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Das war's. Nr. 780 heute nacht geklaut...
- Ersteller Ulli
- Erstellt am
CATI
Aktives Mitglied
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- 6. März 2007
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- 705
Hallo Ulli,
ich kann es nicht verstehen ... Viel Erfolg bei all deinen Bemühungen.
Wir haben in Düsseldorf bei der Polizei eine Sondereinheit „Oldie“, die sich hauptamtlich mit Diebstählen von Oldtimern (insbesondere Pagoden und 911‘er) beschäftigt. Offensichtlich waren die bis jetzt sehr erfolgreich tätig. Vielleicht können die dir eventuell helfen.
Liebe Grüße
Carlo
ich kann es nicht verstehen ... Viel Erfolg bei all deinen Bemühungen.
Wir haben in Düsseldorf bei der Polizei eine Sondereinheit „Oldie“, die sich hauptamtlich mit Diebstählen von Oldtimern (insbesondere Pagoden und 911‘er) beschäftigt. Offensichtlich waren die bis jetzt sehr erfolgreich tätig. Vielleicht können die dir eventuell helfen.
Liebe Grüße
Carlo
flightplan
Aktives Mitglied
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- 27. April 2008
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- 48
Hallo Ulli,
Ich wünsche Dir das deine Pagode bald wieder unversehrt auftaucht und die Täter dafür bestraft werden. Viel Erfolg und beste Grüße, Reiner
Ich wünsche Dir das deine Pagode bald wieder unversehrt auftaucht und die Täter dafür bestraft werden. Viel Erfolg und beste Grüße, Reiner
Mark-RE
Aktives Mitglied
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- 19. Juni 2018
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- 2.607
Ich würde mich bzgl. des Diebstahls auch mal an DB wenden. Wenn da einer versucht, Teile für die Fahrgestellnummer oder so zu erwerben, ist es vieleicht möglich dass beim Hersteller zu sperren.
Grade aber die anderen Nummern, Karosserie, Lenkgetriebe, Getriebe und vor allem Motornummer sind sehr interessant (nicht für mich).
Bei Classic Data wird grade bei Pagoden, etc. die Motornummer immer gerne geprüft. Vieleicht haben die die Möglichkeit, die gestohlenen Teile zu speichern, dann fällt auf wenn der Motor z.B. irgendwann in nem anderen Auto wieder auftaucht
Grade aber die anderen Nummern, Karosserie, Lenkgetriebe, Getriebe und vor allem Motornummer sind sehr interessant (nicht für mich).
Bei Classic Data wird grade bei Pagoden, etc. die Motornummer immer gerne geprüft. Vieleicht haben die die Möglichkeit, die gestohlenen Teile zu speichern, dann fällt auf wenn der Motor z.B. irgendwann in nem anderen Auto wieder auftaucht
Mrs. Candler
Aktives Mitglied
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- 16. Januar 2018
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- 219
Lieber Uli,
wenn etwas verloren geht, in das man Herzblut gegeben hat, dann ist die Wut fast größer als die Trauer.
Ich mache an meiner Garagentür auf jeden Fall schon mal Platz für die abgeschlagenen Verbrecherpfoten.
Die Ziernägel in Kupfer oder Schmiedeeisen?
Sofern Dir nach Pagode ist, stelle ich Dir unsere gerne zur Verfügung (machste ohnehin nicht, mir war aber danach). Leg aber ne Pappe drunter ...
Grüße aus Westfalen
Remco
wenn etwas verloren geht, in das man Herzblut gegeben hat, dann ist die Wut fast größer als die Trauer.
Ich mache an meiner Garagentür auf jeden Fall schon mal Platz für die abgeschlagenen Verbrecherpfoten.
Die Ziernägel in Kupfer oder Schmiedeeisen?
Sofern Dir nach Pagode ist, stelle ich Dir unsere gerne zur Verfügung (machste ohnehin nicht, mir war aber danach). Leg aber ne Pappe drunter ...
Grüße aus Westfalen
Remco
GB
Aktives Mitglied
- Registriert
- 25. März 2009
- Beiträge
- 227
... und so liest sich das dann in der Presse:
https://www.wa.de/nordrhein-westfal...e-gestohlen-sechsstelliger-wert-12668365.html
Gruß aus dem Sauerland
Günter
https://www.wa.de/nordrhein-westfal...e-gestohlen-sechsstelliger-wert-12668365.html
Gruß aus dem Sauerland
Günter
DocKlaus
Aktives Mitglied
- Registriert
- 9. Juli 2016
- Beiträge
- 344
Hallo zusammen,
mal abgesehen von der einen oder anderen Unzulänglichkeit in dem Zeitungsartikel zeigt es doch eines: die Profis sind offenbar nicht nur im Benelux-Dreieck tätig! Alle, die sich also aufgrund eines östlicheren Wohnortes sicherer fühlten, wähnen sich wohl nur in trügerischer Sicherheit.
Ich denke, der eine oder andere Neubesitzer würde gerne beim Diebstahlschutz aufrüsten, weiß aber nicht genau wie. Ich würde daher gerne noch einmal eine Diebstahlschutz-Diskussion anregen (ggf. als neue Thema), weiß allerdings nicht so recht, wie das in einem öffentlichen Forum gehen könnte, ohne Details preiszugeben. Was gibt es für Möglichkeiten, was kosten die, wie stellen sich Versicherungen dazu oder haben die gar Lösungen, wie waren z.B. die gestohlenen Pagoden gesichert, gibt es eine besonders sichere Technik (und damit meine ich nicht einmauern), oder ist "viel hilft viel" angesagt? Ich denke, diese Kenntnisse würde schon einige Pagodenfahrer interssieren und die für die Betroffenen ätzende Sache hätte vielleicht noch etwas Gutes. Was denkt ihr?
Gruß aus dem Ruhrpott
Klaus
mal abgesehen von der einen oder anderen Unzulänglichkeit in dem Zeitungsartikel zeigt es doch eines: die Profis sind offenbar nicht nur im Benelux-Dreieck tätig! Alle, die sich also aufgrund eines östlicheren Wohnortes sicherer fühlten, wähnen sich wohl nur in trügerischer Sicherheit.
Ich denke, der eine oder andere Neubesitzer würde gerne beim Diebstahlschutz aufrüsten, weiß aber nicht genau wie. Ich würde daher gerne noch einmal eine Diebstahlschutz-Diskussion anregen (ggf. als neue Thema), weiß allerdings nicht so recht, wie das in einem öffentlichen Forum gehen könnte, ohne Details preiszugeben. Was gibt es für Möglichkeiten, was kosten die, wie stellen sich Versicherungen dazu oder haben die gar Lösungen, wie waren z.B. die gestohlenen Pagoden gesichert, gibt es eine besonders sichere Technik (und damit meine ich nicht einmauern), oder ist "viel hilft viel" angesagt? Ich denke, diese Kenntnisse würde schon einige Pagodenfahrer interssieren und die für die Betroffenen ätzende Sache hätte vielleicht noch etwas Gutes. Was denkt ihr?
Gruß aus dem Ruhrpott
Klaus
Mark-RE
Aktives Mitglied
- Registriert
- 19. Juni 2018
- Beiträge
- 2.607
Ich denke, wer das Auto braucht um nach Hause zu fahren weil er besoffen aus der Kneipe kommend den Weg zu Fuß nicht schafft, scheitert schon am Lenkrad/Zündschloss und die Leute, die grade deine Pagode klauen wollen, werden Sie mitnehmen und egal was du machst, der ist schneller weg als du den Schlüssel in der Hosentasche gefunden hast...
@Ulli: Aus eigener Leidvoller Erfahrung kann ich dir sagen, dass du noch öfters in die leere Garage gehen wirst weil du nicht glauben kannst, dass dein Auto wirklich weg ist. Wahrscheinlich geht jetzt das Theater mit der Versicherung los, ich glaube nicht dass die mal eben 150k€ rausreißen und einfach überweisen...
@Ulli: Aus eigener Leidvoller Erfahrung kann ich dir sagen, dass du noch öfters in die leere Garage gehen wirst weil du nicht glauben kannst, dass dein Auto wirklich weg ist. Wahrscheinlich geht jetzt das Theater mit der Versicherung los, ich glaube nicht dass die mal eben 150k€ rausreißen und einfach überweisen...
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.203
Moin Klaus,
diese Diskussion läuft auch derzeit im vdh-Forum (gestartet kurz vor Ullis Verlust).
Mein Fazit:
Es bringt nix. Profis kommen mit Jammer (also alle funkbetriebenen Abwehreinrichtungen lahm) und mit Rollschuhen (Lenkradkralle, Felgenkralle und Zündunterbrecher o.ä. sinnlos) und verstauen die Beute im fensterlosen "Lebensmittelkühlkoffer-LKW" mit z.B. Eiswerbung, der darf auch sonntags meist unbehelligt fahren, da "verderbliches Gut".
Und zerlegt wird die Kiste im abgeschirmten Raum in Windeseile.
Wer wie ich z.Zt. noch das Glück hat, neben einer großen Polizei-Station seine Halle zu haben und dazu sehr wachsame Nachbarn, mag bislang verschont worden sein, aber unsere " Freunde" werden dreister.
Man kann seine Pretiose zuhause nur, wenn irgendwie möglich, mit dem Alltagsrenner zuparken (wobei die Karre auch mit hydraulischen Rollschuhen schnell und nahezu lautlos beiseite gerollt werden kann).
Klar, kabelgebundene Videoüberwachung schafft zumindest einen gewissen zeitlichen Vorteil, um Alarm abzusetzen, nur wenn das Telefonkabel an der Hauswand liegt, bringt's auch nix.
Haltet eure Gutachten aktuell (ich vermute, im obigen Restaurationsobjekt war noch keines erstellt, dafür hatte ich aus Vorsicht beim Elfer extra eine entsprechende Versicherung abgeschlossen) und seid wachsam.
Hier sind abgekochte, mit allen Unwägbarkeiten umgangserprobte Profis am Werk und keine drucksüchtigen Junkie-Gelegenheitler.
Wenn der Nervenstress zu groß wird, steige ich auf Ölgemälde um...
Michael
diese Diskussion läuft auch derzeit im vdh-Forum (gestartet kurz vor Ullis Verlust).
Mein Fazit:
Es bringt nix. Profis kommen mit Jammer (also alle funkbetriebenen Abwehreinrichtungen lahm) und mit Rollschuhen (Lenkradkralle, Felgenkralle und Zündunterbrecher o.ä. sinnlos) und verstauen die Beute im fensterlosen "Lebensmittelkühlkoffer-LKW" mit z.B. Eiswerbung, der darf auch sonntags meist unbehelligt fahren, da "verderbliches Gut".
Und zerlegt wird die Kiste im abgeschirmten Raum in Windeseile.
Wer wie ich z.Zt. noch das Glück hat, neben einer großen Polizei-Station seine Halle zu haben und dazu sehr wachsame Nachbarn, mag bislang verschont worden sein, aber unsere " Freunde" werden dreister.
Man kann seine Pretiose zuhause nur, wenn irgendwie möglich, mit dem Alltagsrenner zuparken (wobei die Karre auch mit hydraulischen Rollschuhen schnell und nahezu lautlos beiseite gerollt werden kann).
Klar, kabelgebundene Videoüberwachung schafft zumindest einen gewissen zeitlichen Vorteil, um Alarm abzusetzen, nur wenn das Telefonkabel an der Hauswand liegt, bringt's auch nix.
Haltet eure Gutachten aktuell (ich vermute, im obigen Restaurationsobjekt war noch keines erstellt, dafür hatte ich aus Vorsicht beim Elfer extra eine entsprechende Versicherung abgeschlossen) und seid wachsam.
Hier sind abgekochte, mit allen Unwägbarkeiten umgangserprobte Profis am Werk und keine drucksüchtigen Junkie-Gelegenheitler.
Wenn der Nervenstress zu groß wird, steige ich auf Ölgemälde um...
Michael
lowin
Aktives Mitglied
- Registriert
- 18. April 2004
- Beiträge
- 4.738
Michael das ist nur ein Knackpunkt. ´Irgend´ eine Video oder Einbruchmeldeanlage die zu einem……………….
Klar, kabelgebundene Videoüberwachung schafft zumindest einen gewissen zeitlichen Vorteil, um Alarm abzusetzen, nur wenn das Telefonkabel an der Hauswand liegt, bringt's auch nix.
Michael
Mobiltelefon geht bringt oftmals im Fall der Fälle nichts. Da sitzt einer in der Oper, bei einem
Vortrag oder sonstigen Event -mit der Aufforderung "Telefon" ausschalten.
Wer Geld in eine Einbruchmeldeanlage investiert muß einige Mindeststandarts einhalten, sonst
ist sie eigentlich sinnlos und ernährt nur der Errichter:
- Stabile mechanische Sicherungen
- Öffnung und Verschlußüberwachung aller Öffnungen (Fenster, Türen, Tore, Lichtkuppeln, usw).
- Redundante Stromversorgung
- Redundanter Meldeweg (Telefon heute via IT-Netz und GSM-Mobilfunk)
- Aufschaltung auf eine ´ständig besetzte Stelle`.
dem ersten Erkennen eines Angriffs daß die EMA über beide oder nur einen Meldeweg abgesetzter Alarm in
der Ständig besetzten Stelle, je nach Bundesland´ sofort die Polizei eingeschaltet wird.
In einigen Bundesländern muß die ´ständig besetzte Stelle´ in der Regel ein Wachunternhmen
den Alarm erst vor Ort verifizieren.
Zehn bis 15 Minuten sollte eine gute mechanischer Sicherung Diebe aufhalten.
Wenigen Aufwand bringt mehr wie nix. Aber wenn schon, denn schon rät mit sicherheitstechnischen
Grüßen
norbert
Zuletzt bearbeitet:
schlüssellos
Aktives Mitglied
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- 4. Februar 2009
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- 1.827
Hallo,
die genannten Hinweise beziehen sich alle auf die Sicherung in der Garage. Nun will man seine Pagode ja auch mal ausführen und z.B. einen gemütlichen Biergarten ansteuern.
Unterwegs gibt es wohl nicht sehr viel Möglichkeiten der Sicherung, außer Lenkradkralle u.s.w..
Bei Ulli war die Sicherung ja eigentlich perfekt: Ein schweres Stahltor ist nicht leicht zu überwinden. Erstaunlich, dass die das öffnen konnten.
Grüße, Felix
die genannten Hinweise beziehen sich alle auf die Sicherung in der Garage. Nun will man seine Pagode ja auch mal ausführen und z.B. einen gemütlichen Biergarten ansteuern.
Unterwegs gibt es wohl nicht sehr viel Möglichkeiten der Sicherung, außer Lenkradkralle u.s.w..
Bei Ulli war die Sicherung ja eigentlich perfekt: Ein schweres Stahltor ist nicht leicht zu überwinden. Erstaunlich, dass die das öffnen konnten.
Grüße, Felix
GB
Aktives Mitglied
- Registriert
- 25. März 2009
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- 227
... und so schnell entstehen Gerüchte:
https://www.wp.de/226282727?utm_sou...campaign=share&__pwh=SMRn8sbxwvxYAo/UavkfPw==
Gruß aus dem Sauerland
Günter
https://www.wp.de/226282727?utm_sou...campaign=share&__pwh=SMRn8sbxwvxYAo/UavkfPw==
Gruß aus dem Sauerland
Günter
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.203
Obwohl man als Insider seine Räume identifizieren konnte, stand aber im Text zu lesen, dass es nicht bei Toy geschah.
Alles in allem Riesenscheiße...
Und das Stahltor ist kein Spielzeug...
Michael
(bei allem Ernst....Notsitze für den Car-Body-Guard scheinen derzeit angezeigt...)
Alles in allem Riesenscheiße...
Und das Stahltor ist kein Spielzeug...
Michael
(bei allem Ernst....Notsitze für den Car-Body-Guard scheinen derzeit angezeigt...)
5Gang
Aktives Mitglied
- Registriert
- 14. März 2015
- Beiträge
- 47
Ich glaube auch, dass es nur zwei Dinge gibt, die einem in solch einer beschi.... Situation helfen: 1. ein aktuelles Wertgutachten 2. Videoüberwachung. Beides schützt nicht vor der Entwendung, hilft aber den Verlust finanziell zu verkraften und die Täter vielleicht im Nachgang zu schnappen.
Ale
Aktives Mitglied
- Registriert
- 27. April 2008
- Beiträge
- 130
Hallo allerseits,
hinsichtlich eines Versicherungsfalls kommt es darauf an, ob die Vertragsbedingungen erfüllt sind, also das berühmte "Kleingedruckte". Dies bitte anfordern, falls nicht vorhanden und 3 x LESEN! VORWÄRTS UND RÜCKWÄRTS! Und dann entsprechende Maßnahmen zum Diebstahlschutz ergreifen.
Entscheident hierbei ist die Beweislast. Liegt die beim Versicherer oder (wie fast immer) beim Versicherungsnehmer? Die Erfüllung der Bedingungen zum Zeitpunkt des Diebstahls ist bei einem gestohlenen Auto oft nicht möglich. Dies kann dazu führen, dass die Versicherung einfach behauptet, die Vertragsbedingen für den Versicherungsfall "Diebstahl" waren nicht erfüllt und deshalb auch nicht zahlt. Und dann stellt man fest, dass die Versicherung einem kaum mehr verkauft hat als ein gutes Gefühl.
Gruß
P.S. Wenn man mir meine geliebte 220SE-Heckflosse klauen würde, wäre das auch ein Schlag. Ich würde sie in Ehren halten und mir einen 300er kaufen.
hinsichtlich eines Versicherungsfalls kommt es darauf an, ob die Vertragsbedingungen erfüllt sind, also das berühmte "Kleingedruckte". Dies bitte anfordern, falls nicht vorhanden und 3 x LESEN! VORWÄRTS UND RÜCKWÄRTS! Und dann entsprechende Maßnahmen zum Diebstahlschutz ergreifen.
Entscheident hierbei ist die Beweislast. Liegt die beim Versicherer oder (wie fast immer) beim Versicherungsnehmer? Die Erfüllung der Bedingungen zum Zeitpunkt des Diebstahls ist bei einem gestohlenen Auto oft nicht möglich. Dies kann dazu führen, dass die Versicherung einfach behauptet, die Vertragsbedingen für den Versicherungsfall "Diebstahl" waren nicht erfüllt und deshalb auch nicht zahlt. Und dann stellt man fest, dass die Versicherung einem kaum mehr verkauft hat als ein gutes Gefühl.
Gruß
P.S. Wenn man mir meine geliebte 220SE-Heckflosse klauen würde, wäre das auch ein Schlag. Ich würde sie in Ehren halten und mir einen 300er kaufen.
Zuletzt bearbeitet:
H.J.
Aktives Mitglied
- Registriert
- 4. August 2009
- Beiträge
- 1.464
Ich glaube auch, dass es nur zwei Dinge gibt, die einem in solch einer beschi.... Situation helfen: 1. ein aktuelles Wertgutachten 2. Videoüberwachung. Beides schützt nicht vor der Entwendung, hilft aber den Verlust finanziell zu verkraften und die Täter vielleicht im Nachgang zu schnappen.
zu 1, ja das ehe ich auch so. Ganz wichtig ist ein Großes Gutachten, da ist das Fahrzeug komplett beschrieben und die Versicherung kann nicht nachträglich irgend etwas anzweifeln, leider gibt es seltsamerweise in letzter Zeit oft Zweifel an dem Zustand wenn es zu einem Schaden kommt.
zu 2, was bringt Videoüberwachung? Ich (spreche nur für mich) will doch gar nicht wissen wer mein Auto klaut. Was bringt das? Gggf. wird es der Versicherung den Diebstahl bestätigen, mehr nicht.
Was meint ihr, was das für ein Drama ist, wenn man das Auto wieder findet. Die schmierigen Diebe haben das Auto sicherlich nicht fleglich behandelt. Was ist beschädigt, was war vorher defekt? Wie wird denn so eine Vollgasfahrt mit kaltem Motor und Getriebe entschädigt? Wohlmöglich wurde das Dach zugedrückt und verbogen ...
Mir geht seit Tagen dieser Diebstahl nicht aus dem Kopf. Schlimm für alle Leidtragenden. Die Besitzer leiden weil man an dem Auto hängt. Und dann die nächste Frage, "ob die Versicherung alles trägt", was für eine Ungewissheit?
So auch die Werkstatt. Was für eine Scheiß Situation. Da kommst Du morgens zur Arbeit, machst das Tor auf und da macht sich Unbehagen breit. Ich kenne die lieben Kollegen in Menden. Wer macht sich nicht große Sorgen um die Zukunft obwohl genau das in jeder Werkstatt passieren kann. Ich habe in einer Pressemitteilung gelesen, das sich eine andere Werkstatt für Oldtimer in Menden bereits von dem Vorfall distanziert hat "bei uns ist das nicht passiert". Das kann überall passieren, da kann man sich nicht absichern so meine Meinung. Für soviel Geld was da erbeutet wurde, wird auch nicht vor körperlicher Gewalt zurück geschreckt.
Also, hoffen wir mal das alles auskömmlich ausgeht. Ich drücke da ganz fest allen Beteiligten die Daumen.
LG Heiner