Mark-RE
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Du brauchst keinen Meister, kannst einfach nen Meister einstellen... Den brauchste in der Betriebsgröße eh in der Werkstatt...
Um so nen Glaspalast zu betreiben muss man nen deutlich 7 stelligen Jahresumsatz fahren und das heißt, da muss sich richtig was drehen.
5 Millionen Umsatz netto sind 20.000€ pro Tag... Da muss sich was drehen und wenn es aufhört sich zu drehen, dann hält das keiner mit so einer Kostenstruktur lange durch... Zumal die meisten Glasbuden noch finanziert sein dürften... Da kannst auch nicht sagen "ach, dann machen wir jetzt mal weniger". Das kann die kleine Oldtimerklitsche aufm Hinterhof machen, die können bisschen ruhiger machen, die können dann auch mal was anderes machen wie Teslas Entrosten, kein Thema, aber nicht mit so ner Glasbude im Nacken...
Da ist der jährliche Grundbesitzabgabenbescheid schon 6 stellig... Ich kenne 3 Leute die mit nem Markenautohaus pleite gegangen sind und die haben mir alle 3 gesagt, WERDE NICHT ZU GROSS...
In so ner Bude muss die Werkstatt rund laufen und der Fahrzeugverkauf auch. Die leben auch viel vom Kommissionshandel. Wenn die Leute aber der Meinung sind, für ihr Garagengold noch die Preise von früher zu erzielen, dann kriegste deren Karren nicht verkauft und kriegst keine Provision...
Und gesunkene Preise sind auch gesunkene Provisionen, 10% von 200.000€ sind eben mehr als 10% von 80.000€...
Man müsste also bei halbierten Preisen auch doppelt so viele Autos verkaufen, nur wem denn?
Oldtimer sind nicht mehr in. Man kauft jetzt n Elektroauto welches man an der eigenen PV Anlage läd und dazu ne Wärmepumpe, unterhält sich über CO2 Ausstoß, Energiewende und den irgendwas Fußabdruck und so Kram. Da passt kein alter stinkender Verbrenner mehr rein. Das ist komplett out...
Nen funktionierenden Handwerksbetrieb in der Größenordnung macht man nicht aus Altersgründen zu. Dafür gibt es Unternehmer, die sowas übernehmen.
Wenn du zu machst, kriegst du nichts und hast ne leerstehende Problemimmobilie an den Hacken...
Die Nachfolgeprobleme von Handwerksbetrieben sind meistens kleine Betriebe mit unter 5 Mitarbeitern wo der Chef davon lebt, selbst an zu packen und zu arbeiten. Sowas wollte ich ja mal übernehmern, aber mit den angehenden Rentnern kannst nur Kaffee trinken, aber keinen Betrieb von denen übernehmen...
Um so nen Glaspalast zu betreiben muss man nen deutlich 7 stelligen Jahresumsatz fahren und das heißt, da muss sich richtig was drehen.
5 Millionen Umsatz netto sind 20.000€ pro Tag... Da muss sich was drehen und wenn es aufhört sich zu drehen, dann hält das keiner mit so einer Kostenstruktur lange durch... Zumal die meisten Glasbuden noch finanziert sein dürften... Da kannst auch nicht sagen "ach, dann machen wir jetzt mal weniger". Das kann die kleine Oldtimerklitsche aufm Hinterhof machen, die können bisschen ruhiger machen, die können dann auch mal was anderes machen wie Teslas Entrosten, kein Thema, aber nicht mit so ner Glasbude im Nacken...
Da ist der jährliche Grundbesitzabgabenbescheid schon 6 stellig... Ich kenne 3 Leute die mit nem Markenautohaus pleite gegangen sind und die haben mir alle 3 gesagt, WERDE NICHT ZU GROSS...
In so ner Bude muss die Werkstatt rund laufen und der Fahrzeugverkauf auch. Die leben auch viel vom Kommissionshandel. Wenn die Leute aber der Meinung sind, für ihr Garagengold noch die Preise von früher zu erzielen, dann kriegste deren Karren nicht verkauft und kriegst keine Provision...
Und gesunkene Preise sind auch gesunkene Provisionen, 10% von 200.000€ sind eben mehr als 10% von 80.000€...
Man müsste also bei halbierten Preisen auch doppelt so viele Autos verkaufen, nur wem denn?
Oldtimer sind nicht mehr in. Man kauft jetzt n Elektroauto welches man an der eigenen PV Anlage läd und dazu ne Wärmepumpe, unterhält sich über CO2 Ausstoß, Energiewende und den irgendwas Fußabdruck und so Kram. Da passt kein alter stinkender Verbrenner mehr rein. Das ist komplett out...
Nen funktionierenden Handwerksbetrieb in der Größenordnung macht man nicht aus Altersgründen zu. Dafür gibt es Unternehmer, die sowas übernehmen.
Wenn du zu machst, kriegst du nichts und hast ne leerstehende Problemimmobilie an den Hacken...
Die Nachfolgeprobleme von Handwerksbetrieben sind meistens kleine Betriebe mit unter 5 Mitarbeitern wo der Chef davon lebt, selbst an zu packen und zu arbeiten. Sowas wollte ich ja mal übernehmern, aber mit den angehenden Rentnern kannst nur Kaffee trinken, aber keinen Betrieb von denen übernehmen...
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