von Hamburg in die Toskana (und wieder zurück!!)

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von bkruecke, 11. Oktober 2013.

  1. bkruecke

    bkruecke Aktives Mitglied

    140
    22. Juni 2010
    Vorwort:
    Anlässlich eines anstehenden runden Geburtstages meinerseits hatten meine Frau Viola und ich schon recht frühzeitig für die Woche vom 30. September bis 04. Oktober Urlaub eingeplant.
    Dieser war für die angemessene Regeneration des dann 40jährigen Verfassers gedacht, denn es zeichnete sich ab, dass selbiger nach der standesgemäßen Feier im erweiterten Freundes- und Familienkreis nicht bereits am folgenden Montag seiner erwerbsmäßigen Tätigkeit im Sauerland nachgehen könnte, sollte oder gar wollte. :eek:
    Irgendwann kam der Gedanke, was mit der freien Zeit anzufangen wäre und – inspiriert durch Forum und auch andere Erzählungen – plötzlich stand die Frage im Raum, was uns eigentlich davon abhält, unser Schätzchen in Hamburg-Altona auf die Bahn zu verladen und nach Bozen zu bringen, um dann von da eine Rundfahrt durch die Toskana zu machen.
    Endlich wäre einmal Gelegenheit, sich diese Gegend privat anzusehen, denn ich habe gar nicht gezählt, wie oft ich Lucca schon dienstlich besucht habe. Das aber aufgrund von Zeitmangel immer nur auf dem Weg Flughafen-Werk-Hotel-Werk-Flughafen…​

    Ausführung:
    Nachdem auch von meiner vermeintlich vernünftigeren Hälfte Viola keine stichhaltigen Einwände geltend gemacht werden konnten – eher erntete ich ein verständnisloses Achselzucken, warum ich das nicht schon längst vorgeschlagen hatte, schließlich besitzen wir unsere „Sally" ja schon fast vier Monate –, ging es unvermittelt in die Planung. Erst einmal eine Anfrage hier im Forum („Wenn einer eine Reise tut…") und nach Urlaubscheck des Autos bei „Hauben-auf", dem sorgfältigen Säubern und dem Aufmunitionieren des „Erste-Hilfe-Pakets" nach Forumsempfehlung ging es dann auch schon bald los. Das beim ADAC bestellte Tourenset war aber nicht so hilfreich wie erhofft, so dass wir die Reise letztlich aufgrund eigener Erfahrung und einiger Tips selber planten.

    Der Zug wurde problemlos online gebucht (Die bequeme Anreise in die Toskana | Autozug) und in der Holzklasse (Liegewagen-Abteil mit 5er-Belegung, Auto im rückwärtigen Teil des Zuges in artgerechter Unterbringung) hat der Spaß hin und zurück knapp über 600€ gekostet. In Anbetracht der Kürze der Zeit zur Vermeidung von über 2.000km An- und Abfahrt wohl akzeptabel.
    Zugegebenermaßen und erwartungsgemäß war es etwas schwierig, den Verfasser termingerecht wieder in die Senkrechte zu befördern, denn der Fahrplan der Bahn erforderte die Abreise direkt am Tag nach der Feier, aber das hat Viola meisterlich und mit Engelszungen bewältigt. Vorausschauend war alles gepackt und verladen und nach einem kurzen Geburtstagsfrühstück chauffierte Viola uns am Sonntag, dem 29. September nach Hamburg, wo wir bei schönstem Sonnenschein eintrafen.​
    Die Bahn bittet zwar ausdrücklich, nicht so früh aufzutauchen, aber frühzeitiges Erscheinen ist dennoch ratsam, damit das Auto auch wirklich in die untere Etage verplant wird. Und je weiter vorne man auf dem Waggon steht, desto weniger Leute laufen anschließend auf dem Waggon an ihm vorbei.

    In der Warteschlange stellten wir bald fest, dass wir in guter Gesellschaft waren, was bei unbeteiligten Mitreisenden schon die Frage nach einem Oldtimer-Treff in Italien aufwarf. Auf der Pole-Position ein wunderschönes Ponton-Cabrio, unrestauriert und perfekt erhalten, gab es neben unserer Pagode noch eine Heckflosse, einen DeTomaso Pantera, einen walisischen Exoten (Gilbern, der Besitzer legte aber keinen besonderen Wert auf die äußere Erscheinung seines Autos) und 2 Carrera. Auch ein paar neue Ferraris, deren Insassen offenbar versuchten, sich optisch bestmöglich an die kanariengelbe Karosse anzupassen.​

    Von dem netten älteren Herren aus dem Ponton kam dann auch gleich der Tip des Tages: Offenbar wird in Italien das „normale" Super (95 Oktan) immer als E10 verkauft! Toll, denn aus vielen früheren geschäftlichen Besuchen wusste ich schon, dass es an vielen Tankstellen nur diesen Sprit und Diesel gibt. Super Plus oder V-Power findet man nicht an jeder Ecke und deswegen sind wir dann doch recht vorsichtig und mit frühen Tankstopps unterwegs gewesen. So kam unsere Sally in den Genuss von bis zu 101 Oktan, während sie sich in Deutschland problemlos mit normalem Super begnügt.
    Seinen zweiten Tip, nämlich die Weißwandreifen mit grüner Seife zu reinigen, habe ich noch nicht ausprobiert. Seine Reifen sahen aber aus wie neu.​

    Nachdem uns der Nachtzug von Hamburg über Bremen (?!), München und Villach mit nur leichter Verspätung am Montag, dem 01.10. gegen 8 Uhr in Bozen ausspuckte, galt es dann einen kleinen Fußmarsch zu den Entladerampen zu nehmen und auf die Autos zu warten. Leider hatten wir dann schon leichten Nieselregen, der uns auch den ganzen Tag nicht verlassen hat. Teilweise hat es auch recht heftig geschüttet, aber unsere neuen Vredestein haben das gut bewältigt.
    Nach einer guten Stunde wurde entladen und es ging auf die Straße. Aufgrund der Wettervorhersage hatten wir uns schon im Vorfeld entschieden, zunächst in einem Ritt über 420km nach Lucca zu fahren, die Autobahn in kauf nehmend. Unser TomTom tat uns hier und erst recht an den folgenden Tagen sehr gute Dienste. Selbst eine 1:200.000-Karte ist nicht immer ausreichend, um durch die kleinen Orte und Städtchen zu navigieren, die Straßenbeschriftung ist vielmals etwas uneindeutig. Und wahrscheinlich gibt es in keinem Land der Erde so viele Kreisel, wie in Italien.​

    So kamen wir dann am frühen Nachmittag wohlbehalten in Lucca an, wo wir uns in einem Hotel direkt an der Stadtmauer einquartierten (www.albergocelide.it). Dieses Hotel kenne ich schon lange und kann es vorbehaltos empfehlen. Es gibt einen abgeschlossenen Parkplatz und die Nähe zur Innenstadt ermöglicht die fußläufige Erkundung der Innenstadt, die von der größten vollständig erhaltenen Stadtbefestigung Europas umschlossen wird. Am Nachmittag hat es aufgehört zu regnen und für die nächsten Tage bekamen wir wie eingeplant den schönsten Sonnenschein und Mitte 20 Grad. Nach einem Stadtbummel hatten wir noch ein nettes Abendessen im Ristorante all’Olivo (www.ristoranteolivo.it) und testeten uns durch die Luccheser Weinproduktion. So hatten wir uns unseren Urlaub vorgestellt!!

    Am Dienstag wollten wir noch in der Gegend bleiben, weil wir in Montecarlo – nein, nicht DEM Montecarlo, sondern einem kleinem Bergdorf unweit von Lucca – eine nette Fattoria kennen (www.fattorialatorre.it).
    So fuhren wir durch die Berge nördlich von Lucca nach Viareggio an den Strand, um dann von dort in einem Bogen durch die südlich von Lucca befindlichen Berge nach Montecarlo zu fahren. Hier haben sich schon einige schöne Aussichten ergeben und es hat mordsmäßig Spaß gemacht, mit der Pagode durch die Serpentinen zu wedeln. Hier haben wir dann auch gelernt, welche Straßenfarbe auf unserer Karte die typbedingte Untergrenze darstellt. Es ist auch nicht immer von einer in der Karte geraden Straße auf „wenig Gefälle" zu schließen. Diesen feinen Unterschied haben wir schnell begriffen…


    „Agriturismo" wie das La Torre sind in der Toskana sehr ausgeprägt und alle, die ich bislang besucht habe, waren Klasse. Auch bei La Torre werden die eigenen Weine und das eigene Olivenöl direkt vertrieben. Nur leider war jetzt im Oktober das eigene Restaurant schon im Winterschlaf, so dass wir im Ort (gut) gegessen haben. Vor 19:30 braucht man übrigens in Italien nicht an Abendessen zu denken, noch was gelernt.

    Die nächsten zwei Nächte hatten wir uns in einer sehr ländlichen und wunderschönen kleinen Fattoria in der Nähe von Greve in Chianti (www.rignana.it) eingenistet, um dann von dort ein wenig durch die Gegend zu cruisen. Die Fattoria di Rignana war eine Empfehlung eines guten Freundes und ist ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtip, der offenbar meist gut gebucht ist. Allerdings waren wir gewarnt, dass die letzten zwei Kilometer über eine geschotterte Straße liefen (O-Ton unseres Freundes: „Ich bin da mit dem Porsche hingefahren, dann schafft Eure Pagode das auch!"). Die hat uns dann ob Ihres Zustandes nach einem regenreichen Jahr die ein oder andere Schweißperle gekostet, war bei langsamer Fahrt aber zu bewältigen. Allerdings kam bei uns schon die Frage auf, ob unser Freund seinen Porsche wirklich so lieb gewonnen hat, wie wir unsere Pagode. Der Staub hat auch dazu geführt, dass wir für den Rest der Reise keinen Gedanken mehr an glänzenden Chrom verschwenden mussten…
    Glücklicherweise gibt es gleich daneben ein nettes Restaurant (www.lacantinettadirignana.it), so dass wir die Straße nicht noch öfter benutzen mussten. Ich muss aber sagen, das Rignana war den beschwerlichen Weg wert!

    Auf dem Weg nach Rignana haben wir uns zwar auf kleinen, aber touristisch wohlbekannten Straßen bewegt. Auf einer dieser haben wir dann auch die einzige andere Pagode getroffen. Dunkelblau und mit Überrollbügeln wie beim Audi TT. Ansonsten war von einer Oldtimer-Dichte im Chianti quasi nicht zu reden. Einen TR6 haben wir in Volterra (sehr hübsch!) gesehen. Auffällig war, dass der Pagode im Chianti keine nennenswerte Beachtung geschenkt wurde. Das kann nicht nur am Staub gelegen haben! Der Weg führte über San Gimignano (traumhaft!) und Monteriggioni (na ja…) nach Greve.

    Am nächsten Tag (Donnerstag) sollte Siena besucht werden, allerdings haben wir dort leider keinen Parkplatz gefunden, auf dem wir unser Auto ruhigen Gewissen abstellen wollten. Es fiel dann schnell die Entscheidung, sich weiterhin auf die Landschaft zu konzentrieren und Siena wie auch Florenz bei nächster Gelegenheit, aber mit Mietwagen, zu besichtigen.
    Das Chianti war aus unserer Sicht der schönste Abschnitt unseres kleinen Ausfluges.

    Am Samstag (05.10.) stand ja schon wieder die Verladung in Bozen an, diese Strecke dorthin wollten wir aber nicht in einem Stück fahren. Bis nach Florenz ging es also auf Landstraßen weiter, von dort bis kurz südlich des Gardasee aber wieder Autobahn.
    In der Nacht auf Samstag hatte uns leider der Regen wieder eingeholt. Es hat in wenigen Stunden so sehr geregnet, dass unser Verdeck nach einer Nacht bereits anfing, an den Gestängen durchzuweichen. Sobald wir aber am Fahren waren konnte das relativ schnell auch durch den Einsatz der Heizung wieder getrocknet werden. Gegen Nachmittag wurde es wieder trocken, so dass wir in Riva di Garda noch einen schönen Spaziergang machen konnten. Hier gab’s dann auch endlich mal eine Pizza! Am Gardasee war die Deutschen-Dichte nicht mehr ignorierbar und um so viele Porsche zu sehen, muss man anderswo wohl auf ein großes Treffen fahren...

    Das Wetter lockerte dann so weit auf, dass wir auch am letzten Tag das mittlerweile wieder trockene Verdeck öffnen konnten
    Den Gardasee haben wir dann wiederum auf kleinen Straßen nach Norden verlassen, um dann bei Trient auf die Autobahn bis Bozen zu gehen. Wiederum waren wir sehr zeitig am Bahnhof, weil wir nicht genau wussten, wann genau die Verladung beginnen würde. Zu dem Zeitpunkt war der Parkplatz des Bahnhofes allerdings auch schon rappelvoll. Wäre das Wetter besser gewesen, hätten wir uns vielleicht noch ein wenig Bozen angeschaut, so blieben wir bis zur Verladung beim Auto. Diese ging dann auch gut 45min früher als angekündigt los und diese Mal kamen wir auf die Pole.

    Danach hieß es aber noch drei Stunden auf den Personenzug zu warten… Angesichts des kargen Bahnhofes vielleicht nicht der erwünschte Abschluss des Tages. Bald waren die Sitzplätze im Bahnhof von Autozugfahrern belegt, aber wir hatten einen guten Platz in einer nahe gelegenen Bar. Direkt am Verladebahnhof befindet sich auch die Talstation einer Seilbahn, an ihr ein Café und ein Supermarkt.

    Schluss:
    Insgesamt sind wir 1.439km auf eigener Achse gefahren, bis auf den ersten Tag und die letzten Kilometer alles offen. Der Sprit (Super+ bzw. V-Power) lag zwischen 1.90 und 2.09€) und wir haben im Schnitt 13,8l verbraucht. Sally hat alles pannenfrei gemeistert und es wurde weder Motor- noch Getrieböl verbraucht. An einer im Regen offensichtlich gewordenen Undichtigkeit am rechten unteren Rand der Windschschutzscheibe müssen wir arbeiten. Irgendwo bleibt dort etwas Wasser unter der Dichtung stehen und drückt dann in den Innenraum.
    Wir sind nun schon ziemlich „per Du" und wahnsinnig zufrieden mit unserer „Sally" und deswegen bleibt jetzt nur noch eins zu sagen:

    Danke, Benno!

    Und danke für's Lesen, ist ja doch ein wenig länger geworden, der Beitrag!
    PS: Fotos folgen ggf. noch, aber die habe ich gerade nicht bei mir…

    Burkhard
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Oktober 2013
  2. brotundbutter

    brotundbutter Aktives Mitglied

    10. Februar 2004

    Kein Problem,......

    die Packung Mini-Torpedos kann ich wohl missen.
    Der Bericht liest sich schön. Wir warten auf die Fotos.

    Benno



    Ach' ja, hier mein Ständchen, dass ich Gott sei Dank nicht selber singen muss:

    http://www.youtube.com/watch?v=EivR78mrRFE
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Oktober 2013
  3. pspagode

    pspagode Aktives Mitglied

    232
    28. Dezember 2011
    Hallo Benno (bkruecke),

    du hast einen schönen Bericht geschrieben.
    Wie ist das denn so, wenn man im Reisezug
    in einem 5er-Abteil unterkommen muss?

    Ich habe das bisher nur gemacht, wenn wir
    mit einer Gruppe das komplette Abteil belegen konnten.

    Meine Frau kann ich dafür nicht begeistern.
    Ansonsten ist eine Fahrt mit dem Autoreisezug
    für uns Nordlichter schon interessant.

    Gruß

    Peter
     
  4. brotundbutter

    brotundbutter Aktives Mitglied

    10. Februar 2004

    ...da hast du wohl etwas verwechselt.

    Benno, nicht bkruecke
     
  5. majus

    majus mag 60er Jahre Mercedes

    926
    22. Mai 2005
    Tja, das ist Glückssache - ich habe das zweimal gemacht und hatte nette Leute. Aber zu eng finde ich das.

    Die anderen beiden Male haben wir das Abteil zu zweit/dritt belegt, aber komplett gebucht, das gaht auch und macht die Sache einfacher :D

    Grüße
    Marius
     
  6. d.Hahn

    d.Hahn Aktives Mitglied Mitarbeiter Administrator

    20. November 2003
    Hallo und Danke,

    ein schöner Bericht.
    Ich muss feststellen das es schon wieder verdammt lange her ist das
    unsere Pagode durch die Toskana gefahren ist. Wenn jetzt noch ein paar
    schöne Fotos kommen steige ich in die Planung für nächstes Jahr ein.

    vG
    Detlef H.
     
  7. pocoterribile

    pocoterribile Aktives Mitglied

    211
    29. März 2004
    steige ich in die Planung für nächstes Jahr ein.

    vG
    Detlef H.[/QUOTE]

    :klatsch::klatsch::eek:

    Guido
     
  8. d.Hahn

    d.Hahn Aktives Mitglied Mitarbeiter Administrator

    20. November 2003
    Hallo Guido,

    ich habe verstanden.

    vG
    Detlef H.
     
  9. bkruecke

    bkruecke Aktives Mitglied

    140
    22. Juni 2010
    ich habe mal ein paar Bilder in meiner Dropbox freigegeben:

    https://www.dropbox.com/sh/se4jzf303004htq/9ELUt7EH12

    Beste Grüße,

    Burkhard (nicht Benno)
     
  10. bkruecke

    bkruecke Aktives Mitglied

    140
    22. Juni 2010
    kann ich so unterschreiben, wobei auch wir Glück gehabt haben.
    Ganz nette Leute und keine Lärm- der sonstigen Emissionen.
    Ach ja, man kann wohl auch buchen, welche Koje man haben möchte. Online war das aber nicht möglich.
    Wir haben uns jeweils die oberen Kojen geschnappt, da musste man zwar klettern, aber war vom Geschehen unabhängig.
    Wir würden wohl beim nächsten Mal auch etwas tiefer in die Tasche greifen und dann in den Schlafwagen investieren.

    Beste Grüße,

    Burkhard
     
  11. G.Wuisman

    G.Wuisman schreibt regelmässig

    455
    17. März 2004
    Hallo Burkhard,

    auch ich habe dein Bericht mit viel Vergnügen gelesen. Danke auch für die schöne Verwendung der deutsche Sprache. Die Toskana lockt auch unsere Pagode.
     
  12. rema350SL-H

    rema350SL-H Aktives Mitglied

    195
    20. Juni 2013
    Hallo Burkhard,

    toller Reisebericht und wunderschöne Bilder. Vielen Dank dafür. :klatsch:

    Da bekommt man wieder große Lust auf Italien und die Alpen. Wir haben letztes Jahr eine schöne Fahrt von/bis München um den Gardasee gemacht. Da noch mit unserem R107. Das werden wir sicher bald mit unserer neuen Pagode noch einmal machen.

    Von Berlin ist das mit dem Autozug besonders günstig, da jeden Tag zwischen Wannsee und München ein Zug fährt.

    Viele Grüße aus Berlin,
    Recardo
     
  13. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Campingtauglich

    Hei.

    Möööööönsch, Eure Pagode ist ja sogar Wohnwagentauglich. AHK sei Dank. :hammer:

    Danke für den schönen Bericht. Ich habe das auf eigener Achse vor etwa 20 Jahren mit meinem 200D/8 Automatic (!) hinter mich gebracht. Trotz des zeitlupenähnlichen Alpenaufstiges haben wir damals tolle Tage, ohne Kohle in der Tasche, mit Schlafsäcken in der Hecke verbracht. Ich bin nicht zuletzt dadurch angefixt, als dass ein Freund von mir diesen Autozug schon oft mit seinem Motorrad benutzt hat und immer davon schwärmt.

    Ich danke Dir für den Anstoß für einen tollen Urlaub.

    MartinK
     
  14. brotundbutter

    brotundbutter Aktives Mitglied

    10. Februar 2004


    Klar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Benno
     
  15. pagodenfahrer

    pagodenfahrer Aktives Mitglied

    306
    29. Juli 2007
    Am Lago di Como :

    [​IMG]

    (auf eigener Achse in der Palmsonntagswoche)

    Ciao Ulli
     
  16. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Servus.

    Wer hat Deine Einfahrt zugeparkt?

    duck und weg

    MartinK
     
  17. rolf230

    rolf230 Aktives Mitglied

    661
    2. Oktober 2008
    Bella Italia

    Hallo Burkhard,

    auch ich habe dein Bericht mit viel Vergnügen gelesen und bin jetzt irgendwie angefixt. Da muss ich doch direkt mal bei der DB-Autozug schauen........

    VG Rolf
     
  18. pagodenfahrer

    pagodenfahrer Aktives Mitglied

    306
    29. Juli 2007
    Na, son blöder Tourist halt ...

    Poldi
     
  19. ursodent

    ursodent ursus antennae

    9. Mai 2004
    Eben, immer diese Touris mit ihren stinkenden alten Gurken, die sie vor gepflegten Landschaften fotografieren müssen.
    Und manche sind auch noch stolz darauf....:doh:
     
Schlagworte:
Müller Classic Motors
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