Wenig Öldruck nach Motor-Revision

Dieses Thema im Forum "Technik - Motor, Getriebe und Fahrwerk" wurde erstellt von g.we, 7. März 2018.

  1. g.we

    g.we Mitglied

    8
    18. April 2005
    Es geht um einen 280 SL.

    Nach einer umfangreichen Revision des Motors tritt der u.a. Effekt auf.
    Die Revision erfolgte sehr umfangreich: Totalzerlegung, neue Kolben im Übermaß1, neue Lager, neue Dichtungen, Überholen der Einspritzpumpe, neue Ventile, neue Schaftdichtungen ...)
    Der Motor wird mit vollsynthetischem Öl (0W40) betrieben.

    Effekt:
    Der Motor zeigt kalt im Leerlauf ca 1,5 bar, bei warmem Motor unter 1 bar.
    Mit steigender Drehlzahl steigt der Öldruck erreicht aber erst ab > 3000 U den Anschlag des Manometers in der Anzeige, der Öldruck erscheint niedriger als man es von anderen Motoren aus dem Hause Mercedes gewohnt ist.

    Die Ölpumpe wurde getauscht (kein Effekt) und der Ölstand ist natürlich auch kontrolliert. Auch ein Wechsel auf 10W40 Mineralöl zeigt keinen nennenswerten Effekt.

    Meine Fragen:
    a) kennt jemand diesen Effekt, weiß jemand, was dahinter steckt?
    b) welche Ursachen kommt in Frage?
    c) gibt es Möglichkeiten, die Ursachen einzugrenzen oder als solche festzumachen? natürlich ohne den Motor komplett zu zerlegen.
    d) wie wird der Effekt auf die Haltbarkeit eingeschätzt. Bitte keine Trivialitäten nach dem Motto "wenig Öldruck ist nicht so gut", das weiß hier bestimmt jeder, sondern gerne Erfahrungwerte.

    Sonstige vorschläge?

    Ich war schon in diversen Werkstätten, aber niemand wusste so richtig weiter.

    Danke im Voraus.

    g.we
     
  2. Ulli

    Ulli Altbenzlenker

    3. April 2004
    Hallo,

    wie wäre es erstmal mit einer ordentlichen Begrüßung und Vorstellung und dann mit einen Namen?

    Ansonsten:
    1. Richtiges Öl einfüllen. Ich würde 20W50 mineralisch nehmen, ohne hier wieder Glaubensfragen diskutieren zu wollen.
    2. Reklamation beim Motorenbauer. Ein gemachter Motor zeigt Vollausschlag. Auch im Leerlauf.
    3. Wurde die Ölpumpe mit erneuert?
    Wie war denn der Öldruck vor der Revision?

    Gruß

    Ulli
     
  3. BMB

    BMB Aktives Mitglied

    30. Juli 2006
    Kurz und bündig:
    An der Ölsorte / Ölviskosität liegt es bei einem überholten Motor ganz bestimmt nicht!
    Beispiel: Mein Motor wurde bei 250.000 Km und bei 500.000 Km überholt und danach sofort in beiden Fällen mit 0 W 40 Synthetik Öl von Mobil betrieben.
    Öldruck warm: im Leerlauf 1,5 bis 2,0 bei 700 U/Min und ab rund 1.000 U/Min voller Anschlag bei 3.
    Entweder hat Dein Motorenüberholer gepfuscht oder Dein Anzeigeinstrument bzw. die vorgeschalteten Teile dazu ist/sind defekt.


    @ Ulli - ich würde einen neu gemachten Pagoden SL Motor niemals mit mineralischem Öl fahren, egal welche Viskosität. Just my 2 Cent.

    BMB
    Bernd
     
  4. g.we

    g.we Mitglied

    8
    18. April 2005
    Hallo Ulli,

    die Begrüßung ist mir im Eifer des Gefechts durchgefluscht, sorry.

    Auf eine Vorstellung meinte und meine ich verzichten zu können, da ich hier schon über 10 Jahre Mitglied bin.
    Ich möchte in Internetforen meinen Namen nicht öffentlich machen und bitte um Verständnis.
    Wenn selbiger für eine Antwort wichtig ist, z.B. für einen Kauf/Verkauf von Teilen, so werde ich das natürlich tun (dann gerne als PM).

    Zu Deinen Fragen:
    1. Richtiges Öl einfüllen. Ich würde 20W50 mineralisch nehmen, ohne hier wieder Glaubensfragen diskutieren zu wollen.
    Werde ich versuchen.

    2. Reklamation beim Motorenbauer. Ein gemachter Motor zeigt Vollausschlag. Auch im Leerlauf.
    Klar, aber manchmal sind die Experten ratlos, während andere den Fehler sofort sehen.

    3. Wurde die Ölpumpe mit erneuert?
    Im Rahmen der Revision nicht, nach Auftreten des Fehlers dann ja (=durch eine andere ersetzt).

    4. Wie war denn der Öldruck vor der Revision?
    Ursache der Revision war nicht primär der Öldruck, der war erstaunlicherweise i.W. noch i.O. Ausschlaggebend war ein sehr hoher Ölverbrauch und ein Bläuen im Schiebebetrieb, also ein Verschleiß der Ventilschaftdichtungen.

    Schönen Gruß
    g.we
     
  5. WRe

    WRe Aktives Mitglied

    788
    14. April 2009
    Hallo,
    sind unsere Motoren in Ordnung sollte der Öldruck nach dem Anlassen des kalten Motors direkt und schnell bis zum Anschlag gehen. Dabei spielt es mE erst erst einmal keine große Rolle, welches Öl verwendet wird, solange kein Nähmaschinenöl eingefüllt wurde. Die Effekte der verschiedenen, normal verwendbaren Öle, sind da eher gering. Ist der Motor in Ordnung passiert dies auch so bei heißen Motor. Erst bei sehr heißem Öl gibt es da Schwankungen.
    Die Ölpumpe ist primär für den Druckaufbau verantwortlich. Ist der Öldruck zu niedrig oder fehlt ganz, kann das an folgenden Ursachen liegen:
    • Ölstand zu niedrig, es wird zu wenig Öl angesaugt
    • Ölschaumbildung im Kurbelgehäuse durch zu hohen Ölstand oder durch ungeeignetes Öl - macht sich erst bei heißem Öl bemerkbar
    • Verstopftes Ölansaugsieb
    • Undichtes Ölansaugrohr (es wird nur Luft angesaugt)
    • Hängendes (offen stehendes) Öldruckregelventil
    • Verstopfter Ölfilter
    • Verstopfte Ölkanäle, Schlauchleitungen und Ölkühler
    • Verschlissene Gleitlager von Kurbelwelle und Nockenwelle
    • Undichte Dichtflächen im Motor
    Bei einem neu aufgebauten Motor kann das fast alles zutreffen, insbes. aber durch Verunreinigungen.
    Um das Anzeigeinstrument auszuschließen, sollte erst einmal mit einem zweiten Instrument gemessen werden. Danach vom Ölkreislauf her die Komponenten überprüfen.
    ...WRe
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2018
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  6. H.J.

    H.J. Aktives Mitglied

    901
    4. August 2009
    also ich finde in diesem Zusammenhang eine Diagnose gerade bei einem neu gemachtem Motor sehr spekulativ. Ich würde mich da auch nicht auf eine Zusammenarbeit bei der Fehlerdiagnose einlassen. Wenn jemand seriös einen Motor überholt, ist er auch in der Verantwortung für seine Arbeit. Wenn das natürlich eine Laienarbeit von dem Bekannten eines Bekannten war, würde ich lieber einen Fachmann konsultieren der Ahnung hat. Mit schlechtem, niedrigem oder keinem Öldruck kommst Du nicht weit und die Saison beginnt ohne dich.
    Heiner

    p.s. niedriger Öldruck im Stand kommt auch ein wenig auf die Drehzahl an, bei 500 u/min tut sich auch bei einem guten Motor wenig
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2018
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  7. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo, der Öldruck ist wie man es dreht und wendet zu niedrig. Ggf ist das Überdruckventil in der Pumpe nicht dicht?

    20W50 ist garantiert das falsche Öl für die Pagode. Zu versuchen, ein Öldruckproblem mit dickerem Öl zu beheben, ist einfach völlig abwegig und unsinnig.

    Das Handbuch von 230/250/280SL beschreibt keine höhere Viskosität als 30! Und das auch nur für "heiße Zonen", ansonsten wird für den Ganzjahresbetrieb ein 10W20 oder eben ein 10W30 gefordert. Ich verstehe überhaup nicht, warum selbst "Profis" ein völlig ungeeignetes 20W50 empfehlen. Es entspricht weder den Herstellervorschriften, noch ist es "besser". Wenn es dann noch vollmineralisch ist, dann ist das meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.

    Warum investieren Leute einen kleinen fünfstelligen Betrag in eine Motorenrevision, bei der allerhöchster Wert auf allerhöchste Qualität gelegt wird und kippen dann Öl aus dem letzten Jahrhundert in das Wunderwerk der Technik?

    Ich fahre in einem 200.000km alten Motor 0W40, würde aber auch auf 0W30 gehen, denn die Null vor dem W ist nur die Kälteviskosität, bei 100 Grad ist ein 0W30 genau so Viskös wie ein 5W30 oder 10W30, es bleibt ein SAE 30.

    motoroel_250SL.jpg

    Ich würde den Motor unbedingt reklamieren.

    Martin
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2018
  8. heinrichB

    heinrichB Aktives Mitglied

    840
    24. Februar 2009
    Hallo
    Nur ganz kurz. Motor sofort schriftlich reklamieren.
    Außerdem schriftlich die Einstellmaße für das Lagerspiel der Hauptlager und der Peillager anfordern.
    Ist nur eine Vermutung. Der Öldruck könnte durch ein zu großer Lagerspiel der v. g. Gleitlager entweichen. Natürlich kann auch ein defektes Überdruckventil im Ölkreislauf der Grund sein.

    Heinrich
     
  9. shlomo

    shlomo Aktives Mitglied

    217
    22. August 2007
    Hallo g. we.,

    die Diskussion um den Öldruck wird viele Meinungen zu Tage tragen - ist grundsätzlich von den schon genannten Faktoren abhängig.
    Wenn der Druck so wie von dir geschildert ist, dann ist er aber definitiv zu niedrig, basta.
    Wir haben gerade einen Motor mit ähnlichen Symptomen zur Analyse bei uns. Aufgefallen war ein ähnlich niedriger Öldruck (und vor allem ein schleppendes Ansteigen bei Drehzahl), beim Ölwechsel waren Späne und sogar Bruchstücke zu Tage gekommen.
    Grund ist in diesem Fall ein falscher Hauptlagersatz (es gibt beim M130 die Änderung eines Kurbelwellenlagers/Hauptlagers). Sechs Lager sind völlig okay (mit Lagerspiel eher an der Untergrenze), ein Lager ist Schrott und hat den Kurbelwellenzapfen bereits massiv in Mitleidenschaft gezogen.
    Hauptlager waren wohl nach Fgst-Nr. bestellt, im Fahrzeug selbst aber war nicht der originale Motor verbaut. Hätte beim Einbau der Hauptlager auffallen können - ist es aber leider nicht.
    In einem anderen Fall schon gesehen - hängendes, neues Überdruckventil. Hier auch Unterschied der Ventile Kurbelkasten/Ölpumpe beachten!
    Hattest du das Öl einmal abgelassen und geprüft?

    beste Grüße
    Knut
     
  10. Ulli

    Ulli Altbenzlenker

    3. April 2004
    Guten Abend, die Herren Vorredner,

    Öldiskussionen möchte ich wie beschrieben nicht führen. Hier gibt es halt unterschiedliche Meinungen. Nur soviel: 20W50-Öle sind von MB u. a. für die Baureihen 110, 111, 113, usw. empfohlen und freigegeben. Im übrigen habe ich nicht geschrieben, dass sich das Problem durch anderes Öl verflüchtigen würde. Also bitte nichts lesen, was dort nicht steht.

    Gruß

    Ulli
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2018
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  11. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo Ulli, weiter oben schriebst du zum Problem "richtiges Öl einfüllen, 20W50 mineralisch" und ich habe geschrieben, dass das laut Betriebsanleitung nicht das richtige ist und dass das Beheben eines Öldruckproblems mittels zäherem Öl nicht funktioniert. Hier geht es nicht um Glaubensfragen. Schönen Tag. Martin
     
  12. heinrichB

    heinrichB Aktives Mitglied

    840
    24. Februar 2009
    Hallo
    Danke Knut dass Du auf die Änderung der Hauptlagerschalen hingewiesen hast. Leider ist ein bestimmter Teil der Pagodenfahrer nicht gut informiert und die Motoren zu einem Motorenbauer gibt der sich eben nicht mit den vielen Änderungen der M 130 auskennt. Dazu kommt dass Ggfs in Vorzeiten schon Komponenten gewechselt wurden die nicht zueinander passen.
    Nur der wirkliche Fachmann wird erkennen ob z. B. die richtige Ölpumpe (es gibt eine späte mit größere Vörderleistumg) oder die passenden verschieden langen Kopfschreubem (früher Block mit frühem Kopf 5 mm kürzere Schrauben teilweise noch in 10k) oder die neueren Schrauben 12k =12.9 verbaut sind. Da kam soviel falsch gemacht werden man glaubt es nicht.
    Nur so als Bemwekung. Ich mache gerade einen m 130 spät der von Automatik auf Getrag Schaltgetriebe umgebaut wird. Der Betrieb der die Stranggewuchtete Welle macht rief mich an warum die Unwucht so groß wäre. Habe Ihm dann erklärt. Das die Welle aus einem Automatik Motor stammt.
    Sternengrüße
    HeinrichB
     
  13. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo Heinrich.

    Im Grunde genommen muss man bei einer Motorenrevision immer ein Messprotokoll der Kurbelwelle machen. Dann die Lager in den Block legen, zuschrauben und die Lager messen und protokollieren. Ggf noch die Lagergasse auf Flucht durchmessen. Wenn dann das erlaubte Lagerspiel vorhanden ist, kann man die Kurbelwelle einlegen und prüfen. Das ist allgemeine Motorenbaukunde. Ich weiß, dass es Betriebe gibt, die einfach neue Lagerschalen reinwerfen, Kurbelwelle rein, zuschrauben, kurz gedreht und fertig. Zeit ist Geld. Die würden aber auch einen beliebigen anderen Motor falsch zusammenbauen. Das versuche ich vom ersten Tag an meinen Azubis beizufügen: nach jedem Handgriff überlegen, ob das, was man gerade gemacht jetzt richtig war oder nicht.

    Edit Beispiel Pleuel:

    Lagerschale eingelegt und mit Nenndrehmoment verschraubt.
    Screenshot_20180309-074644~2.png

    Messung der Rundheit:
    Screenshot_20180309-074635~2.png

    Messprotokoll:
    Screenshot_20180309-074628~2.png

    Dann misst man die Lagerstelle an der Kurbelwelle und hat dann das Lagerspiel durch Subtraktion der Werte. Und von einem Profi-Motorenbauer erwarte ich für einen fünfstelligen Betrag diese Arbeiten. Man muss das ja nicht digital haben, aber mit Mikrometerschraube und Papier und Bleistift reicht auch.

    IMG_20160128_153723.jpg

    Zuerst würde ich mit dem Einfachsten anfangen. Druckventil der Ölpumpe. In jedem Fall schriftlich reklamieren wenn die Montage durch eine Werkstatt erfolgte. Denn wenn der Kurbeltrieb fehlerhaft ist, dann muss der Motor wieder ausgebaut und zerlegt werden.


    Viel Erfolg.

    Martin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2018
  14. capcgn

    capcgn Aktives Mitglied

    27
    10. Juni 2011
    Es gibt in Moment Probleme mit den von Mercedes gelieferten Lagerschalen für die Kurbelwelle. Daraus resultieren die Öldruck Probleme. Man muss jetzt jeden Zapfen passend zum Lager schleifen, da die Toleranzen der Lager zu groß sind.
     
  15. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo, mit Verlaub: Das ist kolossaler Mist. Ein tausende Euro teures Teil wie eine Kurbelwelle an Lagerschalen anzupassen, die im Grunde Peanuts sind. Würde ich niemals machen oder mich drauf einlassen. Martin
     
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  16. wbreuer0

    wbreuer0 Aktives Mitglied

    71
    23. Mai 2016
    Hallo Martin
    wenn ich richtig lese, hast Du eine Werkstatt und machst Revisionen.
    Ich restauriere aktuell meinen 280SL Automatic , Bj. 1969. ( Ami-Auto )
    Motor mit Vorderachse sind draußen. beides werde ich kommende Woche äußerlich so gut es geht von dem ganzen alten Schmier etc. befreien.
    Machst Du Komplettrevision für dem 130 er Motor ?
    falls Interesse : breuerjw@gmail.com

    Grüße von der Mosel

    Walter
     
  17. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo Walter,

    Ich bin leider nur ein hemdsärmeliger Hobbyschrauber.

    Für meinen letzten Motor habe ich etwa ein Jahr gebraucht. Ausserdem kann ich für nichts und niemand eine Garantie oder Gewährleistung geben und eine Rechnung schon gar nicht schreiben.

    Ich bin mir aber sicher, du findest über dieses Forum jemanden der dir das macht.

    Gewerbliche Anbieter haben aus genannten Gründen der Gewährleistung oft Probleme bei Teilleistungen, was ich bei gewissen Kunden auch verstehen kann. Am Ende funktioniert etwas nicht und dann geht es los, und es werden "schuldige" gesucht.

    Ich rate dir entweder, alle Gewerke selbst in die Hand zu nehmen und alles selbst zu montieren, oder aber das Gewerk komplett aus der Hand zu geben und die Firma nimmt den Motor in Betrieb.

    Martin
     
  18. wbreuer0

    wbreuer0 Aktives Mitglied

    71
    23. Mai 2016
    Hallo Martin
    Tja, da ich mir den Motor, da ich diesen überhaupt nicht kenne, nicht zutraue, suche ich tatsächlich ein Unternehmen, welches den Motor mit allen Anbauteilen macht. Hast du vielleicht schon von VÄTH Motorenbau gehört ?
     
  19. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Hallo Walter.

    Ich habe schon von Väth gehört, es gibt aber noch viele andere. :D

    Martin
     
  20. Roman72

    Roman72 Aktives Mitglied

    527
    2. Januar 2014
    Halli Walter,

    habe ebenfalls "davon" gehört.

    Gruß Roman
     
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