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Sitzpolster Schaumstoff-Gummihaar oder orig MB Gummihaar?
- Ersteller agenor2000
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- Schlagworte
- beziehen gummihaarauflage ledersitze polster sitze
joepagode
vulgo "250sl"
- Registriert
- 21. April 2004
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- 1.832
Hallo,
was kosten denn diese originalen Auflagenteile?
Gruß
Ulli
Wie Bernd schon geschrieben hat .. .
180 Euro plus Steuer ....
Heftige Preissteigerung auch hier in den letzten 10 Jahren von rund 100 Prozent
Facelvega
Aktives Mitglied
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- 797
Hallo,
ich habe in meinem in 2017 erworbenen 280SL neu überholte Sitze mit Echtlederüberzug.
Die Sitze sind in der hinteren Sitzfläche derart hart, dass ich wahrscheinlich immer mit einem Keilkissen fahren muss.
Der Sitzaufbau ( nach Ausbau besichtigt) hat neue originale S-förmige Federn und eine neu Auflage aus Kokus/Gummi (Original Ersatzteil mit noch anheftendem Aufkleber).
Auf der Retro-Classic in Stuttgart habe ich mir neue Sitzunterbauten sowie die Auflagen angeschaut und festgestellt, dass si exakt meinen eingebauten Teilen entsprechen.
Beim Anfassen der Auflagen kann man feststellen, dass diese fast knochenhart sind und somit wohl die Federung nur über die Federn bewirkt wird. Diese sind jedoch nicht wie Spiralfedern elastisch, sondern geben fast nicht nach.
Mich würde interessieren, warum meine Sitze so hart sind obwohl die Originalteile verwendet wurden. Ein Einbaufehler ist bei der einfachen Untergestellkonstruktion mehr oder weniger auszuschließen.
https://picload.org/image/daiogidl/sitz-pagode.jpg
Alfred
ich habe in meinem in 2017 erworbenen 280SL neu überholte Sitze mit Echtlederüberzug.
Die Sitze sind in der hinteren Sitzfläche derart hart, dass ich wahrscheinlich immer mit einem Keilkissen fahren muss.
Der Sitzaufbau ( nach Ausbau besichtigt) hat neue originale S-förmige Federn und eine neu Auflage aus Kokus/Gummi (Original Ersatzteil mit noch anheftendem Aufkleber).
Auf der Retro-Classic in Stuttgart habe ich mir neue Sitzunterbauten sowie die Auflagen angeschaut und festgestellt, dass si exakt meinen eingebauten Teilen entsprechen.
Beim Anfassen der Auflagen kann man feststellen, dass diese fast knochenhart sind und somit wohl die Federung nur über die Federn bewirkt wird. Diese sind jedoch nicht wie Spiralfedern elastisch, sondern geben fast nicht nach.
Mich würde interessieren, warum meine Sitze so hart sind obwohl die Originalteile verwendet wurden. Ein Einbaufehler ist bei der einfachen Untergestellkonstruktion mehr oder weniger auszuschließen.
https://picload.org/image/daiogidl/sitz-pagode.jpg
Alfred
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BMB
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Hallo,
ich habe in meinem in 2017 erworbenen 280SL neu überholte Sitze mit Echtlederüberzug.
Mich würde interessieren, warum meine Sitze so hart sind obwohl die Originalteile verwendet wurden. Ein Einbaufehler ist bei der einfachen Untergestellkonstruktion mehr oder weniger auszuschließen.
https://picload.org/image/daiogidl/sitz-pagode.jpg
Alfred
Die Antwort ist im Grunde ganz einfach:
Man darf niemals vergessen, dass diese Autos in den 60/70iger Jahren gebaut worden sind und deshalb versucht wurde, den damaligen "Zeitgeist" und Ansprüche der Kundschaft zu erfüllen um die Autos zu verkaufen.
Die Sitze entsprechen den damaligen Vorstellungen, dass die Sitze im Sportwagen härter sein müssen, als in der Limousine. So einfach war das damals.
Wem das heute nicht mehr gefällt, der hat das falsche Auto gekauft, oder muss so lange darauf rumrutschen, bis die Sitz(unterlagen) durchgesessen sind.
Diese Sitzunterlagen gehören zum Auto wie ein höher drehender Motor, ein eingeschränktes Sichtfeld der Außenspiegel und ein Zigarrenanzünder, sowie ein Becker Mexico. Das sollte man wissen, bevor man sich einen Pagoden SL aus den 60iger Jahren zulegt.
Übrigens - noch ein paar Ansichten des damaligen Zeitgeistes gefällig?
Hier bitte: Ein echter Mann hat weder eine Servolenkung noch eine Automatik in seinem Auto (es sei denn er ist schon ein Opa mit Hut und fährt Limousine). Wer als deutscher Mann ein rotes Auto fährt, ist entweder schwul, oder sitzt im Wagen seiner Frau. Echte Männer fahren entweder silber oder weiß und als Limousine schwarz.
Beide Lebensweisheiten erklären auch, weshalb damals die Minderheit der 230 SL mit Schaltung und vielfach auch ohne Servolenkung ausgeliefert wurde und weshalb damals sehr wenige rote Pagoden SL ab Werk bestellt wurden und die Mehrheit in silber bzw. weiß geordert wurde.
Ausnahme in beiden Fällen war Amerika, die waren damals schon unserer Zeit voraus.
Doch zurück zum Thema: Harte Sitze gehören einfach zum Pagoden SL. Wem das nicht passt, der kann ja ein Schafsfell (absolut zeitgenössisch) über die Sitze ziehen und eine maßgeschneiderte Schaumgummiauflage darunter verstecken. Das funktioniert sehr gut, schont das Leder und ist auch bestens für körperlich kleinere Leute geeignet.
BMB
Bernd
Facelvega
Aktives Mitglied
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- 797
Die Antwort ist im Grunde ganz einfach:
Man darf niemals vergessen, dass diese Autos in den 60/70iger Jahren gebaut worden sind und deshalb versucht wurde, den damaligen "Zeitgeist" und Ansprüche der Kundschaft zu erfüllen um die Autos zu verkaufen.
Die Sitze entsprechen den damaligen Vorstellungen, dass die Sitze im Sportwagen härter sein müssen, als in der Limousine. So einfach war das damals.
Wem das heute nicht mehr gefällt, der hat das falsche Auto gekauft, oder muss so lange darauf rumrutschen, bis die Sitz(unterlagen) durchgesessen sind.
Diese Sitzunterlagen gehören zum Auto wie ein höher drehender Motor, ein eingeschränktes Sichtfeld der Außenspiegel und ein Zigarrenanzünder, sowie ein Becker Mexico. Das sollte man wissen, bevor man sich einen Pagoden SL aus den 60iger Jahren zulegt.
Übrigens - noch ein paar Ansichten des damaligen Zeitgeistes gefällig?
Hier bitte: Ein echter Mann hat weder eine Servolenkung noch eine Automatik in seinem Auto (es sei denn er ist schon ein Opa mit Hut und fährt Limousine). Wer als deutscher Mann ein rotes Auto fährt, ist entweder schwul, oder sitzt im Wagen seiner Frau. Echte Männer fahren entweder silber oder weiß und als Limousine schwarz.
Beide Lebensweisheiten erklären auch, weshalb damals die Minderheit der 230 SL mit Schaltung und vielfach auch ohne Servolenkung ausgeliefert wurde und weshalb damals sehr wenige rote Pagoden SL ab Werk bestellt wurden und die Mehrheit in silber bzw. weiß geordert wurde.
Ausnahme in beiden Fällen war Amerika, die waren damals schon unserer Zeit voraus.
Doch zurück zum Thema: Harte Sitze gehören einfach zum Pagoden SL. Wem das nicht passt, der kann ja ein Schafsfell (absolut zeitgenössisch) über die Sitze ziehen und eine maßgeschneiderte Schaumgummiauflage darunter verstecken. Das funktioniert sehr gut, schont das Leder und ist auch bestens für körperlich kleinere Leute geeignet.
BMB
Bernd
Hallo Bernd,
bei aller Hochachtung, was Du da schreibst ist ein Stuss.
Ich fahre seit 1968 richtige Sportwagen, diverse Porsche etc. bis heute und z. Zt als Oldtimer noch z.B. E-Type, De Tomaso, Facelvega, etc. Diese Autos sind aus dieser Zeit und haben schalenförmig ausgebildete Sitze mit hohem Seitenhalt und trotzdem sind sie bei weitem nicht so hart wie der Pagode Sitz.
Gemessen an diesen Autos, die teilweise doppelt so viel Leistung haben wie eine Pagode, ist der W113 wirklich kein Sportass und Sitzkomfort kann auch ein richtiger Sportwagen haben.
"Diese Sitzunterlagen gehören zum Auto wie ein höher drehender Motor, ein eingeschränktes Sichtfeld der Außenspiegel und ein Zigarrenanzünder, sowie ein Becker Mexico. Das sollte man wissen, bevor man sich einen Pagoden SL aus den 60iger Jahren zulegt."
"Übrigens - noch ein paar Ansichten des damaligen Zeitgeistes gefällig?
Hier bitte: Ein echter Mann hat weder eine Servolenkung noch eine Automatik in seinem Auto (es sei denn er ist schon ein Opa mit Hut und fährt Limousine). Wer als deutscher Mann ein rotes Auto fährt, ist entweder schwul, oder sitzt im Wagen seiner Frau. Echte Männer fahren entweder silber oder weiß und als Limousine schwarz.
Diese pauschalen Aussagen finde ich völlig daneben und es wäre sicherlich unter diesem Gesichtspunkt interessant, ob Du ein "deutscher Mann" bist, der jemals einen richtigen Sportwagen gefahren hat. Manche gibt es nur als Automatik wegen der hohen Belastung des Getriebes.
Der Pagode ist ein sportliches Auto aber wirklich kein Sportwagen, wie es sie in den 60/70ger Jahren schon zuhauf gab und diese o.g. Kommentare hätte man sich wirklich sparen können, zumal es im Forum überwiegend um technische Fragen geht. Dieser Kommentar trägt zu technischen Fragen wirklich nicht bei.
Alfred
BMB
deaktiviert
- Registriert
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Schade, dass Dir meine Antwort nicht gefällt, aber das ist noch lange kein Grund persönlich zu werden.
Im Grunde habe ich nur geschrieben, dass die Sitze im Sportwagen damals härter sein mussten, als in der Limousine. Dazu stehe ich nach wie vor, egal ob Schalensitze in Italienern, Engländern oder Deutschen. Diese Sitze waren härter als in jeder Limousine der damaligen Zeit. Punkt und Schluss für mich.
Wer nicht verstehen will, was er liest, mit dem kann man nicht argumentieren, auch nicht mit Fakten.
MB
Bernd
Im Grunde habe ich nur geschrieben, dass die Sitze im Sportwagen damals härter sein mussten, als in der Limousine. Dazu stehe ich nach wie vor, egal ob Schalensitze in Italienern, Engländern oder Deutschen. Diese Sitze waren härter als in jeder Limousine der damaligen Zeit. Punkt und Schluss für mich.
Wer nicht verstehen will, was er liest, mit dem kann man nicht argumentieren, auch nicht mit Fakten.
MB
Bernd
Facelvega
Aktives Mitglied
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- 13. September 2017
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- 797
Hallo,
wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich niemals reagiert, aber es geht im Wesentlichen um Deinen Kommentar hinsichtlich Zeitgeist der 60ger Jahre. Ich habe bereits in dieser Zeit Auto gefahren und Besitzer roter Autos waren weder schwul und Automatikfahrer waren nicht Opas mit Hut.
Ich könnte beleidigt sein, denn ich hatte in dieser Zeit schon rote Autos und bin definitiv nicht schwul und es war nicht das Auto meiner Frau (ich war damals noch nicht verheiratet). Auch ein Facel-Vega, ein Bizzarini, ein Iso Rivolta mit 400 PS und Automatikgetriebe war kein OPA-Auto.
Ich wollte Dich nicht beleidigen, aber denken vorm generalisieren ist meistens angebracht.
Im übrigen ging es hier in dem Abschnitt " Innenraum, Wartung" um eine technische Diskussion und dabei sollte es auch bleiben.
Alfred
wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich niemals reagiert, aber es geht im Wesentlichen um Deinen Kommentar hinsichtlich Zeitgeist der 60ger Jahre. Ich habe bereits in dieser Zeit Auto gefahren und Besitzer roter Autos waren weder schwul und Automatikfahrer waren nicht Opas mit Hut.
Ich könnte beleidigt sein, denn ich hatte in dieser Zeit schon rote Autos und bin definitiv nicht schwul und es war nicht das Auto meiner Frau (ich war damals noch nicht verheiratet). Auch ein Facel-Vega, ein Bizzarini, ein Iso Rivolta mit 400 PS und Automatikgetriebe war kein OPA-Auto.
Ich wollte Dich nicht beleidigen, aber denken vorm generalisieren ist meistens angebracht.
Im übrigen ging es hier in dem Abschnitt " Innenraum, Wartung" um eine technische Diskussion und dabei sollte es auch bleiben.
Alfred
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schlüssellos
Aktives Mitglied
- Registriert
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- 1.827
Ich fahre seit 1968 richtige Sportwagen, z.B. E-Type, De Tomaso, Facelvega, etc.
Das verstehst Du unter RICHTIGEN Sportwagen ?

mucalex
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Ich fasse es nicht....
Cool Down - wir alle schätzen deinen technischen Rat, wenn er sachlich bleibt, aber so muss es nicht sein!
Sorry, das mir der Kragen geplatzt ist, aber ich habe mich all die Jahre zuvor nicht gemeldet und dachte es wäre mal vorbei....naja.
Mucalex
Lieber Bernd, wenn man deinen ersten Beitrag liest, drängt sich mir der Verdacht auf, das Gespräch genau in diese Ebene lenken zu wollen.Schade, dass Dir meine Antwort nicht gefällt, aber das ist noch lange kein Grund persönlich zu werden.
Lass lieber das Spiel mit dem zur Zeit arg strapazierten Begriff "Fakten", wenn du eine Farbe einer sexuellen Ausrichtung zuordnest, bzw. eine Schaltung einem Geschlecht.Wer nicht verstehen will, was er liest, mit dem kann man nicht argumentieren, auch nicht mit Fakten
Cool Down - wir alle schätzen deinen technischen Rat, wenn er sachlich bleibt, aber so muss es nicht sein!
Sorry, das mir der Kragen geplatzt ist, aber ich habe mich all die Jahre zuvor nicht gemeldet und dachte es wäre mal vorbei....naja.
Mucalex
schlüssellos
Aktives Mitglied
- Registriert
- 4. Februar 2009
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- 1.827
Hast Du denn einen E-Type oder einen Facelvega auch mal auf einer kurvenreichen Straße gefahren?
Und bist dennoch der Meinung, das seien Sportwagen?
Und bist dennoch der Meinung, das seien Sportwagen?
rema350SL-H
Aktives Mitglied
- Registriert
- 20. Juni 2013
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- 230
@mucalex:
Ich bin mit Bernds Schreibstil auch nicht immer einverstanden, aber hier hat er doch wirklich nur den Zeitgeist Mitte der Sechziger Jahre geschildert. Davon ist mit Sicherheit - und insbesondere aus heutiger Sicht - nichts, aber auch garnichts richtig. Allerdings waren die Vorurteile so. Und natürlich ist davon auszugehen, dass das das Kaufverhalten der Kunden und damit auch das Angebot der Autofirmen beeinflusst hat.
Ich meine, nur dieses wollte Bernd anmerken. Ohne es zu werten.
Die Wertung steckt mehr darin, dass wenn man ein bequemes, schnelles, leises, usw. Auto will: Warum kauft man sich dann eine Pagode? Diese Frage habe ich bei vielen verbesserungstechnischen Diskussionen hier eigentlich auch.
Viele Grüße,
Recardo
Ich bin mit Bernds Schreibstil auch nicht immer einverstanden, aber hier hat er doch wirklich nur den Zeitgeist Mitte der Sechziger Jahre geschildert. Davon ist mit Sicherheit - und insbesondere aus heutiger Sicht - nichts, aber auch garnichts richtig. Allerdings waren die Vorurteile so. Und natürlich ist davon auszugehen, dass das das Kaufverhalten der Kunden und damit auch das Angebot der Autofirmen beeinflusst hat.
Ich meine, nur dieses wollte Bernd anmerken. Ohne es zu werten.
Die Wertung steckt mehr darin, dass wenn man ein bequemes, schnelles, leises, usw. Auto will: Warum kauft man sich dann eine Pagode? Diese Frage habe ich bei vielen verbesserungstechnischen Diskussionen hier eigentlich auch.
Viele Grüße,
Recardo
Facelvega
Aktives Mitglied
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Hast Du denn einen E-Type oder einen Facelvega auch mal auf einer kurvenreichen Straße gefahren?
Und bist dennoch der Meinung, das seien Sportwagen?
Ein perfekt restaurierter E-Type ist sowohl von der Strassenlage als auch Motorleistung her ein Sportwagen. Wenn nicht der aus dieser Zeit, welcher denn. Er hat einen Gitterrohrrahmen, hinter der Achse liegender Motor und eine aufwendige Hinterachse. Es ist die direkte Weiterentwicklung des E-Type, eines echten Rennwagens.
Mein Facel hat zwar eine Starrachse, ist aber straff auf der Strasse und auf der Geraden kann man mit 405 PS Kurvenschwächen ausgleichen. Wenn diese Autos richtig restauriert sind, sind sie technisch besser als neu.
meise
Aktives Mitglied
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- 16. Februar 2009
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- 469
Hallo zusammen,
um nochmal zu Thema zu kommen... die von MB noch lieferbaren Gummihaar-Auflagen sind doch aber nur für die 280er Sitze geeignet....oder? Beim 230er sind zumindest die Rückenlehnen dünner. Kann man von diesen Auflagen zumindest die Sitzauflagen für den 230er verwenden? Oder gibt es auch Auflagen für die 230er Rückenlehne?
Schöne Grüße,
Bernd
um nochmal zu Thema zu kommen... die von MB noch lieferbaren Gummihaar-Auflagen sind doch aber nur für die 280er Sitze geeignet....oder? Beim 230er sind zumindest die Rückenlehnen dünner. Kann man von diesen Auflagen zumindest die Sitzauflagen für den 230er verwenden? Oder gibt es auch Auflagen für die 230er Rückenlehne?
Schöne Grüße,
Bernd
Facelvega
Aktives Mitglied
- Registriert
- 13. September 2017
- Beiträge
- 797
@ Bernd,
ich habe im Original-Teilekatalog nachgeschaut und folgende Info gefunden:
MB-Teilenummer für Sitz-Auflage links: 113 914 0314 passend für alle; 230SL ab #002927
rechts: 113 914 0414 --------------- dto. ----------------
Rückenlehne-Auflage li + re: 113 914 0116 passend für alle; 230SL ab #017861
Ich hoffe, das hilft Dir,
Gruss Alfred
ich habe im Original-Teilekatalog nachgeschaut und folgende Info gefunden:
MB-Teilenummer für Sitz-Auflage links: 113 914 0314 passend für alle; 230SL ab #002927
rechts: 113 914 0414 --------------- dto. ----------------
Rückenlehne-Auflage li + re: 113 914 0116 passend für alle; 230SL ab #017861
Ich hoffe, das hilft Dir,
Gruss Alfred