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Karosserieschild, Mercedes-Benz-Ablaufdiagramm Produktion
- Ersteller TomRamoser
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goldhamme_rulez
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Und noch ein Scherz hinterher:
@TomRamoser, @230SLblue, @lowin, @M127II BITTE geht jetzt nicht dazu über, die Schilder für dem 300SL nachzustellen... das gibt nur Ärger
Nichts für ungut -
Oliver
(der mit seinem nachgefertigten Schildern noch ruhig schläft)
@TomRamoser, @230SLblue, @lowin, @M127II BITTE geht jetzt nicht dazu über, die Schilder für dem 300SL nachzustellen... das gibt nur Ärger

Nichts für ungut -
Oliver
(der mit seinem nachgefertigten Schildern noch ruhig schläft)
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lowin
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Oliver zum W198II habe ich keinerlei Affinität. Ein Bekannter hatte so ein Coupé, der jammerte
und sagte das Auto sein ´nicht ´mit Freude fahrbar. Er nutzte es nur für Events.
Ein weiterer Bekannter hat das Fahrzeug als Cabriolet, die wurden ja auch später gebaut,
die sollen durchaus auch Fahrfreude bringen.
Aber zurück zu Ursprung, der Herstellung der Blechschilder.
Da ist mit doch noch was aufgefallen. Aber die Woche nicht mehr.
Bin in leichtem ´Feiermodus.
Grüße
Norbert.
und sagte das Auto sein ´nicht ´mit Freude fahrbar. Er nutzte es nur für Events.
Ein weiterer Bekannter hat das Fahrzeug als Cabriolet, die wurden ja auch später gebaut,
die sollen durchaus auch Fahrfreude bringen.
Aber zurück zu Ursprung, der Herstellung der Blechschilder.
Da ist mit doch noch was aufgefallen. Aber die Woche nicht mehr.
Bin in leichtem ´Feiermodus.
Grüße
Norbert.
goldhamme_rulez
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[QUOTE="lowin, post: 148049, member: 46"
Da ist mit doch noch was aufgefallen. Aber die Woche nicht mehr.
Bin in leichtem ´Feiermodus.
Grüße
Norbert.[/QUOTE]
Das ist mal ein Cliffhanger - schlimmer als in der ersten Staffel von 24
Da ist mit doch noch was aufgefallen. Aber die Woche nicht mehr.
Bin in leichtem ´Feiermodus.
Grüße
Norbert.[/QUOTE]
Das ist mal ein Cliffhanger - schlimmer als in der ersten Staffel von 24

lowin
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Tom hatte uns Ausschnitte mit einem Eingabegerät aus dem Produktionsprozess gezeigt.
Was da gerade gemacht wurde wissen wir natürlich nicht.
https://www.pagodentreff.de/diskuss...fdiagramm-produktion.19879/page-2#post-147903
Vielleicht hat ja Sinan noch etwas Wissen im Hinterkopf was mit den Siemens Geräten gemacht wurde.

Die damalige Steuerung war nachweislich des Bildes ja noch rein mechanisch.
Das Eingabegerät hat mich sehr an die Siemens T100 Fernschreiber erinnert, welche ich zu meiner Grundwehrdienstzeit im Schlüsselraum hatte.
Es handelt sich hier ganz offensichtlich für Mercedes Angepaßte/Umgebaute Fernschreiber T100

Links konnte man einen Lochstreifen einlegen welcher via Draht oder Funk verbreitet wurde,
rechts war das Gleiche als Empfänger.
Aber jeweils ja mechanisch. Die Löcher wurden in das Papier eingestanzt.
Die ´Bandbreite´ hier fast wörtlich zu nehmen, hat die Möglichkeiten sicher begrenzt.

Das weiß man nicht. Aber sicher ist, daß die Siemens Fernschreiber, ich hatte die 1964, natürlich auch bald mehr ´Bandbreite´ bekamen.
Die Papierstreif bekamen später 8 ´Löcher´, also mehr Bandbreite
Später kam dann Hollerith, auch ein Erfinder mit deutschen Wurzeln, ins Spiel, welches wieder mehr Möglichkeit bot.
Plakativ zu sehen bei der Beschreibung Tom´s ´Aufbauschilder´.
Es würde mich durchaus interessieren, ob man bei Daimlers überhaut mal solche tiefgreifenden Recherchen
durchgeführt hat. Also heute eher nicht mehr, da geht es nur noch um die Rendite.
Gruß
norbert
Was da gerade gemacht wurde wissen wir natürlich nicht.
https://www.pagodentreff.de/diskuss...fdiagramm-produktion.19879/page-2#post-147903
Vielleicht hat ja Sinan noch etwas Wissen im Hinterkopf was mit den Siemens Geräten gemacht wurde.

Die damalige Steuerung war nachweislich des Bildes ja noch rein mechanisch.
Das Eingabegerät hat mich sehr an die Siemens T100 Fernschreiber erinnert, welche ich zu meiner Grundwehrdienstzeit im Schlüsselraum hatte.
Es handelt sich hier ganz offensichtlich für Mercedes Angepaßte/Umgebaute Fernschreiber T100

Links konnte man einen Lochstreifen einlegen welcher via Draht oder Funk verbreitet wurde,
rechts war das Gleiche als Empfänger.
Aber jeweils ja mechanisch. Die Löcher wurden in das Papier eingestanzt.
Die ´Bandbreite´ hier fast wörtlich zu nehmen, hat die Möglichkeiten sicher begrenzt.

Das weiß man nicht. Aber sicher ist, daß die Siemens Fernschreiber, ich hatte die 1964, natürlich auch bald mehr ´Bandbreite´ bekamen.
Die Papierstreif bekamen später 8 ´Löcher´, also mehr Bandbreite
Später kam dann Hollerith, auch ein Erfinder mit deutschen Wurzeln, ins Spiel, welches wieder mehr Möglichkeit bot.
Plakativ zu sehen bei der Beschreibung Tom´s ´Aufbauschilder´.
Es würde mich durchaus interessieren, ob man bei Daimlers überhaut mal solche tiefgreifenden Recherchen
durchgeführt hat. Also heute eher nicht mehr, da geht es nur noch um die Rendite.
Gruß
norbert
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goldhamme_rulez
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Hallo zusammen,
Wenn mein Schwiegeropa Wilhelm wüsste, dass seine Produktionsabläufe in seinem Werk in Sindelfingen 60 Jahre nach der ersten Pagode von begeisterten Liebhabern diskutiert werden.
Er hat unsere Autos bauen lassen.
Zum Glück konnte ich Vieles vor der Vernichtung sicherstellen.
Soraya und ihr Mann aus Persien waren begeistert als er ihnen sein Sindelfinger Mercedes-Werk zeigte, ihnen die Schlüssel übergab und sie mit der neuen Pagode davonbrausten.
Viele Grüße
Hans
Wenn mein Schwiegeropa Wilhelm wüsste, dass seine Produktionsabläufe in seinem Werk in Sindelfingen 60 Jahre nach der ersten Pagode von begeisterten Liebhabern diskutiert werden.
Er hat unsere Autos bauen lassen.
Zum Glück konnte ich Vieles vor der Vernichtung sicherstellen.
Soraya und ihr Mann aus Persien waren begeistert als er ihnen sein Sindelfinger Mercedes-Werk zeigte, ihnen die Schlüssel übergab und sie mit der neuen Pagode davonbrausten.
Viele Grüße
Hans
TomRamoser
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- 356
Servus zusammen,
Karl hat uns – Achim, Norbert und mir - eine harte Nuss zum Knacken gegeben: Sein sehr früher 280 SL vom Dezember 1967 mit der Fahrgestellnummer 228 zur Auslieferung in Schweinfurt (Region-Code 2, Händler-Nr. 46, Auftrags-Nr. 7 246 0217) zeigt eine "0" an der entsprechenden Stelle vom Karosserieschild – Wie ist die "0" dort hingekommen, war Karls Frage.
Mercedes-Benz hatte viel früher die "0xx" für Werkswagen verwendet, ab und zu, sagen jedenfalls Anekdoten, aber Nachweise oder Dokumentation dafür gibt es keine.
Zurück zu Karls Frage: Der Auftrag ist korrekt mit der Händler-Nr. 246 angelegt und bis in die Kopfleiste der Produktionsdaten – die zwei Zeilen von Schicht-Nr. bis Hinweis in der Datenkarte – stimmig; die entsprechenden Dokumente stellt Karl sehr dankenswerterweise in der Anlage zur Verfügung.
Sinans Schilderungen von manuellen Fehlern, eine Fehlprägung, ist ausgeschlossen, denn die Schilder waren 1967 schon längst maschinell erstellt.
Auch ein menschlicher Eingriff ins System ist unwahrscheinlich, das wäre schlicht zu aufwendig.
Weil die Region-Nr. schon 1967 großen Einfluss auf die Produktion hatte - Lichter, Stoßstangen, Tacho, etc. - muss die "0" auf dem Schild in der Produktion für Verwirrung gesorgt, und immer wieder den Blick in den Produktionspapiere erfordert haben.
Und dann hat Achim noch ein zweites Karosserieschild mit einer "0" gefunden, die da nicht hingehört, siehe unten.
Nachdem Karls "0" offensichtlich kein Einzelfall ist, bleibt eigentlich nur noch ein "Glitch" – ein Programmierfehler - in der Datenverarbeitung übrig, möglicherweise am Interface/ Treiber der Prägemaschine.
Achim schlägt vor, die Schilder wieder an Mercedes-Benz zurückzuschicken und eine neue Prägung ohne "0" zu verlangen.
Andernfalls wären die beiden Schilder eher das das Äquivalent zu einer blauen Mauritius.
Cheers vom Tom
PS: Die Datentabelle ist unten entsprechend aktualisiert.

Karl hat uns – Achim, Norbert und mir - eine harte Nuss zum Knacken gegeben: Sein sehr früher 280 SL vom Dezember 1967 mit der Fahrgestellnummer 228 zur Auslieferung in Schweinfurt (Region-Code 2, Händler-Nr. 46, Auftrags-Nr. 7 246 0217) zeigt eine "0" an der entsprechenden Stelle vom Karosserieschild – Wie ist die "0" dort hingekommen, war Karls Frage.
Mercedes-Benz hatte viel früher die "0xx" für Werkswagen verwendet, ab und zu, sagen jedenfalls Anekdoten, aber Nachweise oder Dokumentation dafür gibt es keine.
Zurück zu Karls Frage: Der Auftrag ist korrekt mit der Händler-Nr. 246 angelegt und bis in die Kopfleiste der Produktionsdaten – die zwei Zeilen von Schicht-Nr. bis Hinweis in der Datenkarte – stimmig; die entsprechenden Dokumente stellt Karl sehr dankenswerterweise in der Anlage zur Verfügung.
Sinans Schilderungen von manuellen Fehlern, eine Fehlprägung, ist ausgeschlossen, denn die Schilder waren 1967 schon längst maschinell erstellt.
Auch ein menschlicher Eingriff ins System ist unwahrscheinlich, das wäre schlicht zu aufwendig.
Weil die Region-Nr. schon 1967 großen Einfluss auf die Produktion hatte - Lichter, Stoßstangen, Tacho, etc. - muss die "0" auf dem Schild in der Produktion für Verwirrung gesorgt, und immer wieder den Blick in den Produktionspapiere erfordert haben.
Und dann hat Achim noch ein zweites Karosserieschild mit einer "0" gefunden, die da nicht hingehört, siehe unten.
Nachdem Karls "0" offensichtlich kein Einzelfall ist, bleibt eigentlich nur noch ein "Glitch" – ein Programmierfehler - in der Datenverarbeitung übrig, möglicherweise am Interface/ Treiber der Prägemaschine.
Achim schlägt vor, die Schilder wieder an Mercedes-Benz zurückzuschicken und eine neue Prägung ohne "0" zu verlangen.
Andernfalls wären die beiden Schilder eher das das Äquivalent zu einer blauen Mauritius.
Cheers vom Tom
PS: Die Datentabelle ist unten entsprechend aktualisiert.

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TomRamoser
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- 356
Servus zusammen,
das mit den beiden Bastelbuden NASA und Mercedes-Benz sehe ich genau so wie Sinan; die Bedeutung von Mercedes-Benz ist meiner Meinung auf zwei zentralen Eigenschaften aufgebaut: Over-Engineering und Over-Datenverarbeitung.
Es ist auch kein Zufall, dass die IBM-Deutschland ihren Sitz bis 1972 in Sindelfingen hatte.
Anbei eine schematische Darstellung aus dem Buch Autowerk von Dillenburger & Korn von 1971, die die Datenverarbeitung als zentrales Steuerinstrument zeigt, alles mit Lochkarten und Lochstreifen zum Datentransfer, wie von Norbert oben erklärt; Mercedes-Benz war hier seiner Zeit weit, weit, sehr weit voraus.
Das zentrale Steuerinstrument in der Produktion war die "Produktionskarte", siehe unten, auf der alle Parameter maschinenlesbar im Lochkartenformat der IBM gespeichert war und so an jeder Station der Fertigungsstrasse über ein Lesegerät abrufbar war.
Und, ja, Sinan hat völlig recht, die Karosserieschilder mussten den Werkern im Rohbau damals überflüssig wie ein Kropf vorkommen sein, denn diese Schilder machten zuerst einmal mehr Arbeit, aber im grossen Zusammenhang aller Prozesse war das ein notwendiger erster Schritt auf dem Weg zu einem modernen Industriebetrieb.
Herzlichst,
Tom

das mit den beiden Bastelbuden NASA und Mercedes-Benz sehe ich genau so wie Sinan; die Bedeutung von Mercedes-Benz ist meiner Meinung auf zwei zentralen Eigenschaften aufgebaut: Over-Engineering und Over-Datenverarbeitung.
Es ist auch kein Zufall, dass die IBM-Deutschland ihren Sitz bis 1972 in Sindelfingen hatte.
Anbei eine schematische Darstellung aus dem Buch Autowerk von Dillenburger & Korn von 1971, die die Datenverarbeitung als zentrales Steuerinstrument zeigt, alles mit Lochkarten und Lochstreifen zum Datentransfer, wie von Norbert oben erklärt; Mercedes-Benz war hier seiner Zeit weit, weit, sehr weit voraus.
Das zentrale Steuerinstrument in der Produktion war die "Produktionskarte", siehe unten, auf der alle Parameter maschinenlesbar im Lochkartenformat der IBM gespeichert war und so an jeder Station der Fertigungsstrasse über ein Lesegerät abrufbar war.
Und, ja, Sinan hat völlig recht, die Karosserieschilder mussten den Werkern im Rohbau damals überflüssig wie ein Kropf vorkommen sein, denn diese Schilder machten zuerst einmal mehr Arbeit, aber im grossen Zusammenhang aller Prozesse war das ein notwendiger erster Schritt auf dem Weg zu einem modernen Industriebetrieb.
Herzlichst,
Tom

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goldhamme_rulez
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Da kann man nur hoffen, dass die RWTH demnächst diverse PT Kollegen als Gast-Dozenten einlädt ... zur Vorlesungsreihe "Quantensprünge in der Prozessoptimierung in der Automobilindustrie" gefolgt von "Als es noch Vorsprung durch Technik gab - was Bosch Signalhörner und Heizungsbedienelemente aus Plastik miteinander zu tun haben" 

lowin
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Mark-RE
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Ich denke mal der Sinn vom Karosserieschild war nicht nur die Produktion, sondern auch für die Niederlassungen und Vertragshändler entsprechende Informationen zwecks Reparaturen bereit zu stellen.
So waren ja bei vielen Autoherstellern z.B. Schilder über den Lackcode / Farbe in jedem Auto drinnen.
So waren ja bei vielen Autoherstellern z.B. Schilder über den Lackcode / Farbe in jedem Auto drinnen.
TomRamoser
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Servus zusammen,
unverhofft kommt oft, und noch öfter, wenn Sead in seine Schatzkiste greift.
Hier (Youtube) und hier (Facebook) ist ein Link zum Werksfilm 1973 zum 116er und - ta taaa - zwei Szenen zum Karosserieschild, wie es auf das Halteblech vom 116er geschraubt wird und eine Grossaufnahme, auf der noch zusätzliche handschriftliche Hinweise zu erkennen sind, siehe unten.
Insbesondere die Hervorhebung "020" im Baumuster 116020 ist interessant, denn das ist ein 280 S ohne "E" für Einspritzer - sicher ist sicher, wird sich der Werker gedacht haben, damit da ja kein 280 SE draus wird.
Dankeschön, lieber Sead!
Cheers vom Tom

unverhofft kommt oft, und noch öfter, wenn Sead in seine Schatzkiste greift.
Hier (Youtube) und hier (Facebook) ist ein Link zum Werksfilm 1973 zum 116er und - ta taaa - zwei Szenen zum Karosserieschild, wie es auf das Halteblech vom 116er geschraubt wird und eine Grossaufnahme, auf der noch zusätzliche handschriftliche Hinweise zu erkennen sind, siehe unten.
Insbesondere die Hervorhebung "020" im Baumuster 116020 ist interessant, denn das ist ein 280 S ohne "E" für Einspritzer - sicher ist sicher, wird sich der Werker gedacht haben, damit da ja kein 280 SE draus wird.
Dankeschön, lieber Sead!
Cheers vom Tom

goldhamme_rulez
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Spannend finde ich, dass das Ausstattungsschild erst auf das Halteblech geschraubt wird und dann das Halteblech an den Kotflügel kommt.
Also wurde jeder W113 um das Relais-Halteblech und NICHT, wie ich bisher dachte, um den Wärmetauscher heraumgebaut ...



Das sind wahrlich erschütternde Erkenntnisse ....
Also wurde jeder W113 um das Relais-Halteblech und NICHT, wie ich bisher dachte, um den Wärmetauscher heraumgebaut ...




Das sind wahrlich erschütternde Erkenntnisse ....
TomRamoser
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Servus Antonio54,
willkommen im Forum.
Über die Lage der Typenschildern mit den verschiednen Nummern kannst im Post #2 oben mehr erfahren; noch mehr Informationen stehen auf der Datenkarte, die Du mit der Fahrgestellnummer bei jeder Mercedes-Benz Niederlassung bestellen kannst, kostet allerdings etwas.
Herzlichst,
Tom
willkommen im Forum.
Über die Lage der Typenschildern mit den verschiednen Nummern kannst im Post #2 oben mehr erfahren; noch mehr Informationen stehen auf der Datenkarte, die Du mit der Fahrgestellnummer bei jeder Mercedes-Benz Niederlassung bestellen kannst, kostet allerdings etwas.
Herzlichst,
Tom

