Probleme mit dem Öldruck

Dieses Thema im Forum "Technik - Motor, Getriebe und Fahrwerk" wurde erstellt von Magnus86, 2. April 2021.

  1. Magnus86

    Magnus86 Aktives Mitglied

    416
    3. September 2015
    Hallo zusammen,

    Nach längerer Zeit als „stiller Mitleser“ melde ich mich auch mal wieder zu Wort. Wäre ja auch zu langweilig wenn alles reibungslos klappen würde ;)

    ich habe seit kurzer Zeit scheinbar ein Problem mit meinem Öldruck, vielleicht wisst ihr ja einen Rat.

    Nachdem mein Motor vor ca 3-4 Jahren ja komplett überholt wurde, bin ich inzwischen ca. 20.000 km mit der Pagode gefahren. Der Öldruck lag dabei im heißen Zustand im Stand (mit eingelegter Fahrstufe) immer bei ca 1,5 Bar laut Anzeige, ging beim Gasgehen schnell hoch und war ab 2000 Umdrehungen immer auf Anschlag (Öl 10W40). Nun ist es aber innerhalb recht kurzer Zeit passiert, dass der Öldruck niedriger ist. Letzte Woche Mittwoch als ich gefahren bin war noch alles okay. Am Montag bin ich dann noch eine Runde zur Schrauberhalle gefahren (ca 30km) und da ist es mir zum ersten mal aufgefallen. Der Öldruck liegt nun im Stand bei knapp 1 Bar, Vollanschlag liegt erst bei ca. 3000 Umdrehungen an.

    Eigenartig finde ich, dass das scheinbar von „jetzt auf gleich“ passiert ist. Ich schaue regelmäßig auf die Öldruckanzeige, wenn sich da bereits früher etwas angebahnt hätte..dann hätte ich es ja bemerkt.
    Jemand eine Idee was das sein könnte? Ich hab hier schon Beiträge mit möglichen Ursachen gefunden, aber gibt es für diese „schnelle“ Änderung einen potenziellen Verdächtigen?

    Probleme mit den Lagerschalen der Kurbelwelle würde ich jetzt erstmal ausschließen? Die rubbeln sich ja nicht von jetzt auf gleich ab oder?

    Ich bin jetzt mit der Pagode natürlich erstmal nicht mehr gefahren und habe mal meinen Motorenbauer angerufen. Er sieht das tatsächlich nicht so eng und sagt ich solle erstmal einen Öl- und vor allem Ölfilterwechsel vornehmen, da dieser bei mir schon über ein Jahr zurück liegt und dann mal schauen. Ggf. ist der Ölfilter einfach „verstopft“. Er riet mir auch zu 20W50 Öl, obwohl das natürlich nicht die Lösung für zu niedrigen Öldruck sein sollte.

    Den Ölfilter habe ich bereits abgeschraubt..auf den neuen warte ich leider bereits seit ein paar Tagen (steckt sicherlich noch irgendwo am Suezkanal fest).

    Ich habe das gesamte Öl aus dem Ölfiltergehäuse und den Ölfilter selbst genaustens inspiziert. Erst mit einem Magneten alles abgegangen und zum Schluss mit den Händen im Öl rumgefischt, in eine klare Wanne und von unten durchs Öl geleuchtet etc...Irgendwelche Metallspäne konnte ich nicht finden, nur ein paar schwarze „Klümpchen“ die man zwischen zwei Fingern zerreiben konnte. Das Öl war schon recht dunkel.

    Was evtl. noch wichtig wäre: Die Ölpumpe wurde damals nicht mit gewechselt, da diese noch einen guten Eindruck gemacht hat.
    Ansonsten gibt es keinerlei Besonderheiten beim Motor, die Ventile müssen demnächst wieder eingestellt werden (ca 11.000 km seit dem letzten mal), kein Klopfen aus dem unteren Bereich des Motors, kein Klingeln beim Gasgeben etc..

    Danke euch für eure Hilfe und euch noch ein paar schöne Feiertage :)
     
  2. WRe

    WRe Aktives Mitglied

    14. April 2009
    Hallo,
    eine Fehleranalyse ist in deinem Fall wie dein Stochern im Öl und kann von fehlerhafter Anzeige/tlw. verstopfter Zuleitung ("schwarze Klümpchen") bis zu einer defekten Ölpumpe reichen. Ich würde auch erst einmal einen Ölwechsel machen, insbes. weil dein Öl recht dunkel ist, was eigentlich nach meiner Erfahrung wegen der doch kurzen Intervallen eher ungewöhnlich ist.
    ...WRe
     
  3. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Magnus -

    dito - die Bedienungsanleitung drückt sich ebenfalls so aus :

    230SL_Bedienungsanleitung_Nachdruck_Öldruck.png

    Viel Erfolg

    Oliver

    P.S.: Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit mit einem modernen Messwerkzeug den Öldruck zu messen. Dann weißt Du, ob nicht die Anzeige defekt ist.
     
  4. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo, der Manometeranschluss ist auf dem Ölfiltergehäuse. Ich habe mir mal zu Vergleichsmessungen ein altes Manometer vom /8 mit Kunststoffanschlussschlauch besorgt. Im Ölfiltergehäuse ist unterhalb des Messanschlusses ein sehr kleines Loch, evtl sitzt da etwas davor. Filter abbauen und manometer abschrauben und dann prüfen ob das Loch durchgängig ist.

    Die Idee, den Motor mit 20W50 zu "reparieren" ist hanebüchen, wenn es so gemeint war. 10W30 oder 10W40 ist für den M127/129/130 passend.

    Evtl geht der Öldruck auch irgendwo im Motor "verloren". Ölpumpe, Buchsen, etc.

    Ob ein interner Defekt vorliegt, lässt sich nur mit einer Ölanalyse schlüssig beantworten, weil man Abriebpartikel nicht immer optisch erkennt. Www.OelCheck.de

    Gruß, Martin
     
  5. benzdoktor

    benzdoktor Aktives Mitglied

    510
    30. Mai 2006
    Hallo Magnus,
    denke so laut und rauh wie dein Motor frisch überholt gelaufen ist...kannst du den jetzt noch mal machen.
    Gruß Lars
     
  6. Ulli

    Ulli Altbenzlenker

    3. April 2004
    Mit einem Motor, der es unmittelbar nach der Überholung nur auf 1,5 bar Öldruck im Leerlauf gebracht hat, hat meiner Meinung nach von Anfang an etwas nicht gestimmt, soweit Ölpumpe und Anzeige incl. Zuleitung, etc. ok sind. Ich wage mal einen Blick in die Glaskugel und tippe darauf, dass Lars richtig liegen wird - leider....

    Gruß
    Ulli
     
  7. Magnus86

    Magnus86 Aktives Mitglied

    416
    3. September 2015
    Danke euch für eure Antworten.
    Mal ganz doof gefragt: Wo befindet sich denn das Ölüberdruckventil? Dann würde ich das mal als nächstes nach dem Filter- und Ölwechsel machen.
    Und der Auszug von Oliver besagt ja auch man soll den Anschluss für ein zusätzliches Manometer prüfen..heißt ich schraube die Öffnung ab, lasse den Motor laufen und dann darf dort kein Öl austreten?

    Der Motorenbauer hat gesagt er könne sich bei Bedarf nochmal die Lager von Pleuel und Kurbelwelle auf Schäden/ erhöhten Verschleiß überprüfen.
    Das wäre dann der nächste Schritt.

    An anderer Stelle hab ich auch gehört man könnte die Leitung vom Kombiinstrument zum Motor mal durchblasen da sich dort ab und an Dreck sammeln kann.

    @benzdoktor
    Das der Motor rauh war war mir so nicht bekannt. Das worauf du mich damals angesprochen hast war das leichte tickern im Bereich der Nockenwelle. Der Motorenbauer hat mir gesagt das liegt an der leicht veränderten Geometrie durchs planen des Kopfes, da dort die Nocken zu einem leicht anderen Winkel gegenüber der Stößel stehen. Das sollte laut Motorenbauer aber unbedenklich sein. Man muss dazu sagen dass der Motorenbauer zu den bekanntesten hier im Bergischen zählt und dieser auch von jedem im Umkreis empfohlen wird. Ich hatte mit dem Motor auch keine Probleme mehr, außer dass er nach der Überholung der ESP bei dir zu fett lief und das beim TÜV Probleme machte. Darauf hatte ich dich ja vor einer Weile auch nochmal angeschrieben. Der Öldruck war nach der Überholung so wie vor der Überholung, die Pumpe hatte ich ja nicht gewechselt
     
  8. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Ich glaube, es ist das Gegenteil gemeint - wenn da im Leerlauf kein Öl rausgedrückt wird, ist der Druck im Motor eindeutig zu niedrig.

    Letztendlich geht es im ersten Schritt darum, ob die Anzeige falsch anzeigt oder ob der Druck tatsächlich zu niedrig ist.

    Wenn er tatsächlich zu niedrig ist, dann schnell ab zum Fachmann und dann dürfte es teuer werden ...

    Drücke die Daumen,

    Oliver
     
  9. benzdoktor

    benzdoktor Aktives Mitglied

    510
    30. Mai 2006
    Hallo Magnus,
    leider hat mir dieser überholte Motor deiner Pagode nie gefallen.....und wer überholt einen Motor und läßt die alte Oelpumpe drin???
    Gruß Lars
     
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  10. d.Hahn

    d.Hahn Aktives Mitglied Mitarbeiter Administrator

    20. November 2003
    Hallo,
    Lars ich bin bei Dir. Ölpumpe würde ich beim überholen des Motors auch immer wechseln. Wenn es die da gerade gibt, was
    ja leider nicht immer der Fall ist. ich erinnere mich das wir vor über 15 Jahren mal bei Klaus Falke an meinem Motor die Ölpumpe
    gewechselt haben (meine alte gegen eine nicht ganz so alte) und der Öldruck um knapp 1 bar höher gegangen ist.
    Öldruck bei warmen Motor war kanpp bei 1bar mit der anderen Ölpumpe knapp unter 2bar.

    vG
    Detlef
     
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  11. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Dann werde ich die, die Klaus vor 15 Jahren vorsorglich bei mir ausgebaut hat und in einer Kiste liegt, mal lieber aufheben ...
     
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  12. benzdoktor

    benzdoktor Aktives Mitglied

    510
    30. Mai 2006
    Hallo Forum,
    es geht da nicht nur um die Oelpumpe...dieses klappern im Ventiltrieb...war auch "Böse"...und nicht normal für so einen Motor....und was sein Motorenbauer dazu sagte war für mich absolter "Käse".
    Leider kenne ich zu viele Pagodenfahrer die von ihrem Motorenbauer...schlecht gemachte Motoren zurück bekommen haben...keiner prüft die Steuerzeiten...oder ersetzt die Büchse im Pleuelauge...und prüft Kolben und Pleuel auf ein gleiches Gewicht...Einspritzpumpe und Düsen müssen auch immer geprüft sein.....hatte hier einen Fall...Kunde mit W108 ...sollte mal eben das Abgas prüfen ...Motor lief aber schon schön eckig sag ich mal so...Kolbenfresser weil die ESP nen Schaden hatte....also...alles noch mal ...wieso prüft keiner die Verbrennung unter Last...auf der ersten Probefahrt?
    Gruß Lars
     
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  13. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo, ich denke auch mal der Motor ist platt. Wie kann ein Schlepphebel durch Planen des Kopfes geometrisch so stark anders sitzen, dass es klappert? War der Motorenbauer in der Lage, die Zündung mit Spätverstellung einzustellen? Wie soll mit einem anderen Öl der Öldruck stabilisiert werden? Was will er im eingebauten Zustand an den Haupt-und Pleuellagern erkennen? Wenn das Öl sehr dunkel ist, dann läuft er eventuell viel zu Fett (auch Benziner produzieren dann Ruß) oder es ist einfach der Abrieb der Lagerschalen, die viel Blei enthalten. Mir rollen sich echt die Fussnägel hoch, bei so viel motorentechnischem Stammtischgefasel.

    Meine Meinung: da rettet man mit etwas Zündung, Öl und CO nachstellen nichts mehr.

    Frohe Ostern.

    Martin
     
  14. Magnus86

    Magnus86 Aktives Mitglied

    416
    3. September 2015
    Hallo zusammen,

    danke für eure Antworten. Ob das was der Motorenbauer zu dem leichten Tickern gesagt hat Blödsinn ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Es ist ja auch nicht so dass er „nagelt“. Wie gesagt ist das eigentlich kein Hinterhof-Schrauber. Die Pleuelaugen wurden erneuert, soweit ich weiß wurden sogar die Kolbendächer um das Maß geplant, dass Block und Kopf auch geplant wurden. Das der Motorenbauer sich da keine Mühe gegeben hat oder keine Ahnung von seiner Arbeit hat würde ich jetzt mal bezweifeln, er hat auch schon mehrere Pagoden-Motoren gemacht.

    @lars:
    Ich hatte dir damals glaube ich auch gesagt, dass die Schlepphebel auch noch die alten waren. Evtl. kam das tickern ja auch daher. Die Ölpumpe wollte ich zu einem späteren Zeitpunkt tauschen lassen, die war ja vor der Revision nicht zu beanstanden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich halt nich nicht die Möglichkeit mal eben 12.000€ für eine Revision auszugeben und finde dass das auch (vermutlich entgegen anderer Meinungen hier) einfach zu viel ist für eine solche Revision.

    Ich verstehe auch nicht, wie sich durch das Tickern im Ventiltrieb derart schnell der Öldruck verschlechtern kann/sollte? Eine Veränderung des Öldrucks bedingt durch einen Lagerschaden tritt doch dann auf, wenn das Lagerspiel zu groß geworden ist oder nicht? Ich bin davon ausgegangen, so etwas passiert „schleichend“ und nicht von einem Tag auf den anderen. Daher wundert es mich etwas, was das mit dem Öldruck-Problem zu tun haben sollte..aber ggf. fehlt mir da auch das technische Verständnis?!

    @MartinK:
    Ich habe das so verstanden, dass er die Lagerschalen schon ausbauen wollte um diese auf Verschleiss zu prüfen.

    Wie gesagt, ich lasse die Tage das Öl ab und schaue wie es mit frischem Öl und Filter aussieht. Das alte Öl geb ich dann mal zur Analyse. Sollte es danach dann noch Probleme/ Handlungsbedarf geben, muss der Motor halt zum Motorenbauer.
     
  15. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Natürlich passieren solche Sachen schleichend, aber irgenwann ist dann der Punkt erreicht, so eine Art Dammbruch, wo das Öl oder das Wasser Wege beschreitet, die es nicht beschreiten soll und dann fällt der Öldruck oder es kommen Fahnen unterschiedlicher Farben hinten raus ... wie bei einer Jeans die sich langsam durchwetzt, aber dann eines Morgends ist das Loch da - von jetzt auf gleich ..
     
  16. Magnus86

    Magnus86 Aktives Mitglied

    416
    3. September 2015
    Hallo Oliver,
    aber wenn dieser Punkt erreicht ist, müsste man das doch den Lagerschalen (Pleuel, Kurbelwelle, ggf. Nockenwelle), wenn man diese ausbaut, ansehen können oder nicht? Ansonsten könnte der Öldruck ja nur noch durch die Zylinder entweichen wenn da etwas defekt ist..aber dann würde er ja bei permanent aus dem Auspuff bläuen?
     
  17. goldhamme_rulez

    goldhamme_rulez Aktives Mitglied

    20. Juli 2004
    Führt leider alles zum gleichen Punkt zurück - Motor muss raus und aufgemacht werden. Wie die Kollegen schon schrieben, kann es ja an vielem liegen.

    Mittlerweile klingt es ja so, dass auch Du nicht mehr an ein defektes Öldruckinstrument glaubst.

    Wie im Bedienhandbuch steht - wenn zu wenig Öldruck => dann Motorschaden.

    Was (alles) kaputt ist, kann Dir keiner von außen sagen ...
     
  18. Magnus86

    Magnus86 Aktives Mitglied

    416
    3. September 2015
    Das Öldruckinstrument wird denke ich auch okay sein, ich hätte am ehesten noch die Ölpumpe in Verdacht. Aber selbst wenn der Öldruck durch eine neue Pumpe wieder gut aussieht, würde ich dennoch die Lagerschalen prüfen lassen um auf Nummer sicher zu gehen. Kann ja auch sein das eine neue Ölpumpe dann erstmal nen besseren Druck hat und die Angeige wieder gut aussieht, dadurch aber nur defekte Lagerschalen „ausgleicht“. Der Öldruck kann ja eigentlich nur an drei Stellen entweichen oder nicht? Pleuellager, Kurbelwelle und Nockenwellenlager.
     
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  19. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo Magnus.
    Um die Lagerschalen zu messen, muss man den Motor ausbauen, die Pleuel ausbauen, die Kurbelwelle ausbauen. Die Lagerstellen muss man dann einmal an der Kurbelwelle messen und dann muss man die Lagergasse vermessen. Dazu muss der Motor komplett raus und zu 90% zerlegt werden. Das schaut man mal eben nicht nach. Ich kenne keinen Motorenbauer, der die Bügelmessschraube im Auge eingebaut hat, und per Sichtprüfung auf die dritte Nachkommastelle genau schauen kann. Die Videos, die du damals geteilt hast lassen schon ein übles klackern durchhören. Was hast du für einen Kolbenüberstand, wie dick ist der Zylinderkopf? Der Motorblock selbst darf nur Max 1/10 abgeschliffen werden. Hat dein Motorenbauer das passende Tabellenbuch für den Motor , um die Toleranzen zu kennen? Und nebenbei sind 12.000 euro für eine Motorrevision ein Schnapper und der Beginn der Fahnenstange und nicht das Ende. Ich hab gerade einen M127.981 in der Kur und da ist keine Mutter auf der Schraube geblieben. Die 12.000 sind schon lange überschritten....

    Wenn du selbst nichts machen kannst, und Wagen und Schlüssel am Tresen abgibst, dann kannst du froh sein, wenn du unter 20.000 da raus kommst.

    Gruß, Martin
     
  20. benzdoktor

    benzdoktor Aktives Mitglied

    510
    30. Mai 2006
    Hallo Magnus,
    also auch wenn die Schwinghebel etwas verschlissen sind.....tickert ein Motor nicht so..wie deiner.....und weißt Du noch als ich bei deiner Pagode den Zündzeitpunkt überprüft habe....auf 40 Grad vor OT im Leerlauf ...war dein Motor eingestellt!!!!
    Das Tickern und die so krass eingestellte Zündung...haben mir alles über deinen Motorenbauer gesagt.
    Gruß Lars
     
    Rainer B gefällt das.
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