Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ölverlust an der Hinterachse
- Ersteller Memmo
- Erstellt am
-
- Schlagworte
- hinterachse ölverlust
majus
mag 60er Jahre Mercedes
- Registriert
- 22. Mai 2005
- Beiträge
- 993
Moin,
nicht ganz eben ist natürlich ein dehnbarer Begriff...
Es gibt einen Überlauf am Diff, vielleicht war es etwas überfüllt?
Gerne ist auch die Manschette undicht. sieht dann sehr spektakulär aus während der Fahrt, nicht wahr Kai?
Grüße
Marius
nicht ganz eben ist natürlich ein dehnbarer Begriff...
Es gibt einen Überlauf am Diff, vielleicht war es etwas überfüllt?
Gerne ist auch die Manschette undicht. sieht dann sehr spektakulär aus während der Fahrt, nicht wahr Kai?
Grüße
Marius
DB W113
Aktives Mitglied
- Registriert
- 12. August 2005
- Beiträge
- 383
Ölverlust Hinterachse
Hi Mehmet,
Manschette wäre viel Arbeit. Schau doch im ersten Anlauf mal nach der Differenzialentlüftung (sitzt wie ein Reiter oben auf dem Diff.). Oft ist das Ding durch Dreck und/oder Unterbodenschutz total zugesetz. Wenn die Pagode länger auf dem "Kipper" steht, könnte sich der Dreck lösen und anschließend Öl auslaufen. In vielen Hinterachsen ist viel zu viel Öl, da beim Wechsel das Auto of auf der Bühne steht, was bei der Neubefüllung nicht sein sollte (ebenerdig).
Ich drücke die Daumen, daß es nicht die Manschette ist, obwohl ich da bei dem massiven Ölverlust nicht viel Hoffnung habe. Die im Handel erhältlichen geteilten Manschetten, die sich ohne viel Aufwand montieren lassen sollen, kannst Du getrost vergessen.
Viele Grüße aus Hamburg
Gunther
Hi Mehmet,
Manschette wäre viel Arbeit. Schau doch im ersten Anlauf mal nach der Differenzialentlüftung (sitzt wie ein Reiter oben auf dem Diff.). Oft ist das Ding durch Dreck und/oder Unterbodenschutz total zugesetz. Wenn die Pagode länger auf dem "Kipper" steht, könnte sich der Dreck lösen und anschließend Öl auslaufen. In vielen Hinterachsen ist viel zu viel Öl, da beim Wechsel das Auto of auf der Bühne steht, was bei der Neubefüllung nicht sein sollte (ebenerdig).
Ich drücke die Daumen, daß es nicht die Manschette ist, obwohl ich da bei dem massiven Ölverlust nicht viel Hoffnung habe. Die im Handel erhältlichen geteilten Manschetten, die sich ohne viel Aufwand montieren lassen sollen, kannst Du getrost vergessen.
Viele Grüße aus Hamburg
Gunther
fix
Aktives Mitglied
- Registriert
- 5. August 2006
- Beiträge
- 45
Hi Memmo,
mach Dir mal nicht soviel Gedanken. Mein Fahrzeug (280 SL Bj. 70) hat regelmässig jedes Jahr nach der Winterpause eine Lache unterm Hinterachsgetriebe. Sonst ist die Hinterachse das ganze Jahr trocken. Ich fülle jedes Jahr vor der ersten Fahrt das Hinterachsgetriebe auf und gut ist's. Ich habe mal Herrn Stickel im Pagodencenter nach diesem Phänomen gefragt, aber er hatte auch keine Erklärung. Er hat bestätigt, dasss es Fahrzeuge gibt die bei längerer Standzeit Öl am Hinterachsgetriebe verlieren. Zur Prävention stelle Ich nun schon eine Wanne unters Auto.
Wenn aber jemand die Ursache des leckenden Hinterachsgetriebe kennt,
wäre ich an einer Lösung sehr interessiert.
mach Dir mal nicht soviel Gedanken. Mein Fahrzeug (280 SL Bj. 70) hat regelmässig jedes Jahr nach der Winterpause eine Lache unterm Hinterachsgetriebe. Sonst ist die Hinterachse das ganze Jahr trocken. Ich fülle jedes Jahr vor der ersten Fahrt das Hinterachsgetriebe auf und gut ist's. Ich habe mal Herrn Stickel im Pagodencenter nach diesem Phänomen gefragt, aber er hatte auch keine Erklärung. Er hat bestätigt, dasss es Fahrzeuge gibt die bei längerer Standzeit Öl am Hinterachsgetriebe verlieren. Zur Prävention stelle Ich nun schon eine Wanne unters Auto.
Wenn aber jemand die Ursache des leckenden Hinterachsgetriebe kennt,
wäre ich an einer Lösung sehr interessiert.
Ölverlust
Hallo,
vielen Dank für die Infos.
Wie gesagt, das Fahrzeug stand einfach länger da, bei einer Undichkeit hätte es schon vorher austreten müssen. Ich werde es mal genauer betrachten, vielleicht kann ich erkennen wo es ausgetreten ist.
Aber komisch ist es schon, wenn es bei einigen Fahrzeugen so ist.
Vielen Dank,
Grüße
Mehmet
Hallo,
vielen Dank für die Infos.
Wie gesagt, das Fahrzeug stand einfach länger da, bei einer Undichkeit hätte es schon vorher austreten müssen. Ich werde es mal genauer betrachten, vielleicht kann ich erkennen wo es ausgetreten ist.
Aber komisch ist es schon, wenn es bei einigen Fahrzeugen so ist.
Vielen Dank,
Grüße
Mehmet
Coup
W111C
- Registriert
- 25. März 2009
- Beiträge
- 920
Gerne ist auch die Manschette undicht. sieht dann sehr spektakulär aus während der Fahrt, nicht wahr Kai?![]()
Das ist konstruktiv so geplant und nennt sich Verlustschmierung!
Ich habe hier in der WDB irgendwas von einem vorderen Dichtring gelesen, der hinter der Kardanwelle sitzt und auch ein Verdächtiger ist. Manschettenwechsel ist ansonsten ohne Ausbau einer Achshälfte eine Sch***arbeit, weil man die geteilte Manschette nehmen muss.
Versuch erstmal den Übeltäter zu indentifizieren.
Gruß Kai
hansen
Aktives Mitglied
- Registriert
- 7. Februar 2005
- Beiträge
- 289
Sicher, das es d i r e k t unter der Hinterachse ist?
Bei meiner Resto lag die Dame auch auf der Seite, teilweise mehrere Tage...und dann trat Öl aus dem Radlager der entsprechende Seite aus.....da gibt es auch irgendwo einen Simmerring....
Ansonsten habe ich unlängst eine Reisschüssel von unten gesehen:
Absolut trocken, doch der Rost bröckelt scheibchenweise.....
Bei meiner Resto lag die Dame auch auf der Seite, teilweise mehrere Tage...und dann trat Öl aus dem Radlager der entsprechende Seite aus.....da gibt es auch irgendwo einen Simmerring....
Ansonsten habe ich unlängst eine Reisschüssel von unten gesehen:
Absolut trocken, doch der Rost bröckelt scheibchenweise.....
Ölverlust
Hallo Hansen,
ja es ist an der Achse, das Fahrzeug ist leicht links angehoben, dadurch wie auf dem Foto ersichtlich etwas nach rechts geneigt. Der Auspfuff ist vorne abmontiert und liegt nur auf dem Boden. Mann sieht wo der Auspfuff vom Öl feucht ist, das heißt in der Höhe (oder etwas weiter links) war der Ölaustritt.
Grüße
Memmo
Hallo Hansen,
ja es ist an der Achse, das Fahrzeug ist leicht links angehoben, dadurch wie auf dem Foto ersichtlich etwas nach rechts geneigt. Der Auspfuff ist vorne abmontiert und liegt nur auf dem Boden. Mann sieht wo der Auspfuff vom Öl feucht ist, das heißt in der Höhe (oder etwas weiter links) war der Ölaustritt.
Grüße
Memmo
280er
Aktives Mitglied
- Registriert
- 30. Oktober 2004
- Beiträge
- 407
komisch.....
selbiges Problem habe ich auch, wärend der Saison ist unten alles staubtrocken und im Winter wenn er mal länger als 3-4 Wochen steht ist eine Pfütze da.........eine relativ kleine Menge Öl macht auf einen Betonboden aber einen spektakulär grossen Fleck.
Ich hatte mal die grosse Schelle nachgezogen, das hat etwas gebracht.
gruss
roman
selbiges Problem habe ich auch, wärend der Saison ist unten alles staubtrocken und im Winter wenn er mal länger als 3-4 Wochen steht ist eine Pfütze da.........eine relativ kleine Menge Öl macht auf einen Betonboden aber einen spektakulär grossen Fleck.
Ich hatte mal die grosse Schelle nachgezogen, das hat etwas gebracht.
gruss
roman
Hami
Goldfinger
- Registriert
- 24. August 2009
- Beiträge
- 194
Vielleicht eine (philosophische) Erklärung
Ist eine gewisse Undichtigkeit bei den Oldtimern ist doch normal, oder
Bei den Pagoden ist es eher Ölwanne. In der Saison kein Problem. Sobald die Auto einbisschen stehen und nicht mehr richtig gefahren werden, werden sie auch undicht.
Wenn man mit dem Auto fährt, dann "dehnt" und bewegt sich alles. Daher ist es in der Saison meist alles OK.
Jetzt im Winter und durch Stillstand können sich schon mal die "Gummis" etc mal zusammenziehen und dementsprechen eine Undichtigkeit zu Tage bringen. Die Kälte tut ihr übriges dazu.
Eine genaue Untersuchung sollte man natürlich machen, aber wenn man einbisschen gefahren ist, dann merkt man es ja deutlicher, ob man etwas reparieren muss oder nicht.
Eine "VERLUSTSCHMIERUNG" ist immer gut
Ich hoffe für Dich, dass es nichts grösseres ist.
Das waren meine 2Cents
Gruss
Hami
Ist eine gewisse Undichtigkeit bei den Oldtimern ist doch normal, oder
Bei den Pagoden ist es eher Ölwanne. In der Saison kein Problem. Sobald die Auto einbisschen stehen und nicht mehr richtig gefahren werden, werden sie auch undicht.
Wenn man mit dem Auto fährt, dann "dehnt" und bewegt sich alles. Daher ist es in der Saison meist alles OK.
Jetzt im Winter und durch Stillstand können sich schon mal die "Gummis" etc mal zusammenziehen und dementsprechen eine Undichtigkeit zu Tage bringen. Die Kälte tut ihr übriges dazu.
Eine genaue Untersuchung sollte man natürlich machen, aber wenn man einbisschen gefahren ist, dann merkt man es ja deutlicher, ob man etwas reparieren muss oder nicht.
Eine "VERLUSTSCHMIERUNG" ist immer gut
Ich hoffe für Dich, dass es nichts grösseres ist.
Das waren meine 2Cents

Gruss
Hami
heinrichB
Aktives Mitglied
- Registriert
- 24. Februar 2009
- Beiträge
- 1.009
HA undicht
Hallo,
wenn die Autos mit der Pendelachse schräg stehen ist die Halbachse an der tieferen Seite stärker mit Ölgefüllt. Wie bereits geschrieben kann bei verstopfter Entlüftung sich dann Überdruckaufbauen und das Öl durch den äußeren Simmerring am Radlager drücken. Dann ist auch die Bremsanlage mit Öl versifft und muss säubert werden. Bei 280SL bitte die Bremstrommel für die Handbremse nicht vergessen.
Mit flossigen Grüßen
heinrichB
Hallo,
wenn die Autos mit der Pendelachse schräg stehen ist die Halbachse an der tieferen Seite stärker mit Ölgefüllt. Wie bereits geschrieben kann bei verstopfter Entlüftung sich dann Überdruckaufbauen und das Öl durch den äußeren Simmerring am Radlager drücken. Dann ist auch die Bremsanlage mit Öl versifft und muss säubert werden. Bei 280SL bitte die Bremstrommel für die Handbremse nicht vergessen.
Mit flossigen Grüßen
heinrichB
Hallo zusammen,
nun auch mein Senf dazu:
in der Tat führen längere Standzeiten zu Ölverlust an solchen Teilen wie Achsen, Getrieben etc.
Gerade bei unserem SL konnte man dieses Phänomen während der letzten 25 Jahre regelmässig beobachten. Im normalen Betrieb ist dann alles o. Der Verlust sieht tatsächlich spektakulär aus, grosser Fleck am Boden, bei Ölstandsprüfung (natürlich unter korrekten Bedingungen) ist es dann meist nur harmlos, was fehlt.
Wenn ein Simmerring wirklich einmal aufgibt, ist das auch unter Betriebsbedingungen zu bemerken, da dann grössere Mengen Schmierstoff sich auch an die Karosse verteilen. Von der Bühne oder Grube aus gut zu sehen. Das hat einer unserer Engländer letztes Jahr schön demonstriert...
Die Manschette zu wechseln ist wohl nicht das ganz grosse Hexenwerk. Unsere war vor vielen Jahren auch defekt, gerade als das Geld alle war und als Student, na ja... Mein damaliger Schrauber hat die Achse nicht ausgebaut und auch keine geteilte Manschette benutzt, und auf die Frage nach grossem Aufwand dies deutlich verneint. War dann auch bei der Bezahlung wirklich nicht das Riesending. Leider finde ich im Netz nix dazu und ihn treffe ich auch nicht mehr, nachdem er aufgrund plötzlichem Reichtums nichts mehr tut und nur noch in den Wüsten dieser Erde herumtobt. Aber vllt. fällt ja einem gelernten DB-Spezi was dazu ein.
Beste Grüsse
Lindi
nun auch mein Senf dazu:
in der Tat führen längere Standzeiten zu Ölverlust an solchen Teilen wie Achsen, Getrieben etc.
Gerade bei unserem SL konnte man dieses Phänomen während der letzten 25 Jahre regelmässig beobachten. Im normalen Betrieb ist dann alles o. Der Verlust sieht tatsächlich spektakulär aus, grosser Fleck am Boden, bei Ölstandsprüfung (natürlich unter korrekten Bedingungen) ist es dann meist nur harmlos, was fehlt.
Wenn ein Simmerring wirklich einmal aufgibt, ist das auch unter Betriebsbedingungen zu bemerken, da dann grössere Mengen Schmierstoff sich auch an die Karosse verteilen. Von der Bühne oder Grube aus gut zu sehen. Das hat einer unserer Engländer letztes Jahr schön demonstriert...
Die Manschette zu wechseln ist wohl nicht das ganz grosse Hexenwerk. Unsere war vor vielen Jahren auch defekt, gerade als das Geld alle war und als Student, na ja... Mein damaliger Schrauber hat die Achse nicht ausgebaut und auch keine geteilte Manschette benutzt, und auf die Frage nach grossem Aufwand dies deutlich verneint. War dann auch bei der Bezahlung wirklich nicht das Riesending. Leider finde ich im Netz nix dazu und ihn treffe ich auch nicht mehr, nachdem er aufgrund plötzlichem Reichtums nichts mehr tut und nur noch in den Wüsten dieser Erde herumtobt. Aber vllt. fällt ja einem gelernten DB-Spezi was dazu ein.
Beste Grüsse
Lindi
wenig ist das ja nicht gerade....
Öl tropft von oben nach unten, und bevor es tropft hängt es. Schau nicht auf den Fleck, sondern direkt nach oben. Von wo es tropft ist es vorher hingelaufen. Auch von oben nach unten.
Die Rohre vom Auspuff sehen feucht aus. Darüber ist die Manschette. Zieh mal die Schellen nach.
Gummi wird bei Kälte nicht mehr anschmiegsam. Deswegen ist im Fahrbetrieb auch alles dicht.
Übrigens bricht bei diesen Achsen auch gerne mal nach einem Ausfedern ein Teil Teil des Gehäuses differntialseitig, schon kontrolliert??
Ein gutes hat der Fleck. Du siehst helles Öl. Das spricht für wenig Abrieb in der Achse - wenn es denn schon länger drin ist....
Grüße Michael
Öl tropft von oben nach unten, und bevor es tropft hängt es. Schau nicht auf den Fleck, sondern direkt nach oben. Von wo es tropft ist es vorher hingelaufen. Auch von oben nach unten.
Die Rohre vom Auspuff sehen feucht aus. Darüber ist die Manschette. Zieh mal die Schellen nach.
Gummi wird bei Kälte nicht mehr anschmiegsam. Deswegen ist im Fahrbetrieb auch alles dicht.
Übrigens bricht bei diesen Achsen auch gerne mal nach einem Ausfedern ein Teil Teil des Gehäuses differntialseitig, schon kontrolliert??
Ein gutes hat der Fleck. Du siehst helles Öl. Das spricht für wenig Abrieb in der Achse - wenn es denn schon länger drin ist....
Grüße Michael
Möppel
Aktives Mitglied
- Registriert
- 3. Juni 2005
- Beiträge
- 1.314
Übrigens bricht bei diesen Achsen auch gerne mal nach einem Ausfedern ein Teil Teil des Gehäuses differntialseitig, schon kontrolliert??Grüße Michael
Hallo,
genau das war bei mir der Fall. Es tropfte nur ganz wenig. Dann habe ich die Schellen nachgezogen und es lief! Also Vorsicht!!
Gruß
Jan
BMB
deaktiviert
- Registriert
- 30. Juli 2006
- Beiträge
- 2.829
macht euch nicht verrückt, laßt alles wie es ist, bis wir wieder normale Temperaturen haben.
Dann das Öl kontrollieren und losfahren.
Erst wenn unter normalen Betriebsbedingungen, nach einer größeren Fahrt immer noch Ölflecken entstehen, dann kann man tätig werden.
Das gilt übrigens nicht nur für die Hinterachse, sondern auch für alle anderen Teile, bei denen Öl durch Dichtungen am Tropfen gehindert werden sollen (Lenkgetriebe, Ölwannen etc.)
BMB
bernd
Dann das Öl kontrollieren und losfahren.
Erst wenn unter normalen Betriebsbedingungen, nach einer größeren Fahrt immer noch Ölflecken entstehen, dann kann man tätig werden.
Das gilt übrigens nicht nur für die Hinterachse, sondern auch für alle anderen Teile, bei denen Öl durch Dichtungen am Tropfen gehindert werden sollen (Lenkgetriebe, Ölwannen etc.)
BMB
bernd
Ulli
Altbenzlenker
- Registriert
- 3. April 2004
- Beiträge
- 5.930
Hallo,
nach längeren Standzeiten tropft auch aus meiner Hinterachse etwas Öl aus. (Die Hinterachse ist so ziemlich da einzige, was noch nicht überholt wurde...
) Da es aber nur äußerst geringe Mengen sind und die Achse im Fahrbetrieb das ganze Jahr über ansonsten völlig dicht und absolut geräuschlos ist, sehe ich überhaupt keinen Grund, da tätig zu werden. Wer meint, er müsse die Schelle etwas nachziehen, kann ganz schnell das Gegenteil erreichen und dann wird es aufwendig. Auf gar keinen Fall sollte man das aber während der zzt. vorherrschenden kalten Temperaturen machen. Die Manschette wird es danken.
Wer solcherlei Ölaustritte vermeiden möchte, sollte sein Schätzchen - so die Witterung es zulässt - einfach mal an einem trockenen Tag herausholen und ein wenig Auslauf gönnen. Und schon ist alles wieder ok.
Gruß
Ulli
nach längeren Standzeiten tropft auch aus meiner Hinterachse etwas Öl aus. (Die Hinterachse ist so ziemlich da einzige, was noch nicht überholt wurde...
Wer solcherlei Ölaustritte vermeiden möchte, sollte sein Schätzchen - so die Witterung es zulässt - einfach mal an einem trockenen Tag herausholen und ein wenig Auslauf gönnen. Und schon ist alles wieder ok.
Gruß
Ulli
Ölverlust
Hallo,
vielen Dank für die ganzen Informationen. Ich habe mir heute die Achse angeschaut, das Öl kommt aus der Gummimanschette. Ich werde wie einige schon geasgt haben etwas wärmeres Wetter abwarten und dann schauen ob die Belüftungsschraube frei ist.
Mit kurz rumfahren ist leider nicht möglich, weil ich die Pagode zerlegt habe und noch einiges schweißen muss. Aber wenn es soweit ist, werde ich versuchen die Informationen die hier genannt wurden zu befolgen.
Grüße
Memmo
Hallo,
vielen Dank für die ganzen Informationen. Ich habe mir heute die Achse angeschaut, das Öl kommt aus der Gummimanschette. Ich werde wie einige schon geasgt haben etwas wärmeres Wetter abwarten und dann schauen ob die Belüftungsschraube frei ist.
Mit kurz rumfahren ist leider nicht möglich, weil ich die Pagode zerlegt habe und noch einiges schweißen muss. Aber wenn es soweit ist, werde ich versuchen die Informationen die hier genannt wurden zu befolgen.
Grüße
Memmo