte Zeitplan der Aktion Friesland läuft an. Alle kurz darauf eintreffenden Pagodisten werden sofort entsprechend eingenordet. Wer nicht spuren will, wird auf den eigens mitgebrachten Pagodentreff-Wachhund hingewiesen.

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    Das hilft. Um exakt 13.30 Uhr und null Sekunden geht der Pagodenkonvoi unter Führung des Oegstgeester Pagoden-Pace-Cars auf den Parcours.

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    Ab geht’s in Richtung Pumpwerk Woudagemaal.


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    Hier wird uns Unwissenden ein für alle mal erklärt, warum Friesland nicht voll Wasser läuft - zumindest, solange es noch Leute gibt, die sich mit der antiken Technik auskennen. Die allerdings werden bedenklicherweise immer weniger...

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    Wortreich erklärt uns ein netter ehrenamtlicher Mitarbeiter inmitten riesiger Maschinen, wie die Niederländer so ihr Wasser hin und her pumpen.

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    Um abgepumpt zu werden, muss eben dieses aber erst mal unten ankommen. Und das tut es nach der Besichtigung dank Petrus reichlich. Er hat wohl mit Noah telefoniert... Als wir bei Petra und Gerard ankommen, hat Nr. 780 Schwimmhäute zwischen den Achsen. Kurz darauf fällt eine Horde nasser Pagodenfahrer in das bis dahin liebliche Ferienhaus unserer bis dahin arglosen Gastgeber ein und über die so sorgsam arrangierten Getränke- und Essensvorräte her. Aufgeräumt wird später... Ist der Besuch erst mal eingeladen, gibt’s kein zurück mehr...

    Der Abend klingt gemütlich beim Abendessen im eigens für uns reservierten Frieslandtreff-Saal aus.

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    Die Bedienung fragt gelegentlich nach, ob alles ausreicht oder vielleicht etwas nachgelegt werden soll. Ich schweige vorsichtshalber...


    Samstag, 06.08.09:

    Langsam dämmert es mir, dass die Schweizer ihre viel zitierte Präzision heimlich von den Niederländern abgeschaut haben. Pünktlich 9:30 Uhr und wieder mal null Sekunden öffnet sich erneut das holländische Zielzeitfenster und die Karawane setzt sich in Bewegung. Erste Station: Hindeloopen.

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    So stellt man sich Urlaub in den Niederlanden vor: Hängebrücken, hübsche Dorfwege...

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    ...und sattgrüne Deiche mit zahlreichen Schafen darauf.

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    Meistens jedenfalls...

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    Weiter geht’s nach Allingawier...

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    ...in ein rundum hübsches Museumsdorf.

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    Uwe hat im Bäckerladen einen Probenspender für Eierlikör entdeckt, ist begeistert und kauft gleich ein Töpfchen voll.

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    Fortan klärt er mich über den vorzüglichen Geschmack seiner alkoholischen Neuerwerbung auf. Nach gefühlten 250-mal „Das ist vielleicht lecker - musst du mal probieren!“ gebe ich nach. Großzügig reicht mir Uwe einen Löffel vom rechts liegenden Stapel. Zweimal kurz gedrückt und schon füllt sich das gute Stück mit reichlich dubioser gelber Masse. Nachdem ich den Löffel unter einem begleitenden „lecker, nicht?“ sorgsam von beiden Seiten abgeleckt habe, gleitet mein Blick etwas nach links. Komisch. Da sind auch noch mal Löffel. Aber die stehen alle sorgfältig gebündelt und gleichmäßig nach oben ausgerichtet in einem Glas und liegen nicht so durcheinander auf einem Haufen. Und zerknickte Servietten liegen auch nicht dazwischen. Ich glaube, ich möchte keinen Eierlikör mehr kaufen...

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    Die Fahrt zum Sneekermeer ist geprägt von viel Landschaft, reichlich seitlichem Wasser und einem pelzigen Gefühl auf der Zunge. Im Yachthafen gibt’s ein üppiges Mittagsbuffet mit diversen holländischen Spezialitäten.

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    Gut gestärkt kugeln wir uns danach die Treppe runter zu den endlos aufgereihten Autos.

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    Nach den obligaten Fotos geht’s auf nach Sloten.

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    Da, wo es am engsten ist, parken wir. Natürlich. Haben wir in Angeln 2006 noch sorgsam vor den diversen Parkverbotschildern geparkt, muss es jetzt schon ein ganzer Straßenzug sein, den wir lahm legen. Diese Treffen setzt Maßstäbe. In jeder Hinsicht. Der cholerische Anfall des älteren Anliegers und seiner hupwütigen Tochter tropft gelassen an uns ab. Was wohnen sie auch so unglücklich am Ende der Straße. Wir sind froh, dass wir beim Slalom durch die Caféstühle dem Rentnerehepaar auf der Ecke nicht die Zehspitzen abgefahren haben. Zumindest nicht alle. Ganz zu schweigen von der Freude, beim anschließenden Einparken die Pagode nicht versehentlich in der Gracht versenkt haben.

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    Da müssen die Herrschaften jetzt halt mal warten. Wir haben einen Zeitplan, den es einzuhalten gilt. Und nach dem wird jetzt nun einmal alte Mühlentechnik bewundert.

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    Das nach außen schräg gestellt Geländer der Mühlengalerie ist allerdings eher dazu geeignet, einen erst ins Stolpern und dann dank Übergewicht direkt ein Stockwerk tiefer zu befördern. Erst auf den Rasen und dann darunter - vermutlich.

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    Jetzt wird mir auch klar, warum die Grabsteine in den kleinen friesischen Dörfern so dicht beieinander stehen...

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    Nachdem Hupe und Papa ihre Landrover-Trotzblockade aufgelöst haben, verlassen wir fröhlich winkend Ort und Geschehen.

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    Weiter geht´s in Richtung Rote Klippe. Einmal mit der Pagode übern Deich zwischen den Schafen durch.

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    Und auf der anderen Seite hängen die Kite-Surfer im Himmel. Wir heulen vor Freude.

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    Nur einer versiegt trotz malerischer Kulisse die notwendige Körperflüssigkeit. Nämlich der Benzinpumpe der beiden ostwestfälischen Pagodenschrauber-Brüder Chris und Norbert. Kein Problem. Chris hat ja eine frisch überholte Ersatzpumpe mit. Denkt er - zumindest im Moment noch. Denn der Ostwestfale an sich ist gelegentlich recht schweigsam und stellt nicht viele Fragen. Was einem hin und wieder allerdings zum Verhängnis werden kann. Zumindest dann, wenn Ostwestfale 1 beim Beladen des Pagodenkofferraums nicht den Ostwestfalen 2 fragt, was denn wohl in der so sorgsam verschlossenen Pappschachtel ist, die da im Kofferraum den Platz für den Koffer blockiert und diese dann schweigsam und unbemerkt wieder ins heimische Garagenregal zurückstellt. Wie auch immer - Bruderliebe ist grenzenlos und die ländliche Idylle um eine Attraktion reicher.

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    Gott sei Dank hat der Lenker von Nr. 780 in seinem 29,90 €-Rundum-Sorglos-Einmal-Werkzeugkasten auch eine ausreichende Nuß-Verlängerung, um der zickigen Pumpe mal einen dezenten Stoß durch die Löcher der Benzinpumpenverkleidung zukommen zu lassen. Das schmeckt der Förderzicke gar nicht und sie nimmt ihre Arbeit wieder auf. Als Lohn wird sie am nächsten Tag transplantiert und gegen ein Exemplar aus Melle ausgetauscht.

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    Endlich wieder am Hotel angekommen, geht’s zum abschließenden Fototermin auf den Rasen des Yachthafens. Freudetrunken wird die bis dahin gut gepflegte Hotelgrünanlage dank reichlich Rangierarbeit üppig mit verschiedensten Profilmustern verziert.

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    Die Schaulustigen diverser Bootsbesatzungen sind fasziniert. Überzeugt von der Regenerationsfähigkeit holländischen Grüns verlassen wir kurz darauf nach getaner ganzer Arbeit die ehemals ebene Fläche Richtung Parkplatz.

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    Bernd zeigt uns noch den Motorraum seiner NI-XE. Und deshalb vorher keine Fotos...?

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    Das alte Mädel läuft wie ein Schweizer - pardon - Holländer Uhrwerk.

    Zum Abendessen gibt’s ein wiederum üppiges Buffet. Nachdem das letzte Stück Eistorte verdrückt ist, kriegen Petra und Gerard endlich das, was sie schon lange verdient haben. Nämlich ein Riesenlob für das, was sie da auf die holländischen Beine gestellt haben.

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    Nur einige wenige Teilnehmer krallen sich während der Dankesworte für die diesjährigen Tour-Ausrichter vollkommen verzweifelt in ihr Tischtuch und wimmern leise vor sich hin. Nämlich die, die sich nach dieser
    niederländischen „Down Under“-Glanzleistung eigentlich ebenfalls an die Organisation eines Treffens für 2009 machen wollten. Dem Vernehmen nach wollten sie für 2009 und 2010 auch mal ein Treffen ausrichten, sind aber angesichts dieses friesischen „Gold Standards“ nun wie paralysiert.

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    Mit reichlich Wein, Bier, Genever, „Schneewittchen“ und wie auch immer all dieses Zeugs geheißen hat, geht auch dieser Abend zu Ende.


    Sonntag, 07.09.08:

    Wenige sind eingeweiht, der Rest wird überrascht: Von Gabis Geburtstag. Die freut sich über die Geschenke, vor allem über Brittas Bild von ihrem 02.

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    Ständchen singen, satt essen, Koffer packen.

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    Gilt für die meisten, aber nicht für uns. Die Vorhut bildet auch die Nachhut. Und die bummelt noch einen Tag lang durchs leicht feuchte Harlingen, wo vor allem das Geburtstagskind durch den Genuss merkwürdiger Mixgetränke am helllichten Tag auffällt.

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    Der anschließende Besuch eines dubiosen Ladenlokals mit merkwürdigen Raucherartikeln in der Schaufensterauslage verstärkt offenbar den Erheiterungsgrad.

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    Dem Vernehmen nach hat man sich dann später auf der Heimfahrt verfahren. Wer saß denn da am Steuer? Und während wir über die Antwort dieser Frage nachdenken, freuen wir uns schon aufs nächste Treffen. Mal sehen, wo es hingeht. Irgendeine Ahnung...? Nun, es wird auf jeden Fall wieder über dem Meeresspiegel liegen. Auch wenn Holland bei unserer Abreise noch immer erstaunlich trocken war und Noah nicht mehr gesehen wurde. Aber man weiß ja nie...


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    Grüße aus dem Münsterland

    Monika und Ulli - 90 m ü. NN


    PS: Leider hat mich meine Speicherkarte bei den letzten gut 100 Bildern im Stich gelassen. Sie lassen sich zwar auf der Kamera betrachten, aber nicht herunterladen.:mad: Habe mich deshalb mal bei einigen der letzten Fotos im Forum bedient. Dank an die Spender!:klatsch: (Sollte jemand einen Tipp haben, wie sich dieses fototechnische Problem lösen lässt, wäre ich dankbar. Die Kamera ist eine Canon Ixus 70)
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    Problem gelöst - jetzt sind alle Fotos im Bericht da, wo sie hingehören ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2008
  2. ursodent

    ursodent ursus antennae

    9. Mai 2004
    Rattenscharf, Monika und Ulli !!! :klatsch::klatsch::klatsch::klatsch:

    Aber das mit Gabis Geburtstag hättet Ihr uns aber auch vorher stecken können, irgendwas hätte ich in meinem 02-Fundus vielleicht noch vorher ausgraben können..:( :(

    Michael, schon wieder von der Alltagsroutine angefressen
     
  3. brotundbutter

    brotundbutter Aktives Mitglied

    10. Februar 2004
    Rattenscharf, Monika und Ulli !!!

    Egal, wer das nächste Treffen ausrichtet,
    egal, wann und wo es stattfindet.
    egal, ob über NN oder unter Wasser,
    egal, ob Sonne oder Regen,
    egal, ob in Deutschland oder in Bayern,
    egal, ob 2, 3, 4 oder mehr Tage,
    egal, ob Schneewittchen oder Eierlikör,
    egal, ob im Hotel oder auf dem Campingplatz,
    alles schei....egal,
    aber der Ulli muss das Ablaufprotokoll führen!!!
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. September 2008
  4. G.Wuisman

    G.Wuisman schreibt regelmässig

    457
    17. März 2004
    Ulli,

    wir haben genossen vom witzigen Bericht. Schön dass ein Thema sich von so vielen Seiten interessant beschreiben lässt.

    Der Pagodetreff.de Wachhund, ja der war es. Die Drohung im dessen Blick, die hat dafür gesorgt dass die Leute ohne Bellen so gehorsam waren. Hatte ich nicht bemerkt.

    Gerard & Petra.
     
  5. bochy3699

    bochy3699 Aktives Mitglied

    10. Februar 2005
    @ Ulli: auf diesem Wege ein DANKE SCHÖN, dass das Lach-Bauchmuskel-Training nicht zu Ende geht. Nicht nur, dass wir während der Frieslandtage viel zu Lachen hatten, das "Nachlachen" tut auch sooo gut.

    Was haben wir doch für fleißige Bericht-Erstatter im Forum :klatsch::klatsch::klatsch:, an dieser Stelle auch nochmal Danke an Michael und Gerard - jeder Bericht: zu schön :)!

    @ Michael: Nun hast du aber noch genug Zeit, im 02er-Fundus zu graben, Nachpräsente werden auch gerne entgegengenommen :tanzen:...und der nächste Birthday kommt bestimmt:bierkrug:.
    Viele Grüße
    Gabi
     
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