Hallo Forum,
es war notwendig bei mir (230SL) die Bremscheiben (vorne) wechseln. Bei diese gelegenheit haben wir mit einem Kolege in unsere Werkstatt gleich auch die Radlager gewechselt. Weil ich im Forum zu dem Radlagerspiel, fast nicht gefunden habe, schreibe ich klein Bericht.
Die Radkappe haben wir mit original Radschraubenschlüssel für Pagode abgebaut. Die andere Seite ist gedacht zu Chrom - Radkappe - abbau und wenn noch Radschrauben nich ausgeschraubt waren, war es möglich die Radkappe weg hebeln. Die Radlager - Ringe, war ohne Probleme möglich mit einem Meisel aus Vorderradnabe rauschlagen. Über Internet haben wir ein Radlagersatz (2Stk Radlager + Dichtring) A 111 586 04 33 gefunden von mehreren Hersteller. Wir haben uns für SKF endschieden cca.16 EUR/Satz, mann Braucht 2 Sätze.
Mit hilfe alten Lagerringen, haben wir die neue Außenringe vorsichtig in Radnabe reingeschlagen. Nach Tabellenbuch PKW, 1966 , Füllmenge 45 - 55g Fett soll in dem Nabe gefült sein und 20-25g in die Radkappe. Gesamte Fülmenge 65 - 80g. Fett - haben wir gewählt TEXACO, Delo Starplex EP2, welcher endspricht MB 265.1, Lithium komplex, -30°C bis +140°C, Grundöl Viskosität 220 mm2/s bei 40°C. Nach Zusammenbau, haben wir die Klemmutter vorsichtig so lange angezogen bis die Drehung schwer war. Dann haben wir die Klemmutter etwas zurück gedreht. Mit Dregen und leichte Gummihammer - klopfen ist dann ein Radlagerspiel endstanden. Radlagerspiel (Axial) soll nach Tabellenbuch PKW, 1966 zwischen 0,01 - 0,02 mm sein. In unserem Fall war es ca. 0,015 mm .Radlagerspiel haben wir mit Meßuhr gemessen. Bei Radlagerspiel - Messung ist notwendig kräftig mit Nabe ziehen und drücken. Noch zusätzliche Kontrolle - die Scheibe unter Klemmutter muß sich mit dem Finger drehen lassen. Laut Werkstatt-Handbuch Radlagerspiel - axial grundsätzlich immer mit Meßuhr einstellen.
Ahoj aus Bratislava
Juraj
es war notwendig bei mir (230SL) die Bremscheiben (vorne) wechseln. Bei diese gelegenheit haben wir mit einem Kolege in unsere Werkstatt gleich auch die Radlager gewechselt. Weil ich im Forum zu dem Radlagerspiel, fast nicht gefunden habe, schreibe ich klein Bericht.
Die Radkappe haben wir mit original Radschraubenschlüssel für Pagode abgebaut. Die andere Seite ist gedacht zu Chrom - Radkappe - abbau und wenn noch Radschrauben nich ausgeschraubt waren, war es möglich die Radkappe weg hebeln. Die Radlager - Ringe, war ohne Probleme möglich mit einem Meisel aus Vorderradnabe rauschlagen. Über Internet haben wir ein Radlagersatz (2Stk Radlager + Dichtring) A 111 586 04 33 gefunden von mehreren Hersteller. Wir haben uns für SKF endschieden cca.16 EUR/Satz, mann Braucht 2 Sätze.
Mit hilfe alten Lagerringen, haben wir die neue Außenringe vorsichtig in Radnabe reingeschlagen. Nach Tabellenbuch PKW, 1966 , Füllmenge 45 - 55g Fett soll in dem Nabe gefült sein und 20-25g in die Radkappe. Gesamte Fülmenge 65 - 80g. Fett - haben wir gewählt TEXACO, Delo Starplex EP2, welcher endspricht MB 265.1, Lithium komplex, -30°C bis +140°C, Grundöl Viskosität 220 mm2/s bei 40°C. Nach Zusammenbau, haben wir die Klemmutter vorsichtig so lange angezogen bis die Drehung schwer war. Dann haben wir die Klemmutter etwas zurück gedreht. Mit Dregen und leichte Gummihammer - klopfen ist dann ein Radlagerspiel endstanden. Radlagerspiel (Axial) soll nach Tabellenbuch PKW, 1966 zwischen 0,01 - 0,02 mm sein. In unserem Fall war es ca. 0,015 mm .Radlagerspiel haben wir mit Meßuhr gemessen. Bei Radlagerspiel - Messung ist notwendig kräftig mit Nabe ziehen und drücken. Noch zusätzliche Kontrolle - die Scheibe unter Klemmutter muß sich mit dem Finger drehen lassen. Laut Werkstatt-Handbuch Radlagerspiel - axial grundsätzlich immer mit Meßuhr einstellen.
Ahoj aus Bratislava
Juraj


