W113 230SL mit R127 Teilen?

Sebastian E

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1. Februar 2022
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76
Habe den Motor ausgebaut, er ist ein Tauschaggregat und bin über die Teilenummern des Schwungrades und der Motorträger erstaunt.
Warum beginnen sie mit 127, siehe Bilder
20250604_203114_1.jpg 20250604_203149_1.jpg
Kann es sein, dass oben im Schwungrad das Fertigunghsdatum eingeschweißt ist (9.1.75)?

Viele Grüße Sebastian
 
Die 127 bezieht sich auf die M127XXX Motornummer
Hat nix mit dem (hässlichen) R127 zu tun :)
 
Was ist denn bitte ein R127? Vielleicht mit R129 verwechselt? Und ja, das Datum ist das Gussdatum des Schwungrades.
 
und der ist hässlich ? das liegt wohl im Auge des Betrachters, hier sind einige als 2t. oder 3. SL in Eigner-Hand, und ich denke mal wieder drüber nach.....
 
ein 129er am Leben zu halten ist langfristig nur mit erheblichem (nicht nur finanziellen) Aufwand möglich deshalb wäre ich da raus und optisch auch :doh: lg Heiner
 
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Oh, oh, oh,
da bin ich doch schnell mal in die Garage

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... und nun?

Gruß aus dem Sauerland
Günter
 
Hallo zusammen,

über Schönheit kann man sich streiten oder auch nicht..... ich fahre meinen 129er (1994) seit 2009. Wo Heiner seine Meinung zum erheblichen Aufwand her hat? Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Vorbeugend 2010 Mike Sanders Wachs einpusten lassen. Habe bis heute keinen Rost. Technisch ohne grosse Mängel. Steuergerät für Musikanlage repariert...100 EURO.... Steuergerät Wischer hat mein Nachbar ein paar Lötstellen nachgearbeitet ....eine Flasche Wein.... ansonsten nur Verschleißteile und eigene Inspektion. Achja.... mal die Dämpfer am Kofferraum und Mittelkonsole erneuert und die Motorhaubenmatte. (ca. 150,00 EURO alles zusammen). Wenn das erheblich ist????

Grüße aus dem Fürst-Pückler-Land,

Stephan M.

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ein Freund verkauft gerade jetzt, und noch rechtzeitig, seinen 129er 500er "Ludomaten" wie er selbst sagt, wer Interesse hat ...:hammer::bierkrug: der 600er ist natürlich noch einmal eine Steigerung und heute technisch interessant weil 12 Zylinder. Allerdings hat Mercedes schon damals den Fehltritt bereut und einige 500er Besteller angeschrieben, um für gleiches Geld den 600er liefern zu dürfen ... LG Heiner
 
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Ich habe meinen SL320, Bj. 95, mit 180TKM auf der Uhr in 2014 gekauft, dann 300 TKM mit Autogas befeuert gefahren, einmal den Rückwärtsgang für 900 € repariert und sonst über die 10 Jahre nur bekannte Kleinigkeiten. Letztes Jahr das Auto zum Einkaufspreis wieder verkauft und mir einen SL500, Bj. 96, gekauft und bisher 30 TKM gefahren und nur die mir vorher als defekt bekannten bröseligen Kats getauscht. Ich kann mich überhaupt nicht beschweren und wenn ich mich im 129er-Bekanntenkreis so umhöre, ist das auch nichts Besonderes...

vG Chris
 
Auch ich kann die 129er-Miesmachposts nicht nachvollziehen.

Wenn ich mir im Extremfall ungesehen einen runtergerockten 129er-Ami kaufe, selbst wenig bis keine Kenntnisse/Fähigkeiten und keine (gute!) Werkstatt im Rücken habe, dann wird's spannend. "Normale" Mercedes-Werkstätten sind in der Regel keine Hilfe. Die kennen oft noch nicht einmal die gravierenden Unterschiede in der Elektronik der unterschiedlichen Baujahre (Mopf 0-1-2).

Aber das ist bei Pagoden im übertragenen Sinne ja auch nicht anders. Die Einspritzpumpe laß ich ja z.B. auch nicht vom Dorfschmied überholen.

Wenn ich mich statt mit zum Bj. passendem Auslesegerät und Multimeter mit Hammer und Meißel (Stichwort: Spezialwerkzeug) den Eigenarten des 129er nähere, rückt der Reparaturerfolg in weite Ferne. Wer annimmt, daß alle R129 ein MKB-Problem haben, weil er es gehört oder in der Auto-Blöd gelesen hat, ist auf dem Holzweg.

Daher halte ich die oben angegebenen technischen Negativpauschalurteile über den R129 für sehr fragwürdig. Meine Beobachtungen im 129er Umfeld sind durchweg positiv.

Ob man das Sacco-Design mag oder ablehnt ist wie immer, wenn es um Geschmack geht, natürlich Ansichtssache.

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Gruß aus dem Sauerland
Günter
 
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