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Kleiner Joke am Rande
- Ersteller Pagodenschrauber
- Erstellt am
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.204
Geklaut im Karmann-Forum, aber guuut:
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"
Michael
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"
Michael
- Registriert
- 20. November 2003
- Beiträge
- 4.906
paßt irgendwie zur Aufklährung 2008,
Sehr geehrte Damen und Herren!
Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.
Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
Die Antwort des Technischen Dienstes:
Lieber User,
das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie Zweites zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0". Ich empfehle Ihnen daher , bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie Schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert.
Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von
Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst
PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0' und könnte einen nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.
Detlef H.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.
Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
Die Antwort des Technischen Dienstes:
Lieber User,
das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie Zweites zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0". Ich empfehle Ihnen daher , bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie Schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert.
Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von
Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst
PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0' und könnte einen nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.
Detlef H.
baschbret
Aktives Mitglied
- Registriert
- 8. November 2005
- Beiträge
- 787
Zum "Münchner im Himmel" vom anderen Thread fällt mir da einer ein:
In München explodiert ein Weißwurststand. Die Würste fliegen überall hin, und eine landet sogar im Himmel, wo der Erzengel Gabriel sie auffängt. Er hat keine Ahnung, was das für ein Ding ist und bringt es zum Lieben Gott. Gott hat auch keine Ahnung und schlägt vor, es mal zu seinem Sohn zu bringen, der ja schließlich mehr über irdische Dinge wisse. Auch Jesus ist aber ratlos und meint, dass es so etwas zu seiner Zeit sicher noch nicht gegeben hätte, vermutet jedoch was Essbares, über das seine Mutter sicher besser Bescheid wüsste. Also wird Maria gefragt, die die Weißwurst in die Hand nimmt und sagt: "Also gesehen habe ich sowas auch noch nie, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist".
Sebastian
In München explodiert ein Weißwurststand. Die Würste fliegen überall hin, und eine landet sogar im Himmel, wo der Erzengel Gabriel sie auffängt. Er hat keine Ahnung, was das für ein Ding ist und bringt es zum Lieben Gott. Gott hat auch keine Ahnung und schlägt vor, es mal zu seinem Sohn zu bringen, der ja schließlich mehr über irdische Dinge wisse. Auch Jesus ist aber ratlos und meint, dass es so etwas zu seiner Zeit sicher noch nicht gegeben hätte, vermutet jedoch was Essbares, über das seine Mutter sicher besser Bescheid wüsste. Also wird Maria gefragt, die die Weißwurst in die Hand nimmt und sagt: "Also gesehen habe ich sowas auch noch nie, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist".

Sebastian
Kugeltorso
Aktives Mitglied
- Registriert
- 3. Dezember 2006
- Beiträge
- 82
Ein Mann installiert die Programme auf seinem neuen Laptop.
Die Frau sitzt daneben und schaut zu.
Der Mann wird aufgefordert ein neues Passwort ein zu geben.
Der Mann schreibt "Penis" und drückt Enter.
Die Frau bekommt einen Lachkrampf denn auf dem Bildschim steht
Fehler: zu kurz
Viele Grüße
Herbert
Die Frau sitzt daneben und schaut zu.
Der Mann wird aufgefordert ein neues Passwort ein zu geben.
Der Mann schreibt "Penis" und drückt Enter.
Die Frau bekommt einen Lachkrampf denn auf dem Bildschim steht
Fehler: zu kurz
Viele Grüße
Herbert
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.204
Hier der Grund, warum Männerabende einfach besser sind:
Damentisch: 10 Damen
Herrentisch: 10 Herren
20:00 Uhr Damentisch
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch kein Glas Sekt..
Kellner: (geht)
20.03 Uhr Herrentisch
Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was kriegste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.
20:10 Uhr Damentisch
Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3: Haben Sie Cola light?
Kellner: Nein.
Frau 3: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft..
Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner: Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2, 4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: Ja.
Frau 2: Ja.
Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.
Kellner: Haben wir leider nicht.
Frau 4: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5: Warum?
Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10: Ich auch.
Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?
Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: ???????
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3: Einen Süßgespritzten.
Frau 6: Einen Sauergespritzten.
Frau 8: Eine Cola light.
Kellner: Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8: Warum nicht?
Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)
20:18 Uhr Herrentisch
Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch 'ne Runde!
Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während Mann 3
20,- aufs Tablett legt)
20:25 Uhr Damentisch
Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn den Radler?
Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und
denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3: Dann nehm ich...
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht, um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
Frau2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk.
Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.
20:25 Uhr Herrentisch
Mann 4: Mach ma 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.
Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:
1. Es würde den Rahmen dieses Postings sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.
Damentisch: 10 Damen
Herrentisch: 10 Herren
20:00 Uhr Damentisch
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch kein Glas Sekt..
Kellner: (geht)
20.03 Uhr Herrentisch
Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was kriegste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.
20:10 Uhr Damentisch
Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3: Haben Sie Cola light?
Kellner: Nein.
Frau 3: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft..
Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner: Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2, 4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: Ja.
Frau 2: Ja.
Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.
Kellner: Haben wir leider nicht.
Frau 4: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5: Warum?
Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10: Ich auch.
Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?
Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: ???????
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3: Einen Süßgespritzten.
Frau 6: Einen Sauergespritzten.
Frau 8: Eine Cola light.
Kellner: Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8: Warum nicht?
Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)
20:18 Uhr Herrentisch
Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch 'ne Runde!
Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während Mann 3
20,- aufs Tablett legt)
20:25 Uhr Damentisch
Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn den Radler?
Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und
denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3: Dann nehm ich...
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht, um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
Frau2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk.
Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.
20:25 Uhr Herrentisch
Mann 4: Mach ma 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.
Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:
1. Es würde den Rahmen dieses Postings sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.
Zuletzt bearbeitet:
bochy3699
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- 10. Februar 2005
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- 1.288
Ölwechsel...
und warum ein Ölwechsel für Frauen viel einfacher ist
Teil 1 - Frauen:
1. In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach
dem letzten Ölwechsel
2. Milchkaffee trinken
3. Nach 15 min Scheck ausstellen und mit ordentlich
gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.
Ausgaben:
Ölwechsel: € 35,-
Milchkaffee € 2,80,-
Gesamt: € 37,80
****************************
Teil 2 - Männer:
1. Ins Zubehörgeschäft fahren, € 32,- für Öl, Filter, Ölbinder,
Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben
2. Entdecken, daß Behälter für Altöl voll ist; anstatt ihn zur
Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten
3. Eine Dose Bier öffnen, trinken
4. Fahrzeug aufbocken; vorher 30 min lang Klötze suchen
5. Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden
6. Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken
7. Ablaßwanne unter Motor schieben
8. 16er Schraubenschlüssel suchen
9. Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden
10. Ablaßschraube lösen
11. Ablaßschraube in Wanne mit heißem Öl werfen; sich dabei mit
heißem Öl beschmieren
12. Sauerei aufputzen
13. Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft
14. Ölfilterzange suchen
15. Aufgeben; Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben
16. Bier
17. Kumpel taucht auf; fachsimpeln, dabei Bierkasten mit ihm
zusammen leeren; Ölwechsel morgen beenden
18. Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Auto hervorziehen
19. Bindemittel auf Öl streuen, das während 18. verschüttet wurde
20. Bier - nein, wurde ja gestern getrunken
21. Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
22. Neuen Ölfilter anbringen, dabei dünnen Ölfilm auf die
Ölfilterdichtung aufbringen
23. Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen
24. Sich an die Ablaßschraube aus Schritt 11. erinnern
25. Schnell die Schraube in der Ablaßwanne suchen
26. Sich erinnern, daß Schraube zusammen mit Altöl im Garten
entsorgt wurde
27. Bier
28. Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen
29. Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage
wiederfinden
30. Bier
31. Beim Anziehen der Ablaßschraube mit dem Schraubenschlüssel
abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie aufschlagen
32. Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf 31.
33. Mit wüsten Flüchen beginnen
34. Schraubenschlüssel wegschleudern
35. Weitere 10 min fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der
Wand angepinnte "Miss Dezember" in die linke Brust getroffen hat
36. Bier
37. Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um
Blutfluß zu stoppen
38. Bier
39. Bier
40. Vier Liter frisches Öl einfüllen
41. Bier
42. Auto von Böcken ablassen
43. Einen der Klötze dabei kaputtmachen
44. Fahrzeug zurücksetzen, danach Bindemittel auf das in Schritt 23.
verschüttete Öl streuen
45. Bier
46. Probefahrt
47. Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluß
verhaftet werden
48. Fahrzeug wird abgeschleppt
49. Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen
Ausgaben:
Teile: € 32,-
Anzeige wg. Trunkenheitsfahrt mit Bußgeld = 350,- €
Abschleppkosten: € 100,-
Kaution: € 200,-
Bier: € 15,00
Gesamt: € 697,-
Grüße
Gabi
und warum ein Ölwechsel für Frauen viel einfacher ist
Teil 1 - Frauen:
1. In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach
dem letzten Ölwechsel
2. Milchkaffee trinken
3. Nach 15 min Scheck ausstellen und mit ordentlich
gewartetem Fahrzeug Werkstatt verlassen.
Ausgaben:
Ölwechsel: € 35,-
Milchkaffee € 2,80,-
Gesamt: € 37,80
****************************
Teil 2 - Männer:
1. Ins Zubehörgeschäft fahren, € 32,- für Öl, Filter, Ölbinder,
Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben
2. Entdecken, daß Behälter für Altöl voll ist; anstatt ihn zur
Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten
3. Eine Dose Bier öffnen, trinken
4. Fahrzeug aufbocken; vorher 30 min lang Klötze suchen
5. Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden
6. Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken
7. Ablaßwanne unter Motor schieben
8. 16er Schraubenschlüssel suchen
9. Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden
10. Ablaßschraube lösen
11. Ablaßschraube in Wanne mit heißem Öl werfen; sich dabei mit
heißem Öl beschmieren
12. Sauerei aufputzen
13. Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft
14. Ölfilterzange suchen
15. Aufgeben; Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und abschrauben
16. Bier
17. Kumpel taucht auf; fachsimpeln, dabei Bierkasten mit ihm
zusammen leeren; Ölwechsel morgen beenden
18. Nächster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Auto hervorziehen
19. Bindemittel auf Öl streuen, das während 18. verschüttet wurde
20. Bier - nein, wurde ja gestern getrunken
21. Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
22. Neuen Ölfilter anbringen, dabei dünnen Ölfilm auf die
Ölfilterdichtung aufbringen
23. Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen
24. Sich an die Ablaßschraube aus Schritt 11. erinnern
25. Schnell die Schraube in der Ablaßwanne suchen
26. Sich erinnern, daß Schraube zusammen mit Altöl im Garten
entsorgt wurde
27. Bier
28. Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen
29. Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage
wiederfinden
30. Bier
31. Beim Anziehen der Ablaßschraube mit dem Schraubenschlüssel
abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie aufschlagen
32. Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf 31.
33. Mit wüsten Flüchen beginnen
34. Schraubenschlüssel wegschleudern
35. Weitere 10 min fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der
Wand angepinnte "Miss Dezember" in die linke Brust getroffen hat
36. Bier
37. Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um
Blutfluß zu stoppen
38. Bier
39. Bier
40. Vier Liter frisches Öl einfüllen
41. Bier
42. Auto von Böcken ablassen
43. Einen der Klötze dabei kaputtmachen
44. Fahrzeug zurücksetzen, danach Bindemittel auf das in Schritt 23.
verschüttete Öl streuen
45. Bier
46. Probefahrt
47. Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluß
verhaftet werden
48. Fahrzeug wird abgeschleppt
49. Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen
Ausgaben:
Teile: € 32,-
Anzeige wg. Trunkenheitsfahrt mit Bußgeld = 350,- €
Abschleppkosten: € 100,-
Kaution: € 200,-
Bier: € 15,00
Gesamt: € 697,-
Grüße

Gabi
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
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- 6.204
Da ich ja gerade, wie ihr alle wißt, ein Emotionaltief durchlebe, haben gestern Abend meine Frau und ich am Tisch sitzend über das ein oder andere diskutiert.
Und dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen.
Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod habe ich ihr gesagt:
"Lass mich bitte nicht in einem solchen Zustand leben, von Maschinen abhängig
und aus einer Flasche mit Flüssignahrung versorgt.
Wenn Du mich in diesem Zustand siehst, schalt' die Maschinen ab, die
mich am Leben erhalten."
Sie ist aufgestanden, hat das Bier weggeschüttet, den PC ausgeschaltet und die Pagode verschrottet...
Was können Frauen grausam sein.....
Könntet Ihr das auch, Britta, Gabi, Susanne, Martina und alle anderen ??
Und dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen.
Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod habe ich ihr gesagt:
"Lass mich bitte nicht in einem solchen Zustand leben, von Maschinen abhängig
und aus einer Flasche mit Flüssignahrung versorgt.
Wenn Du mich in diesem Zustand siehst, schalt' die Maschinen ab, die
mich am Leben erhalten."
Sie ist aufgestanden, hat das Bier weggeschüttet, den PC ausgeschaltet und die Pagode verschrottet...
Was können Frauen grausam sein.....
Könntet Ihr das auch, Britta, Gabi, Susanne, Martina und alle anderen ??
pagodeW113
Aktives Mitglied
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- 2. September 2005
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Also ich frage mich ernsthaft , wie man auf das Thema Sterbehilfe kommt , wenn man auf der Sonnenseite des Lebens steht ( DU besitzt eine PAGODE
) ???
bochy3699
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- 1.288
Des Pagodenmenschen sei sein Himmelreich....
Hallo Michael,
ach was, was heißt hier grausam Deine Ansage war doch glar und deutlich: Flüssignahrung entsorgt, Maschinen abgeschaltet. Überdenke nochmal deine Patientenverfügung, da läuft irgendwas verkehrt.
? Ist da jetzt noch ein Garagenplatz frei (für prächtiges Angel- Bestattungsfahrzeug von Saint Horse (Shengma/China), mit pagodenförmigen Tempelaufbau ?)
Grüße Gabi
....Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod habe ich ihr gesagt:
"Lass mich bitte nicht in einem solchen Zustand leben, von Maschinen abhängig
und aus einer Flasche mit Flüssignahrung versorgt.
Wenn Du mich in diesem Zustand siehst, schalt' die Maschinen ab, die
mich am Leben erhalten." Sie ist aufgestanden, hat das Bier weggeschüttet, den PC ausgeschaltet und die Pagode verschrottet...
Was können Frauen grausam sein.....
Könntet Ihr das auch, Britta, Gabi, Susanne, Martina und alle anderen ??
Hallo Michael,
ach was, was heißt hier grausam Deine Ansage war doch glar und deutlich: Flüssignahrung entsorgt, Maschinen abgeschaltet. Überdenke nochmal deine Patientenverfügung, da läuft irgendwas verkehrt.
Grüße Gabi
Anhänge
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Wasserscheu230SL
Aktives Mitglied
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Ich nehme doch stark an, Michael ist auch der Eigentümer seiner Nancy ?!?Also ich frage mich ernsthaft , wie man auf das Thema Sterbehilfe kommt , wenn man auf der Sonnenseite des Lebens steht ( DU besitzt eine PAGODE ) ???
ursodent
ursus antennae
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- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.204
Frauen, weglesen!
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V
Typisch Frau !!!
Vor ein paar Tagen war ich beim Autohändler, um mir ein paar neue
Modelle anzugucken. Zufällig kam zu diesem Zeitpunkt eine andere
Kundin und
fragte den Verkäufer nach einem 710er Deckel.
Die Verkäufer und auch einige Kunden im Autohaus sahen sich
fragend an,
da keiner dieses Teil kannte. Die Frau bestand darauf, dass es ein
Teil des
Motors sei, es irgendwie verlorengegangen sei, und sie jetzt ein
neues
brauche. Schliesslich fragte ein Verkäufer, ob sie eine Skizze davon
machen könne. Sie nickte, zeichnete einen Kreis von etwa 8 cm,
und schrieb
"710" hinein.
Das angefügte Bild zeigt das benötigte Ersatzteil ....
(anonym)
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V
Typisch Frau !!!
Vor ein paar Tagen war ich beim Autohändler, um mir ein paar neue
Modelle anzugucken. Zufällig kam zu diesem Zeitpunkt eine andere
Kundin und
fragte den Verkäufer nach einem 710er Deckel.
Die Verkäufer und auch einige Kunden im Autohaus sahen sich
fragend an,
da keiner dieses Teil kannte. Die Frau bestand darauf, dass es ein
Teil des
Motors sei, es irgendwie verlorengegangen sei, und sie jetzt ein
neues
brauche. Schliesslich fragte ein Verkäufer, ob sie eine Skizze davon
machen könne. Sie nickte, zeichnete einen Kreis von etwa 8 cm,
und schrieb
"710" hinein.
Das angefügte Bild zeigt das benötigte Ersatzteil ....
(anonym)
Anhänge
Christian Herr
DaHai
- Registriert
- 19. April 2006
- Beiträge
- 202
Beitrag Nr. 1.673
Hey Antennenbär Michael!
Läuft bei Dir wegen Deiner "Redseligkeit" der Beitragszähler jetzt absichtlich langsamer? Egal, wo und was Du heute gepostet hast, es ist immer Beitrag Nr. 1.673!
Gruß, Christian
Hey Antennenbär Michael!
Läuft bei Dir wegen Deiner "Redseligkeit" der Beitragszähler jetzt absichtlich langsamer? Egal, wo und was Du heute gepostet hast, es ist immer Beitrag Nr. 1.673!
Gruß, Christian
mercedes-martin
Stern, schnell, gut!
- Registriert
- 19. März 2006
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- 2.207
Hallo Christian,
Es wird nicht der einzelne Beitrag durchnumeriert, sondern in der Kopfzeile immer der jeweils aktuelle Stand aller geposteten Beiträge angezeigt. Egal welchen Beitrag man gerade vom jeweiligen Mitglied liest.
Gruß
Martin
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Gruß
Martin
ursodent
ursus antennae
- Registriert
- 9. Mai 2004
- Beiträge
- 6.204
Hey Antennenbär Michael!
Läuft bei Dir wegen Deiner "Redseligkeit" der Beitragszähler jetzt absichtlich langsamer? Egal, wo und was Du heute gepostet hast, es ist immer Beitrag Nr. 1.673!
Gruß, Christian
Nu ist's 1675, aber "Redseligkeit" fasse ich mal, gut gelaunt, positiv auf...
Michael
joepagode
vulgo "250sl"
- Registriert
- 21. April 2004
- Beiträge
- 1.832
Wenn Du jetzt noch einen Beitrag drauflegst...
lieber Michael,
dann können wir uns Anno Dominik 1676 mit wichtigen Ereignissen beschäftigen:
Politik und Weltgeschehen
Religion
Gestorben
lieber Michael,
dann können wir uns Anno Dominik 1676 mit wichtigen Ereignissen beschäftigen:
Politik und Weltgeschehen
- 29. Januar: Russland erhält nach dem Tod seines Vaters Alexei I. mit Fjodor III. einen neuen Zaren.
- 30. November: In Hamburg wird die Feuerkasse gegründet, die älteste bestehende Versicherung der Welt.
- Antoni van Leeuwenhoek beobachtet als erster Bakterien in Gewässern und dem menschlichen Speichel
Religion
- 21. September: Benedetto Odescalchi wird zum Papst gewählt und gibt sich den Namen Innozenz XI.
Gestorben
- 22. Juli: Clemens X., Papst (* 1590)
- 12. August: Metacomet, Indianerhäuptling
- 17. August: Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, deutscher Schriftsteller und Verfasser des Romans Der abenteuerliche Simplicissimus (* um 1625)
- 2. November: Adam
hansen
Aktives Mitglied
- Registriert
- 7. Februar 2005
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- 289
ICT
Aktives Mitglied
- Registriert
- 15. Juni 2007
- Beiträge
- 79
Er zwingt sich die Augen zu öffnen
und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas
Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf
und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist
seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er
sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und
ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es
in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin
und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der
Küche,ich bin schon früh raus, um einkaufen zu
gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich -
da steht ein fertig Gemachtes Frühstück, und
die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er
fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern
eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um
drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und
eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast
ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt
und hast Dir fast Ein Auge ausgestochen, als Du
gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt er weiter: "Und warum
ist dann alles hier so aufgeräumt Und das Frühstück
auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs
Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir
die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:
'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich
verheiratet.......' "
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen:
UNBEZAHLBAR!
und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas
Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf
und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist
seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er
sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und
ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es
in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin
und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der
Küche,ich bin schon früh raus, um einkaufen zu
gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich -
da steht ein fertig Gemachtes Frühstück, und
die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er
fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern
eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um
drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und
eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast
ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt
und hast Dir fast Ein Auge ausgestochen, als Du
gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt er weiter: "Und warum
ist dann alles hier so aufgeräumt Und das Frühstück
auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs
Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir
die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:
'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich
verheiratet.......' "
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen:
UNBEZAHLBAR!
