Nachdem der Samstag wieder alle Erwartungen übertroffen hat und ein Highlight das nächste jagte, sind wir erst um 18.30 Uhr wieder Richtung Heimat aufgebrochen, inzwischen ziemlich müde gelaufen

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Und weil es so schön war, bin ich dann mit meinem Sohn am Sonntag nochmal bis mittags hingefahren. Brutus sah schon brutal aus und 46 L Hubraum ist wohl schon was! Ich habe ihn allerdings nur betrachten können, wenn er lief, war ich immer gerade woanders.
Das von Willi im Foto festgehaltene Maserati 3500 GT Cabriolet gefiel mir auch sehr gut, schön waren auch einige BMW 507, von denen auch am Sonntag etliche auf der Wiese zwischen dem Bambus standen, insgesamt habe ich 8 507 gezählt, wieviele gibt es eigentlich noch in D davon? Schließlich sind die nur zweihundertsoundsoviel mal gebaut worden. Besonders perfekt restauriert war der anthrazitfarbene 507 aus HG, Erstbesitzer König Hussein von Jordanien, allerdings war das anthrazit eine Original Ferrari-Farbe, wie mir die Besitzerin stolz erzählte, na ja, jedem nach seinem Geschmack...
Auch die seltenen Ferrari 330 GTS ( 100 mal gebaut ) und 275 GTS gefielen mir ausnehmend gut, echte Hingucker.
Was die Höllenmaschinen anging, so war mein persönlicher Favorit dieses Jahr der Porsche 911 RSR 3.0 von Dirk Sadlowski ( PS-Automobile aus Dortmund ), mit dem ich eine nette längere Unterhaltung hatte. Der Wagen von 1974 hatte einen Sound, das stellte selbst den 911 RS 2.7 aus dem letzen Jahr in den Schatten, der auch nebenan anwesend war. Und die AC Cobras sowie der weiße Mustang gaben auf der Rennstrecke wieder Alles und konnten ihre Kraft fast nicht auf den Boden bringen, so schwänzelte teilweise das Heck, einfach stark

. Die Flugeinlagen mit den Oldie-Jagdfliegern und den Doppeldeckern samt Loopings rundeten das Bild dann ab!
Nächstes Jahr fahren wir auf jeden Fall wieder zu den Classic-Days, toll organisiert, und auch sehr viele schöne Privatoldies der angereisten Besucher zu bestaunen.
Gruß
Martin