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Gebläseschalter 230SL
- Ersteller Thomas E.
- Erstellt am
Audax
Aktives Mitglied
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- 4. Oktober 2015
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hier noch eine Lichtleiterquelle aus DL : https://modellbau-schoenwitz.de/de/...nleiter-lichtleiter-glasfaserkabel-lichtfaser
Gruß
Reinhard
Gruß
Reinhard
Bernhard R.
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- 658
Anhang anzeigen 45547 Anhang anzeigen 45631 Anhang anzeigen 45632 Anhang anzeigen 45633 Anhang anzeigen 45634 Anhang anzeigen 45635 Anhang anzeigen 45547 Anhang anzeigen 45547Hallo Michael.![]()
Ich habe Deine Antwort gelesen und mir gedanken gemacht, wie ich den Schalter wieder zum
Leuchten bringe.
Und es hat funktioniert.
Mit einen 3 mm großen Glasfaserstrang.
Wie folgt bin ich vorgegangen;
1 .Schalter ausbauen, vorher Handschuhkasten ausbauen
2. Drehknopf abziehen
3. Alublech am Schalter etwas abbiegen.
4. Glaskörper mit einem dicken Draht noch oben schieben.
Glaskörper evtl mit Bremsenreiniger, Verdünnung oder ähnlichen lösen.
geht bestimmt!!!
5. Schalter innen reinigen und evtl Teile polieren, dadurch bessere Lichtbrechnung
6. Glühbirne evtl gegen eine 2 Wattbirne tauschen
7. Griff aufdrücken und den 3 mm Glasfaserstang einschieben
8. Stang dementsprechnd kürzen
9. Schnittstellen vom Glasfaserstrang mit 3000 oder 2000 Schmigelpapier hochglanz
polieren um einen guten Lichtaustritt zu bekommen.
10. Alublech wieder andrücken und Schalter wieder einbauen.
Der Schalter leuchtet besser als beim Kauf.
Viel Erfolg.
Gruß Rainer aus Bad Münder
Hallo Rainer,
welchen Typ hast Du genommen? auch seitlich leuchtend, damit das Licht von der Birne auch aufgenommen wird oder den normalen - nur am Ende leuchtend?
Hast Du noch 5cm über?
Habe gestern versucht zu kleben - leider nicht erfolgreich.
Schönen Sonntag
Bernhard R.
Aktives Mitglied
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Hallo Gemeinde,
So, jetzt ist es Zeit für die im Sommer aufgesparten Arbeiten:
ich kämpfe mal wieder mit meinem Schalter: vor 4 Jahren habe ich ihn erstmals repariert - jetzt ist er wieder fällig. Nicht nur der LWL-Leiter, das klappt wie Rainer es beschrieben hat.
Ich mußte ihn damals mit Gewalt ausbauen, da sich die Rosette nicht lösen lies. Dabei hat sich die Gewindehülse, die in das Alublech gepresst war gelöst. Mein Klebeversuch war an dieser Stelle leider nicht dauerhaft erfolgreich.
Deshalb die Fragen:
1. habt Ihr eine Idee, wie und mit was Ihr kleben würdet? Ich nutze den Hösch Industriekleber, da die Flächen aber nicht 100% plan sind hat er wohl zu wenig Auflageflächen.
2. habt Ihr vielleicht so ein Blech mit eingebresster Gewindehülse aus einem defekten Schalter?
3. habt Ihr vieleicht noch eine hübschere Rosette?

Wäre super.
Ich versuche es nachher nochmal mit Zugabe des Füllstoffs zum Kleber, habe aber eher wenig Hoffnung.
Wäre toll, wenn einer von Euch noch Fundus hätte.
Liebe Grüße
So, jetzt ist es Zeit für die im Sommer aufgesparten Arbeiten:
ich kämpfe mal wieder mit meinem Schalter: vor 4 Jahren habe ich ihn erstmals repariert - jetzt ist er wieder fällig. Nicht nur der LWL-Leiter, das klappt wie Rainer es beschrieben hat.
Ich mußte ihn damals mit Gewalt ausbauen, da sich die Rosette nicht lösen lies. Dabei hat sich die Gewindehülse, die in das Alublech gepresst war gelöst. Mein Klebeversuch war an dieser Stelle leider nicht dauerhaft erfolgreich.
Deshalb die Fragen:
1. habt Ihr eine Idee, wie und mit was Ihr kleben würdet? Ich nutze den Hösch Industriekleber, da die Flächen aber nicht 100% plan sind hat er wohl zu wenig Auflageflächen.
2. habt Ihr vielleicht so ein Blech mit eingebresster Gewindehülse aus einem defekten Schalter?
3. habt Ihr vieleicht noch eine hübschere Rosette?

Wäre super.
Ich versuche es nachher nochmal mit Zugabe des Füllstoffs zum Kleber, habe aber eher wenig Hoffnung.
Wäre toll, wenn einer von Euch noch Fundus hätte.
Liebe Grüße
kdskw
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- 704
Hallo Bernhard,
ich kenne das Problem nicht genau. Ist es so, dass Du die Gewindehülse auf das vordere Abdeckblech befestigen musst? Wenn dem so ist, eine Frage. Kann man das Blech ungestraft durch das Öffnen der vier Schrauben entfernen? Wenn ja, so gibt's ein spezielles Lot mit dem man mit Hilfe einer Flamme Alu fest verlötet kann. Dieses Lot wird fast bei jeder OldtimerMesse gezeigt.
Viele Grüße Klaus
ich kenne das Problem nicht genau. Ist es so, dass Du die Gewindehülse auf das vordere Abdeckblech befestigen musst? Wenn dem so ist, eine Frage. Kann man das Blech ungestraft durch das Öffnen der vier Schrauben entfernen? Wenn ja, so gibt's ein spezielles Lot mit dem man mit Hilfe einer Flamme Alu fest verlötet kann. Dieses Lot wird fast bei jeder OldtimerMesse gezeigt.
Viele Grüße Klaus
Bernhard R.
Aktives Mitglied
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- 3. August 2014
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- 658
Hallo Klaus,
ja, genauso ist es. Die Schrauben sind schon das Ergebnis der ersten Reparatur, da waren Nietstifte drin.
Reinhard hat schon angeboten, mir beim Kleben zu helfen. Wenn aber jemand so ne Platte mit eingepresster Gewinde-Hülse hätte, wäre das natürlich deutlich einfacher.
Liebe Grüße
ja, genauso ist es. Die Schrauben sind schon das Ergebnis der ersten Reparatur, da waren Nietstifte drin.
Reinhard hat schon angeboten, mir beim Kleben zu helfen. Wenn aber jemand so ne Platte mit eingepresster Gewinde-Hülse hätte, wäre das natürlich deutlich einfacher.
Liebe Grüße
coca-light
Aktives Mitglied
- Registriert
- 16. Juli 2006
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- 574
Hallo Bernhard,
bei den Kräften beim Verschrauben / Einbau wird keine Verklebung auf Dauer wirklich halten.
Seh' es wie Klaus, verlöten wäre die richtige Lösung - das könnte Dir z.B. ein Goldschmied bewerkstelligen.
Grüße
Peter
bei den Kräften beim Verschrauben / Einbau wird keine Verklebung auf Dauer wirklich halten.
Seh' es wie Klaus, verlöten wäre die richtige Lösung - das könnte Dir z.B. ein Goldschmied bewerkstelligen.
Grüße
Peter
Ulli
Altbenzlenker
- Registriert
- 3. April 2004
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- 5.932
Hallo, Bernhard,
den richtigen Kleber hast Du ja bereits. Wenn Du allerdings nur die flüssige Komponente verwendest, wir das nicht halten. Du musst das pulverförmige Granulat mit einstreuen. Das gibt dann eine knochenharte und sehr stabile, belastbare Verbindung. Ich habe auf diese Art neulich das gebrochene obere Ecklager meiner Ganzglasduschtür repariert. Und da liegt richtig Gewicht drauf. Ersatz gab es nicht mehr. Alternative wäre eine neue Duschkabine für mindestens 1.000 € gewesen. Ich schwöre auf das Zeug. Aber man muss es richtig anwenden. Mit Granulat: Schleif- und bearbeitungsfähige Verbindung, hart wie Stein. Ohne Granulat flexible Verbindung. Und die zu verbindenden Teile müssen peinlichst sauber sein.
Gruß
Ulli
den richtigen Kleber hast Du ja bereits. Wenn Du allerdings nur die flüssige Komponente verwendest, wir das nicht halten. Du musst das pulverförmige Granulat mit einstreuen. Das gibt dann eine knochenharte und sehr stabile, belastbare Verbindung. Ich habe auf diese Art neulich das gebrochene obere Ecklager meiner Ganzglasduschtür repariert. Und da liegt richtig Gewicht drauf. Ersatz gab es nicht mehr. Alternative wäre eine neue Duschkabine für mindestens 1.000 € gewesen. Ich schwöre auf das Zeug. Aber man muss es richtig anwenden. Mit Granulat: Schleif- und bearbeitungsfähige Verbindung, hart wie Stein. Ohne Granulat flexible Verbindung. Und die zu verbindenden Teile müssen peinlichst sauber sein.
Gruß
Ulli
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Audax
Aktives Mitglied
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Kleben geht schon, aber nicht mit Sekundenkleber. Zuerst die Oberflächen planen, dann mit UHU plus300 bei 90°C im Ofen unter Druck (Schraube M6 durch die Mitte) 3 Stunden im Ofen backen.
Als Verdrehschutz drei M1,4 Gewinde bohren und die Schrauben mit dem gleichen Kleber wieder in den Ofen. Danach können die Schraubenköpfe abgeschliffen werden. Dem Zusammenbau des Schalters steht nichts mehr im Wege.
Gruß
Reinhard
Als Verdrehschutz drei M1,4 Gewinde bohren und die Schrauben mit dem gleichen Kleber wieder in den Ofen. Danach können die Schraubenköpfe abgeschliffen werden. Dem Zusammenbau des Schalters steht nichts mehr im Wege.
Gruß
Reinhard
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Bernhard R.
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Wir der immer so heiß?
Hallo, schönen 3. Advent!
Heute konnte ich das Auto mal wieder bewegen - trocken und(noch) kein Salz
- und dabei habe ich natürlich den reparierten Schalter getestet: wird der im Betrieb (nicht 0-Stellung) immer so heiß auf der Unterseite? Ich weiß, daß Widerstandsdraht entsprechend seiner Natur heiß/warm wird, aber das war schon richtig heiß (Finger brennt immer noch). Nach 15min nur die untere Bakelit-Platte, nicht die Kabel, kaum der Schalter => kann schon sein, wundert mich aber dennoch. Habt Ihr Erfahrung, bevor ich das Handschuhfach wieder einbaue und das Ganze verdränge/als "muß wohl so sein" abhake?
Grüße
Hallo, schönen 3. Advent!
Heute konnte ich das Auto mal wieder bewegen - trocken und(noch) kein Salz
- und dabei habe ich natürlich den reparierten Schalter getestet: wird der im Betrieb (nicht 0-Stellung) immer so heiß auf der Unterseite? Ich weiß, daß Widerstandsdraht entsprechend seiner Natur heiß/warm wird, aber das war schon richtig heiß (Finger brennt immer noch). Nach 15min nur die untere Bakelit-Platte, nicht die Kabel, kaum der Schalter => kann schon sein, wundert mich aber dennoch. Habt Ihr Erfahrung, bevor ich das Handschuhfach wieder einbaue und das Ganze verdränge/als "muß wohl so sein" abhake?Grüße
kdskw
Aktives Mitglied
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- 18. März 2014
- Beiträge
- 704
Hallo Bernhard,
kleiner Elektrogrundkurs. Was etwas heiß werden lässt ist die Leistung die es vernichten muss. Die Leistung (P) errechnet sich aus der Spannung (U) an dem Bauteil mal dem Strom (I) der durch diese fließt. Also P = U x I. Nehmen wir an der Lüfter soll nur mit 10V Spannung laufen. Mit dieser Spannung benötigt der Motor (geschätzt) 5A Strom. In der Fahrt haben wir eine Ladespannung von 14V. Nun zur Rechnung P = U (14-10) 4V x 5A = 20 Watt. Zum Vergleich kleine Lötkolben haben 20-30W. Ein Halogenstrahler hat z.B. 20W. Hast Du so etwas schon einmal ungestraft in die Hand genommem. Wenn ja das gab's sicher einen Brandblase. Daher ist vermutlich das Gehäuse in dem der Widerstand ist aus Keramik und die Anschlüsse sind nicht angelötet sonder mit einer Hülse gequetscht, denn eine Lötstelle würde aufgehen.
Ich hoffe das es nun verständlich ist warum es heiß wird wenn man Leistung vernichten muss um etwas zu Regeln. Eine Einschränkung gibt's aber die ich der Vollständigkeit noch anführen muss. Das oben beschriebene bezieht sich auf solche Potis in unseren Oldtimern. In modernen Autos (oder auch andere Anwendungen) gibt's eine andere Möglichkeit diese fast ohne Verlustleistung zu regeln / steuern man nennt dieses Pulsbreitenmodulation. Dabei wird die Versorgungsspannung mit einer hohen Frequenz immer ein- und ausgeschaltet. Schaltet man die Spannung z.B. nun 50% der Zeit (das ist das Tastverhältnis) ein so hat man einen Mittelwert der Spannung auch von 50%. So kann man das Tastverhältnis beliebig zwischen 0 und 100% einstellen. Die Verlustleistung ist je nach der Qualität des Schalters sicher deutlich unter 1%. Im obigen Beispiel wären es dann nur 0,2W was praktisch keine Erwärmung wäre, da die Lampe im Knopf 2/4 W hat.
Viele Grüße
Klaus
kleiner Elektrogrundkurs. Was etwas heiß werden lässt ist die Leistung die es vernichten muss. Die Leistung (P) errechnet sich aus der Spannung (U) an dem Bauteil mal dem Strom (I) der durch diese fließt. Also P = U x I. Nehmen wir an der Lüfter soll nur mit 10V Spannung laufen. Mit dieser Spannung benötigt der Motor (geschätzt) 5A Strom. In der Fahrt haben wir eine Ladespannung von 14V. Nun zur Rechnung P = U (14-10) 4V x 5A = 20 Watt. Zum Vergleich kleine Lötkolben haben 20-30W. Ein Halogenstrahler hat z.B. 20W. Hast Du so etwas schon einmal ungestraft in die Hand genommem. Wenn ja das gab's sicher einen Brandblase. Daher ist vermutlich das Gehäuse in dem der Widerstand ist aus Keramik und die Anschlüsse sind nicht angelötet sonder mit einer Hülse gequetscht, denn eine Lötstelle würde aufgehen.
Ich hoffe das es nun verständlich ist warum es heiß wird wenn man Leistung vernichten muss um etwas zu Regeln. Eine Einschränkung gibt's aber die ich der Vollständigkeit noch anführen muss. Das oben beschriebene bezieht sich auf solche Potis in unseren Oldtimern. In modernen Autos (oder auch andere Anwendungen) gibt's eine andere Möglichkeit diese fast ohne Verlustleistung zu regeln / steuern man nennt dieses Pulsbreitenmodulation. Dabei wird die Versorgungsspannung mit einer hohen Frequenz immer ein- und ausgeschaltet. Schaltet man die Spannung z.B. nun 50% der Zeit (das ist das Tastverhältnis) ein so hat man einen Mittelwert der Spannung auch von 50%. So kann man das Tastverhältnis beliebig zwischen 0 und 100% einstellen. Die Verlustleistung ist je nach der Qualität des Schalters sicher deutlich unter 1%. Im obigen Beispiel wären es dann nur 0,2W was praktisch keine Erwärmung wäre, da die Lampe im Knopf 2/4 W hat.
Viele Grüße
Klaus