justin_w
Aktives Mitglied
- Registriert
- 18. August 2025
- Beiträge
- 88
Hallo zusammen,
einige von euch haben sicherlich schon den ein oder anderen Beitrag von mir gelesen.
Ich möchte trotzdem unser Projekt und uns kurz vorstellen.
Wir möchten in diesem Projekttagebuch die Restauration unserer 250SL Pagode festhalten und euch sicherlich ein paar Mal um Rat bitten.
Aber wer ist wir? Meine Freundin und ich restaurieren die Pagode zusammen. Wir sind beide Maschinenbauer, 26 und 27 Jahre alt (noch) und haben neben dem SL noch ein 911 G Modell aus 1988 und einen W124 aus 1989. Als Alltagsauto und Zugfahrzeug haben wir einen Citroen Bus.
Die Geschichte, wie wir zu der Pagode gekommen sind, ist relatv interessant. Ich habe mit einer Zeitungssuchanzeige ("Suche alte Daimler zum Schrauben") gute Erfahrungen gemacht und konnten drei W124 für einen schmalen Taler kaufen. Ein W124 hat nun mein Kumpel, mit einem sind wir die Balkan Rallye gefahren und Nummer drei steht nun durchgeschweißt und technisch überholt bei mir und wartet auf den TÜV.
Genau diese Zeitungssuchanzeige sollte uns unsere Pagode bescheren. Vor einiger Zeit bekam ich einen Anruf: "Darf es etwas mehr sein? Ich habe eine Pagode, 250SL." Eine Pagode war lange unser unerreichbarer Traum, schon vor dem 911. Für mich schien es immernoch unerreichbar, aber die Pagode anschauen geht, war ja nicht zu weit weg.
Somit bin ich die Pagode anschauen gefahren. Das Fahrzeug war komplett zerlegt, die Karosse stand auf Böcken und ist aufs übelste verschweißt. Es steht so seid den 1980ern.
Es sind 3 Motoren dabei, unter anderem auch der matching Motor und das passende matching Getriebe. Ein Hochwasser hat dem Auto und den Motoren leider übel zugesetzt. Die Basis passt, das letzte Wort hat hier aber der Karosseriebauer.
Stuttgarter Auto, immer in Stuttgart gelaufen. Der alte Brief ist dabei.
Viele NOS Teile dabei, unter anderem eine neue Eberspächer Auspuffanlage.
Nach kurzem Verhandeln konnten wir einen Deal machen. Der Verkäufer hat vor paar Jahren ein absurd hohes Angebot aus dem Ausland für nur die Fahrgestellnummer bekommen, wollte das Fahrzeug aber nur am Stück verkaufen.
Nun ja. Wie gehts weiter? Wir haben lange nach einem Karosseriebauer gesucht, da wir uns den Karosseriebau nicht zutrauen, ist ja kein einfacher W124. Fündig geworden sind wir bei Auto Stodola in Polen. Hier fahren wir Ende November hin, um alles durchzusprechen und um uns ein Bild der Qualitat der Arbeiten zu machen.

Ich werde hier berichten.
LG Justin
einige von euch haben sicherlich schon den ein oder anderen Beitrag von mir gelesen.
Ich möchte trotzdem unser Projekt und uns kurz vorstellen.
Wir möchten in diesem Projekttagebuch die Restauration unserer 250SL Pagode festhalten und euch sicherlich ein paar Mal um Rat bitten.
Aber wer ist wir? Meine Freundin und ich restaurieren die Pagode zusammen. Wir sind beide Maschinenbauer, 26 und 27 Jahre alt (noch) und haben neben dem SL noch ein 911 G Modell aus 1988 und einen W124 aus 1989. Als Alltagsauto und Zugfahrzeug haben wir einen Citroen Bus.
Die Geschichte, wie wir zu der Pagode gekommen sind, ist relatv interessant. Ich habe mit einer Zeitungssuchanzeige ("Suche alte Daimler zum Schrauben") gute Erfahrungen gemacht und konnten drei W124 für einen schmalen Taler kaufen. Ein W124 hat nun mein Kumpel, mit einem sind wir die Balkan Rallye gefahren und Nummer drei steht nun durchgeschweißt und technisch überholt bei mir und wartet auf den TÜV.
Genau diese Zeitungssuchanzeige sollte uns unsere Pagode bescheren. Vor einiger Zeit bekam ich einen Anruf: "Darf es etwas mehr sein? Ich habe eine Pagode, 250SL." Eine Pagode war lange unser unerreichbarer Traum, schon vor dem 911. Für mich schien es immernoch unerreichbar, aber die Pagode anschauen geht, war ja nicht zu weit weg.
Somit bin ich die Pagode anschauen gefahren. Das Fahrzeug war komplett zerlegt, die Karosse stand auf Böcken und ist aufs übelste verschweißt. Es steht so seid den 1980ern.
Es sind 3 Motoren dabei, unter anderem auch der matching Motor und das passende matching Getriebe. Ein Hochwasser hat dem Auto und den Motoren leider übel zugesetzt. Die Basis passt, das letzte Wort hat hier aber der Karosseriebauer.
Stuttgarter Auto, immer in Stuttgart gelaufen. Der alte Brief ist dabei.
Viele NOS Teile dabei, unter anderem eine neue Eberspächer Auspuffanlage.
Nach kurzem Verhandeln konnten wir einen Deal machen. Der Verkäufer hat vor paar Jahren ein absurd hohes Angebot aus dem Ausland für nur die Fahrgestellnummer bekommen, wollte das Fahrzeug aber nur am Stück verkaufen.
Nun ja. Wie gehts weiter? Wir haben lange nach einem Karosseriebauer gesucht, da wir uns den Karosseriebau nicht zutrauen, ist ja kein einfacher W124. Fündig geworden sind wir bei Auto Stodola in Polen. Hier fahren wir Ende November hin, um alles durchzusprechen und um uns ein Bild der Qualitat der Arbeiten zu machen.

Ich werde hier berichten.
LG Justin

.

