ZwoachtzigSL
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"Urinstrom ist da"
In Singapur wurde still und heimlich eine mit Urin gespeiste Batterie entwickelt.
Doch damit nicht genug: Demnächst soll der Öffentlichkeit auch noch der
erste komplett mit Urin betriebene Pkw vorgestellt werden. Die Börsen
reagierten sofort. Langzeitarbeitslose haben wieder Berufsaussichten.
Obdachlose erhoffen sich neue Einnahmequellen.
Das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" ließ in einer Ausgabe diese
Woche die Bombe platzen und der SPIEGEL zog nach: Ein Forscherteam
aus Singapur entwickelte in jahrelanger, intensiver Arbeit eine voll
funktionsfähige, mit Urin betriebene Batterie.
Mit einem einzigen Tropfen Urin kann hiermit eine Spannung von 1,5 Volt
erreicht werden. Für 12 Volt, der Leistung einer handelsüblichen Autobatterie,
werden somit lediglich acht Tropfen des Körpersaftes benötigt.
Ein südkoreanischer Automobilhersteller, der in das Projekt eingebunden war,
wird bereits auf der kommenden IAA den Prototypen eines vollständig mit Urin
betriebenen Kleinwagens vorstellen. Chung Lun Su, der Pressesprecher des
Unternehmens euphorisch: "Mit einmal Pinkeln kommt man bis zu 500 Kilometer
weit. Wir arbeiten aber momentan noch an einer Reduktion der Geruchs-
belastung."
Mehrere Ingenieure des Automobilherstellers liegen derzeit noch mit Harnstoff-
Vergiftung im Krankenhaus, sind aber mittlerweile wieder bei Bewusstsein.
Die Finanzmärkte reagierten umgehend auf die technische Revolution aus
Singapur. Die Aktie eines amerikanischen Limonadenherstellers machte ebenso
Boden gut wie die Anteile von verschiedenen Herstellern von akkubetriebenen
Heimwerkergeräten und Elektroheizungen.
Als Verlierer auf dem Aktienmarkt erwiesen sich die Mineralölkonzerne. Ein
Mitarbeiter eines britischen Ölunternehmens wird mit den Worten zitiert:
"Diese Wissenschaftler sind doch allesamt...elende Pisser!"
Mehrere Kraftwerkbetreiber überprüfen, in wie weit diese neue Art der
Energiegewinnung auch für sie von Bedeutung sein könnte. Dies hänge unter
anderem davon ab, wie die Pharma-Industrie bei der Entwicklung von
harntreibenden Mitteln vorankommt.
"Der Begriff 'Pisser' könnte bald eine völlig neue, weitaus positivere Bedeutung
bekommen, wenn nicht sogar ein eigener Berufsstand werden, mit äusserst
positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt" mutmaßt Dieter Ohm,
Geschäftsführer eines Kernkraftwerks in Baden-Württemberg. „Insbesondere
gering qualifizierte und kaum vermittelbare Langzeitarbeitslose, könnte man so
in Arbeit und Lohn bringen“.
Erfreut über diese Meldung zeigten sich - sofern sie es mitbekamen - auch
die rund 400.000 Obdachlosen in Deutschland. Günther Penner vom Obdachlosen -
Verband "Parkbank" sieht in den aktuellen Entwicklungen enorme Zukunfts-
chancen für seine Berufsgruppe. "Wir werden uns bei Serienreife des neuen
Kleinwagens vermehrt an Autobahnen aufhalten und den Autofahrern dort gegen
eine kleine Gebühr unsere Dienste anbieten."
Wer’s nicht glauben mag:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,369935,00.html
Detlef (1,40 Euro / Ltr. Super, mit mir nicht)
In Singapur wurde still und heimlich eine mit Urin gespeiste Batterie entwickelt.
Doch damit nicht genug: Demnächst soll der Öffentlichkeit auch noch der
erste komplett mit Urin betriebene Pkw vorgestellt werden. Die Börsen
reagierten sofort. Langzeitarbeitslose haben wieder Berufsaussichten.
Obdachlose erhoffen sich neue Einnahmequellen.
Das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" ließ in einer Ausgabe diese
Woche die Bombe platzen und der SPIEGEL zog nach: Ein Forscherteam
aus Singapur entwickelte in jahrelanger, intensiver Arbeit eine voll
funktionsfähige, mit Urin betriebene Batterie.
Mit einem einzigen Tropfen Urin kann hiermit eine Spannung von 1,5 Volt
erreicht werden. Für 12 Volt, der Leistung einer handelsüblichen Autobatterie,
werden somit lediglich acht Tropfen des Körpersaftes benötigt.
Ein südkoreanischer Automobilhersteller, der in das Projekt eingebunden war,
wird bereits auf der kommenden IAA den Prototypen eines vollständig mit Urin
betriebenen Kleinwagens vorstellen. Chung Lun Su, der Pressesprecher des
Unternehmens euphorisch: "Mit einmal Pinkeln kommt man bis zu 500 Kilometer
weit. Wir arbeiten aber momentan noch an einer Reduktion der Geruchs-
belastung."
Mehrere Ingenieure des Automobilherstellers liegen derzeit noch mit Harnstoff-
Vergiftung im Krankenhaus, sind aber mittlerweile wieder bei Bewusstsein.
Die Finanzmärkte reagierten umgehend auf die technische Revolution aus
Singapur. Die Aktie eines amerikanischen Limonadenherstellers machte ebenso
Boden gut wie die Anteile von verschiedenen Herstellern von akkubetriebenen
Heimwerkergeräten und Elektroheizungen.
Als Verlierer auf dem Aktienmarkt erwiesen sich die Mineralölkonzerne. Ein
Mitarbeiter eines britischen Ölunternehmens wird mit den Worten zitiert:
"Diese Wissenschaftler sind doch allesamt...elende Pisser!"
Mehrere Kraftwerkbetreiber überprüfen, in wie weit diese neue Art der
Energiegewinnung auch für sie von Bedeutung sein könnte. Dies hänge unter
anderem davon ab, wie die Pharma-Industrie bei der Entwicklung von
harntreibenden Mitteln vorankommt.
"Der Begriff 'Pisser' könnte bald eine völlig neue, weitaus positivere Bedeutung
bekommen, wenn nicht sogar ein eigener Berufsstand werden, mit äusserst
positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt" mutmaßt Dieter Ohm,
Geschäftsführer eines Kernkraftwerks in Baden-Württemberg. „Insbesondere
gering qualifizierte und kaum vermittelbare Langzeitarbeitslose, könnte man so
in Arbeit und Lohn bringen“.
Erfreut über diese Meldung zeigten sich - sofern sie es mitbekamen - auch
die rund 400.000 Obdachlosen in Deutschland. Günther Penner vom Obdachlosen -
Verband "Parkbank" sieht in den aktuellen Entwicklungen enorme Zukunfts-
chancen für seine Berufsgruppe. "Wir werden uns bei Serienreife des neuen
Kleinwagens vermehrt an Autobahnen aufhalten und den Autofahrern dort gegen
eine kleine Gebühr unsere Dienste anbieten."
Wer’s nicht glauben mag:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,369935,00.html
Detlef (1,40 Euro / Ltr. Super, mit mir nicht)

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