Mein kleiner Restaurationsbericht

Dieses Thema im Forum "Allgemeines - Innenraum, Pflege und Wartung" wurde erstellt von CW-SL 370, 28. Januar 2016.

  1. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Super !

    Bitte auch Bilder von den Schraubenköpfen der Schwellerabdeckung vor dem Heruntermachen machen - man sollte da einen deutlichen Pinselschwung erkennen, um die hellen Schraubenköpfe abzudecken => damit nur die darüberliegenden Chrom- und Aluleisten "leuchten".

    Ebenfalls wäre die Reihenfolge der von der Chromleiste / Schwellerabdeckung und der Zwischenlegscheibe (die es laut Ersatzteilliste da geben soll) im Bereich des Einstiegs interessant ...

    IMG_2474_kleiner.JPG
     
    Sead gefällt das.
  2. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Überholter Dämpfer für mehr Dampf?

    Guten Abend,
    ein weiteres Bastelprojekt der nur langsam vergehenden Wintersaison dieses Jahr war die Auffrischung des Dämpfers an der Benzin-Rücklaufleitung.
    Eine schöne kleine Bastelaktion mit relativem Aufwand für ein den Bastler glücklich stimmendes Ergebnis.
    Alugehäuse glasperlengestrahlt, Membrane getauscht, Schrauben und Anschlüsse neu beschichtet. Kosten? Nicht nennenswert...
    Den Rest "berichten" wie gewohnt die Fotos.
    Ab sofort geniesst der Dämpfer neuwertig wieder satte "Durchspülung" :hammer:

    Bildfolge #23: Rücklaufdämpfer-Sanierung

    DSC_0013.JPG DSC_0020.JPG DSC_0073-2.jpg DSC_0090.JPG DSC_0091.JPG
     
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  3. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Hinter der Kulisse - Schottwandbereiche und Außen-Schweller, Teil 1

    Hallo im neuen Jahr!
    Wie angekündigt möchte ich hier in loser Folge vom Sommerprojekt der vergangenen Saison berichten. Erst einmal stand die Sichtung der Hohlräume hinter den Schottwänden an. Im Großen und Ganzen nicht ganz so erschreckend, wie befürchtet. Die Schottwände selbst sind nach der Reinigung tadellos wiederverwendbar, sie wurden laut Belegen Anfang der Achtziger einmal getauscht und waren seither gut von innen versiegelt. Es ist toll, wie sorgfältig sie vermutlich ab Werk außen mit einer gummiartigen Steinschlagschutzschicht überzogen sind, die sogar bis um die Kanten etwa einen Milimeter auch bis auf die Rückseite das Blech schützt. Das hält bis heute. Nach dem Entfernen des zusätzlich außen aufgesprühten schwarzen UBS kommen Sie am Ende wieder so rein, wie vorgefunden. Ob ich sie - wie anscheinend ab Werk so üblich - später in Wagenfarbe überlackiere, steht noch aus, da sie ja den Zustand "zeitgemäß getauscht" darstellen und ihre ET-Standardfarbe "schwarz" tragen. Im Hohlraum selbst fand sich unter allerlei Straßenstaub-Sanders-Gemisch auf dem Falz der Beplankung und auf der Schwelleroberseite etwas Flugrost, der aber mitsamt dem Schmutz entfernt werden konnte. Anschließend wurde dieser Bereich gut mit Brantho Korrux 3in1 grundiert und der Hohlraum mit Mike Sanders nachbehandelt. Also erstmal ein erleichtertes Aufatmen, dass hier keine bösen Überraschungen vorzufinden waren, die schon heute eine Vollrestauration zur Folge haben.

    Die Bildfolge #24 spricht für sich

    DSC_0311.JPG DSC_0350.JPG DSC_0441.JPG DSC_0342.JPG DSC_0360.JPG DSC_0399.JPG DSC_0794.JPG DSC_0795.JPG DSC_0796.JPG DSC_0797.JPG
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Januar 2022
  4. Hallgeber

    Hallgeber Aktives Mitglied

    189
    24. September 2014
    Sind sich die Experten da wirklich 100% sicher, dass die geschraubten Schottwände in Wagenfarbe lackiert waren? Die Teile tragen keine Aufbaunummer (im Gegensatz zu anderen lackierten Teilen), ich frage mich wie das vom Produktionsablauf sein konnte, dass die Lackierer wussten welcher Farbcode der richtige ist.
    Ausserdem sind die bei allen anderen mit bekannten Modellen Schwarz (108, 110, 114). Gibt es vielleicht alte Photos aus den 60ern wo man das erkennt?
     
  5. miekaesch

    miekaesch Aktives Mitglied

    455
    18. Mai 2004
  6. Sinan

    Sinan Aktives Mitglied

    23. November 2004
    Bei Mainz steht ein 280 SL, 1. Hand... unbeschraubt und der Erstbesitzer war der Werkstattmeister der NDL Mainz.
    An dem Wagen hat bis 2021 nur er selbst geschraubt, glaube zumindest. Leider hat er den Wagen letztes Jahr zurück lassen müssen.

    Der Wagen hat nicht viel Laufleistung und müsste besser dastehen als der Heilige in Amiland.
    Der Besitzer hatte auch Jahrzehnte lang einen W198 Roadster und musste schon von Berufs wegen,
    jeden Tag die 60er Jahre Benzen bewegen.
     
  7. Wupperprinz

    Wupperprinz Sternschnupperer

    124
    8. Februar 2010
  8. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Spannendes Thema, die Schottbleche,

    meines Erachtens recht aufwändig, die Bleche zunächst in Wagenfarbe zu lackieren, dann die Dichtgummis anzukleben und dann das Teil passend ans Band bringen. Zumindest bei einigen weißen originalen Autos scheint das glaubhaft belegbar zu sein. Ob das durchweg, also auch bei dunkleren Farbtönen als 050 und Co., so gehandhabt wurde? Oder gar nur beispielsweise bis Modelljahr 1969? Im Engelen lässt sich über derartige Änderungen nichts finden. Spätestens mit dem Strich8 war das lackieren in Wagenfarbe wegrationalisiert worden nicht wahr?

    Schott(i)sche Grüße,

    Stefan
     
  9. Hallgeber

    Hallgeber Aktives Mitglied

    189
    24. September 2014
    ja genau. Strich8 ab 1968 hatte sehr ähnlich aussehende Stahl Schottbleche immer schwarz lackiert, bis ab ca 1970 Kunststoff Schottbleche auch in schwarz verwendet wurden. Im Prinzip kamen beide Modelle ja von den gleichen Bändern mit den gleichen Produktionsprozessen.
     
  10. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Hinter der Kulisse - Außenschweller und Beplankungsfalze, Teil 2

    Aufgepasst, es weiter mit der Offenbarung:
    Nachdem die Schwellerabdeckungen mit viel Geduld und Spucke gelöst waren (dazu später mehr), zeigten sich doch recht deutlich Korrosionsspuren an den Kontaktstellen der Bleche und in Schmutznestern, die sich unter den Schwellerabdeckungen im Laufe der Zeit gebildet hatten - schätzungsweise hat diese Bereiche die letzten 35-40 Jahre kein Sonnenlicht mehr erreicht. Eine Nachlackierung wurde damals mehr sach- als fachgerecht bei montierten Schwellerblenden vorgenommen. Daher mussten die Karosseriefalze sorgfältig entrostet werden, ebenso die Stellen, an denen das Wasser und der Schmutz unschöne Rost-Brutstätten hinterlassen hatten. Alles in allem aber erneut überrraschend, wie massiv und gut die Substanz an unseren alten Fahrzeugen noch ist. Eine kleine Herausforderung war das Beilackieren meines Lieblings-906 G, aber die Kante selbst kaschiert das gut, denn hier gibt es sowieso leichte Reflexionen.
    Der Hauslackierer eines renommierten Pagodenbetriebes war so freundlich, mir den exakt gemessenen Farbton zu mischen und eine entsprechende Kleinmenge samt 2K-Decklack für mich bereitzustellen. Dazu habe ich mir eine gute Lackierpistole zugelegt für solches Smart-Repair und an sich bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis. Ergo hat es sich gelohnt, den Schwellerbereich zu öffnen, damit hier zunächst ein Ende ist mit An- und Durchrostungen, fühlt sich gut an bei den Ausfahrten in der nächsten Saison. Die Vorgehensweise im Karossieriebereich: Rost mechanisch entfernen, zigmal mit Pelox-RE behandeln, grundieren mit Brantho Korrux 3in1 mit Walze und Vorschleifen, Füllern und Schleifen, Basislack, Decklack und ggf. nachpolieren. Im unteren Schwellerbereich dito, nur dass nach der Grundierung gleich eine zwei- bis dreifache Deckschicht in schwarz mit Zwischenschliff folgte. Durch mehrmaliges Überschleifen konnten kleinere Poren, die durch den entfernten und chemisch gelösten Blattrost entstanden waren, weitgehend "gefüllt" werden. Im Endergebnis auf jeden Fall um Welten besser als den "originalen Gammel" zu belassen. Für alle Kritiker: Ja, ich habe mich bewusst für schwarze Schwellerunterseiten entschieden - da ich sie so vorgefunden habe und ich den Istzustand konservieren möchte. Eine in hoffentlich weiter Ferne sicher ohnenhin unabwendbare Vollrestauration würde für diese Details natürlich eine andere Grundlage schaffen.

    Der Bildfolge #25 folgen gelegentlich noch weitere:

    DSC_0378.JPG DSC_0400.JPG DSC_0799.JPG DSC_0412.JPG DSC_0503.JPG DSC_0414.JPG DSC_0800.JPG DSC_0806.JPG
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. März 2022
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  11. miekaesch

    miekaesch Aktives Mitglied

    455
    18. Mai 2004
    Gut gemacht aber warum hast du die Teppichleiste nicht auch noch demontiert?
    Selbige muss sowieso für das Einstiegsgummi raus.
    Noch eine Frage, wofür ist das Loch in der B-Säule?
     
  12. meisternle

    meisternle Aktives Mitglied

    283
    17. Februar 2011
    Mit dem Rost sah das ja übel. Von Aussen nun ganz gut. Aber wie sieht der Schweller wohl innen aus??

    Die Schweisnähte zum Kotflügel, da wurde schon mal gut herumgepruzelt. So eine Schweisnaht stammt nicht von Daimler selbst.
     
  13. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Selbstverständlich ist mein Fahrzeug nach über 50 Jahren im Gebrauch nicht mehr neuwertig. Zum möglichen Rost im Schweller später mehr...

    Die Schweißnähte können nicht original sein, da der Vorderwagen, belegt durch Rechnungen aus Mitte der 70er, schlicht sachgerecht und zeitgemäß beim schwedischen Generalimporteur Phillipson bis auf Längsträger und eine Stehwand erneuert wurde. Damals gab es die komplette Frontbeplankung noch als fertig gefügtes Ersatzteil. Dass die unterbrochene Schweißnaht tatsächlich nach MB-Vorgabe ist, das habe ich mir aber vom Pagodenexperten bestätigen lassen.
    Daimlers haben übrigens nach den Beobachtungen einiger der sogenannten Experten hier im Forum auch nicht immer so gearbeitet, wie man das von unseren Autos heute leider etwas überstrapaziert und unberechtigt erwartet.
    Da wurde manchmal schon auch mehr geprutzelt, als "robotergeschweißt". Von daher schmälert mein Befund das Vergnügen eher kaum, denn - und ich wage zu behaupten, dass nur der kleinste Teil der wirklich unberührten unter unseren Wagen keine Alterungsprobleme hat - was hilft die originalste Optik, wenn die Substanz nicht mehr passt? Ohne zeitgerechte Instandsetzung der Unfälle in der Vergangenheit wäre mein Auto heute nicht mehr unter den Lebenden. Dieses Fahrzeugleben auf aktive Weise noch länger zu erhalten (und sie ist sehr fidel meine Sally :bierkrug:), ist Ziel meiner Maßnahmen, die auch einigen anderen hier im Forum Mut machen sollen, mal etwas tiefer zu blicken als nur auf Chrom, Leder und Lack. Es freut mich, wenn die Berichte und Bilder hier anregen zur Diskussion.

    Viele Grüße, Stefan
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Januar 2022
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  14. miekaesch

    miekaesch Aktives Mitglied

    455
    18. Mai 2004
    Hallo Stefan,

    da muss ich mal eine Lanze für US Reimporte brechen.
    Hatte in der letzten Zeit u.a. 4 US Autos, einen 560 SL 107, einen 500 SL 107, einen W109 und die jetzige Pagode. Alle 4 hatten eins gemeinsam, sie waren absolut Rostfrei. Das nun alle US Autos per se Rostfrei sind ist natürlich Quatsch aber die Chance ist ggü. Biodeutschen erheblich größer.
    Habe hier noch einen 116er stehen, deutsche Erstzulassung, fährt perfekt aber schon zig mal geschweißt, ja sogar das Gaspedal lag irgendwann mal im Fußraum, abgerostet!
    Das die Reparaturen der US Autos fast immer nur halbgar durchgeführt werden, steht auf einem anderen Blatt.
     
    euro230sl gefällt das.
  15. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Hallo Martin,

    das nehme ich dir aufs Wort ab. Ich selbst hatte auch nach einer US-Version geschielt aufgrund der guten möglichen Blechsubstanz. Damals noch recht unerfahren war´s mir aber zu riskant, nicht gerade so eine halbgare Version zu erwischen. Auch die durch die Hitze Floridas und anderer Staaten meistens stark beschädigten Kunststoffe, Textilien und Hölzer haben mich eher etwas passiv gemacht, vom Aufwand der "Europäisierung" in Optik und Technik, die nicht selten stark vernachlässigt wurde, ganz zu schweigen (Die Seitenstrahler zu entfernen wäre ja auch schon ein Eingriff in die Substanz gewesen). So war ich froh, auf meine, trotz viel Vorbesitzerhistorie recht passable, Schwedin zu stoßen und muss sagen, trotz aller Beobachtungen auf dem Markt wäre ich bei kaum einer anderen ähnlich schwach geworden. Dass es aber für eine super Restaurationsbasis tolle US-Reimporte oder im Exportstil unberührt abolut erhaltenswerte 113er gibt, das ist belegt. Da wäre meine Basis eher suboptimal, weil teuer zum Richten. Am Ende ist es eine Frage der persönlichen Philosophie oder des ganz eigenen "Kunstwerks", dessen Künstler jeder in unserer Szene selbst ein darf. Mein Wunschzettel stand eindeutig auf Fahren ohne technische Probleme und substanziell erhalten oder verbessern, wo das Verhältnis passt. Über eine 2-3 werde ich dabei nicht hinauskommen, aber das passt wirklich.

    Grüße in den Abend, Stefan
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2022
    docmasters, Bernhard R. und miekaesch gefällt das.
  16. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Schellen-Spielerei zu Fastnacht

    Grüße in die Runde,

    eher zufällig befasse ich mich in den Fastnachtsferien mit der Schellen-Thematik auch ohne Kostüm:
    Ein paar Benzinleitungstauschereien sind Anlaß für etwas mehr Originalität bei den verwendeten Schlauchschellen. Da zum einen die "modernen klassischen" Schellen mit Sechskant im allgemeinen Lieferchaos auf dem Globus untergegangen sind, habe ich kurzerhand alternative Angebote genutzt, die zwar eine Schlitzschraube verbaut haben, welche sich aber ohne Probleme gegen - der originalen Optik recht nahe kommenden - DIN-Kreuzkopf-Linsenschrauben tauschen lassen.
    Nötig ist die ganze Aktion zwar nicht, aber Spaß macht das Fachstudium und die entsprechende Praxis doch!
    Der Vergleich mit den WHB-Abbildungen stellt mich durchaus zufrieden.

    Bildfolge #26: Spannbackenschlauchschellen im Bereich der Kraftstoffpumpe
     

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  17. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Lieber Stefan,

    jetzt musst Du nur noch ein kleines Gewebe um den Benzinschlauch häkeln :blumenstrauss::banane:;)

    Spannbackenschellen sind top!

    Herzlichen Gruß

    Oliver

    :pagode:
     
  18. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Hallo Oliver,

    ich hätte einen passenden Gewebeschlauch verwenden können, halte es aber eher mit Altmercedes-Experte Schairer: "Des Stoffzeigs als Benzinschlauch isch a Glomp!". Habe aber zumindest das korrekte MB-Ersatzteil mit Sternchen-Label verwendet (heftig teuer!). Falls der Künstler seinen "Stil" ändern will: in zehn Jahren steht ja eh wieder ein Tausch an...

    Beste Grüße,

    Stefan
     

    Anhänge:

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  19. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    ... jetzt stört nur noch der Kabelbinder das Bild :tanzen:;)

    Psst - nicht weitersagen, ich habe auch schon Wasserschlauch bei Amazon gekauft und den Druck weggerieben -- dafür aber mit Spannbackenschellen :koenig:
     
  20. CW-SL 370

    CW-SL 370 Aktives Mitglied

    277
    13. Juni 2013
    Rost im Schweller? Mehr Sein als Schein

    Hallo zusammen!

    war vor einiger Zeit die Frage. Ich versprach, darauf noch zu antworten:

    Aus dem Lauf der Fahrzeughistorie versteckte sich unter dem linken Einstiegsblech noch eine Unregelmäßigkeit im Außenschweller. Dieser war - offensichtlich noch von einem Unfall herrührend - nur halbherzig ausgebeult worden nach dem Motto: sieht man eh nicht, wenn´s Einstiegsblech draufkommt. Da ich ohnehin am Projekt "Schweller und Schottwände" dran war, stand fest: Dieser Schaden musste nun etwa 40 Jahre nach Entstehung so gut wie möglich weichen. Dabei ergab sich auch die interessante Gelegenheit, mal in den Schweller hineinzuschauen - und siehe da, die Überschrift dieses Threads bewahrheitete sich in Form des "Seins guter Substanz" !

    Die Bildfolge #27 gibt in gewohnter Sitte einen Eindruck von vorher - nachher:
     

    Anhänge:

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